Die Maske für immer?

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Wird die Maske Teil unseres tägli­chen Lebens sein, auch wenn Covid-19 einmal gemeis­tert wird?

In einem Inter­view in Le Pari­sien am Dienstag vertrat der fran­zö­si­sche Premier­mi­nister Jean Castex die Meinung, dass das Tragen einer Maske in gewissen Berei­chen Pflicht bleiben sollte, auch wenn die soge­nannte Corona-Pandemie vorüber ist.

Die Maske für immer?

Verflixt, die Verschwö­rungs­theo­re­tiker hatten Recht…

Quelle: MPI


15 Kommentare

  1. Masken für die Sklaven, damit sie keine Persön­lich­keit mehr haben.
    Das haben sich völlig irre Psychopathen/ Sozio­pa­then und Sata­nisten so ausgedacht.
    Aber warum machen das die Menschen mit, ich verstehe es einfach nicht.

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  2. Wer sich in der Lage fühlt, C‑Wahn und Glau­bens­wahn gegen­über­zu­stellen, kann mögli­cher­weise Paral­lelen erkennen. Gläu­bige oder gar reli­giöse Menschen können das alleine schon aus Selbst­schutz nicht, und sie sollten es auch nicht tun – es wäre ohnehin sinnlos.
    Wer es sich zutraut, kann es probieren. Das Verstehen ist dann gar nicht mehr so schwierig. So leid es mir tut, „C“ ist Reli­gion – auch wenn diese Sicht­weise schmerzt.

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    • Es wird der Zeit­punkt kommen, da werden Sie ihren Hochmut noch bitterlich
      bereuen, wenn das Ende nahe ist. Der Tod sich Ihnen nähert und niemand da
      ist. Dann werden Sie sich den einen Gott wünschen, der Sie auffängt, der
      Sie dem kalten Grab nicht überläßt.

      Machen Sie nur weiter so; denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

      Sprüche 18:3
      Wo der Gott­lose hin kommt, da kommt Verach­tung und Schmach mit Hohn.

      Sprüche 16:18
      Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.

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    • Es gibt einen kind­li­ches Verlangen nach Schutz, welches in der Pubertät weit­ge­hend über­wunden wird. („Natur­völker“ unter­stützen diesen Entwick­lungs­schritt auch mit Initiationsriten).
      Durch­läuft der Mensch diese Phase nicht oder nur mangel­haft, sucht er lebens­lang nach Unter­wer­fung, in der Hoff­nung auf Schutz.
      Hoff­nung ist eine mögliche Antwort auf Unge­wiß­heit – man hofft beispiels­weise, daß eine Injek­tion hilft. „Der Staat oder der Phar­ma­riese beschützt mich“.
      Wird das lange genug „gepre­digt“, entsteht durch stän­dige Wieder­ho­lung ein „Glauben“.
      Die Virus­theorie wird zum Satan, die korpo­ra­tis­ti­sche Macht aus Staat und Pharma wird zum Gott, das IfSG zum Kate­chismus, die AHA-Regeln zur Kurz­form der Gebote.
      Es gibt vielerlei Gründe, warum der „moderne Mensch“ schon lange und zuneh­mend präpu­ber­täre Eigen­arten zeigt. Zu diesen gehören ganz oben an besagter Drang nach Unter­wer­fung, Hoff­nung auf Hilfe durch eine höhere Macht bis hin zu „Erlö­sungs­phan­ta­sien“, Hoff­nung auf einen Garten Eden, auf Ewiges Leben usw.
      Dafür begeht der Mensch die unwür­digsten Hand­lungen. Er kniet nieder, er fleht nach oben um Hilfe oder (noch schlimmer) um „Gnade“, ohne dabei zu sehen, wie klein er sich macht, wie er zu einem verach­tens­werten Wurm wird.
      Und dann trägt man Schleier, merk­wür­dige Mützen, Devo­tio­na­lien, begeht Zwangshandlungen.

      Derzeit hoch im Kurs stehen Lappen im Gesicht, Affen­masken oder Kaffee­filter. Man hält Abstände ein und richtet sich nach vorge­ge­benen Ruhe­zeiten. Und wer nicht mitmacht, ist Häre­tiker, ist ungläubig – Brennen! Brennen!
      Zum Glück haben wir das ja ein Leben lang brav geübt – von der Taufe an.

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    • Glauben Sie ruhig weiter an die Urknall­theorie samt Ursup­pen­theorie und der
      Evolu­ti­ons­theorie. Alles Leben sei aus dem Nichts entstanden, der Mensch
      sei ein weiter­ent­wi­ckelter Affe. Alles Leben sei rein funk­tional, wie
      eine Maschine. Unbe­seelt, kalt und einer gnaden­losen Selek­tion unterworfen
      mit ihrer martia­li­schen Auslese. So sinnlos und leer wie ihr Urknall-Universum.

      Ich bin kein Teil ihrer Vorstel­lung, habe nichts mit der Welt und deren
      „Wahr­heiten“ zu tun. Hätte gern ein ganz anderes Leben geführt, fernab
      jegli­cher stumpf­sin­niger Zweckmäßigkeit. 

      Es gibt einen Konflikt und der Mensch wird mit seinem Leben darüber geprüft.
      Er hat sich zu bewähren, hier auf Erden, das ist meine Überzeugung. 

      Jeder Mensch folgt nur den Dingen, mit welchen er auch zu tun hat, welche aus
      ihm sind. Wer nur mit sich zu tun hat, der wird den Glauben an einen Schöpfer
      hassen, weil er darin nicht frei sein kann. Er wird zum Widersacher.

      • @Einer
        …ein Wider­sa­cher „hinter­treibt“ die „Ange­le­gen­heiten“ anderer in schä­di­gender Absicht.
        So würde ich den Austausch von „Ansichten“ nicht betrachten, da eine Moti­va­tion zu kriti­schem Hinter­fragen in klas­sisch dialek­ti­schem Sinne jegli­cher schä­di­genden Absicht entbehrt. 

        Mir wäre es z.B. nicht möglich gegen­über einer Meinung, und somit auch einem Glauben „Haß“ zu empfinden. In so fern ist der Begriff des „Wider­sa­chers“ sehr nahe der Repres­siven Toleranz. 

        Dies ließe sich aber sicher mit rheto­ri­schen und philo­so­phi­schen Mitteln auflösen.
        Daß die „Reine Vernunft“ oftmals schnell an ihre Grenzen stößt, wußte nicht nur der gute Karl Popper. Daher erkannte auch er es als ziel­füh­render, Prin­zi­pien der „Prak­ti­schen Vernunft“ den Vorzug zu geben. Bei dies­be­züg­li­chen Defi­ziten nehme ich mich selbst nicht aus. 

        Und noch­mals: Ich sehe uns nicht als Gegner und schon gar nicht als Wider­sa­cher im Sinne einander feind­li­cher Dogmatiker.
        Vermut­lich würden wir in den meisten Grund­sätzen sozialen Zusam­men­le­bens an ein und der selben Stelle landen.
        Darum ist mir eine Gesell­schaft auf Basis säku­la­ri­sierter „Christ­li­cher“ Werte die liebste. In den Kern­fragen des Alltags deckt sie sich nämlich weitest­ge­hend mit den auf Logik bauenden Grund­sätzen eines klas­sisch huma­nis­ti­schen Weltbildes.

    • Ganz so hart würde ich das nicht sagen.
      Glauben kann eine durchaus sinn­volle Vorstufe eines sich später entwi­ckelnden Wissens sein.
      Voraus­set­zung ist, daß man bereit ist, Glau­bens­sätze zu hinterfragen.
      Wenn aus zunächst heuris­ti­schem Glauben oder Handeln in der Revi­sion neue und erwei­terte Erkennt­nisse erwachsen, hat ein vorläu­figes Glauben die Aufgabe, Denk­blo­ckaden, die auf Grund eines akuten Problems bestehen, aufzulösen.
      Der dann entste­hende Frei­raum kann zur „Denk­ar­beit“ im Sinne eines „Nach­den­kens“ genutzt werden. Auf Logik fundierte belast­bare Erkenntnis tritt dann an die Stelle des dann nicht mehr benö­tigten Glaubens.
      Wem das zu kompli­ziert ist, den sollte man weiter beten lassen. Irgendwie scheint es ja eben­falls zu funktionieren.
      Mir persön­lich wär’s eher pein­lich. Aber wer’s denn mag, soll’s tun.

      Es ist leicht, zu glauben, daß man etwas weiß. Schwer ist es, zu wissen, daß man nur glaubt.
      …meine ich jedenfalls 😉

    • Sie und ich, 99.999999% müssen wir alle glauben. Jetzt muss man die Vernunft einsetzen, was ist vernünftig zu glauben und was unver­nünftig, das muss jeder selbst tun.
      Ich glaube an den drei­fal­tigen Gott, der in Jesus Christus als Mensch auf die Erde gekommen ist, Er ist die Liebe, Er hat uns zuerst geliebt und wir können Ihn zurückm lieben. Er lässt uns den freien Willen, wir können auch hassen.

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  3. Aus Liebe gönne ich jeden seinen eigenen Glauben. Ob an C oder Jehova oder sonst was oder wen.…

    Ich erwarte mir nur den glei­chen Respekt, .…dass man mich in Ruhe lässt, das zu glauben, was ich will…
    Und folg­lich… mich nach meinem Glauben leben zu lassen!

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  4. Ich versuche es mal mit folgendem Bild:
    Wenn ich meine, in meinem Garten stünde ein Baum, kann ich an dessen Exis­tenz glauben. Ich kann zwar nicht an den Baum glauben, aber an dessen Exis­tenz sehr wohl.
    Ferner kann ich besagte Exis­tenz veri­fi­zieren, indem ich ihn mit biolo­gisch bedingten Sinnen „wahr­nehme“. Ich kann ihn ertasten, berühren, sehen, riechen, viel­leicht höre ich ein leises Knacken seiner Äste.
    Seine Exis­tenz ist damit erwiesen. Spätes­tens ab jetzt ist das Glauben an seine Exis­tenz obsolet – das, was ich „Baum“ nenne, IST.
    Wie man das Ding benennt, ist Konven­tion. Seine Exis­tenz ist aber erwiesen und in einem wieder­hol­baren Prozeß verifiziert.
    Jeder Versuch einer Falsi­fi­zie­rung müßte folg­lich scheitern.
    Und mit an Sicher­heit gren­zender Wahr­schein­lich­keit wird das auch scheitern.
    Der Beweis seiner Exis­tenz (nicht der Beweis des Baumes) ist erbracht. 

    Wende ich diese Logik konse­quent auf „C“ an, wird es schon schwie­riger. Wenigs­tens ein paar even­tuell passende Gen-Schnipsel scheint man ja schon gefunden zu haben.
    Daraus eine „Gewiß­heit“ abzu­leiten, halte ich patho­lo­gisch gesehen für zumin­dest interessant. 

    Bezogen auf einen Gott ist selbst das mit den „Schnip­seln“ nicht so einfach, da bleibt nur das Glauben. Das sei jedem unbenommen.
    Ich sehe ja ein, daß das alles nicht so einfach ist.
    (tiefere Diskurse dazu gerne per Mail, sonst sprengen wir den Kommentarstrang)

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