Der öster­rei­chi­sche Ex-Innen­mi­ni­ster Herbert Kickl tritt in Wien bei Kund­ge­bung gegen Regie­rung auf

Der ehema­lige Innen­mi­nister von Öster­reich, Herbert Kickl, rech­nete auf einer Protest­kund­ge­bung im Wiener Arbei­ter­be­zirk Favo­riten mit der schwarz/grünen Regie­rung ab. Im Mittel­punkt seiner Ausfüh­rung standen natür­lich die Corona-Maßnahmen und das in Kickls Augen völlige Versagen von Kanzler Sebas­tian Kurz in der Krise. Was er als Innen­mi­nister anders als sein Nach­folger gemacht hätte, erklärt Kickl eben­falls und bringt dabei die auch die fort­schrei­tende Isla­mi­sie­rung sowie soziale Unge­rech­tig­keiten zur Sprache. Hier die komplette Rede:

2 Kommentare

  1. Wie im Artikel ange­spro­chen, war die Politik Kickls nicht nur den Linken ein Dorn im Auge. Die halbe EU und die ganze Asyl­in­dus­trie sahen ihre Agenda bzw. ihr Geschäfts­mo­dell gefährdet. Deshalb musste er weg. Das Kurz da mitspielte, beweist, dass er letzt­lich auch nur eine Mario­nette der Eliten ist, auf den die Leute immer noch hinein­fallen.

  2. Ausge­zeich­neter Artikel, mit großem Wahr­heits­ge­halt. Solche Nach­richten gibt es eben nur bei der FPÖ in Öster­reich. Nur schade, dass Kickl als Innen­mi­nister abge­setzt wurde und nun kommen die Folgen.

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