Frank­reich: Marion Maré­chal will sich verstärkt in die poli­ti­sche Debatte einbringen

Marion Maréchal · Foto: fdesouche

Zentrales Projekt des Come­backs von Marion Maré­chal (den Doppel­namen Maré­chal-Le Pen hat sie abge­legt) ist die Grün­dung eines Think Tanks namens „Centre d’analyse et de prospec­tive“ (CAP), dem sie vorstehen wird.

Das CAP wird von einem wissen­schaft­li­chen Rat unter­stützt und verfügt über eigene Mittel für die Erstel­lung von Studien. „Es geht hier nicht um Doktor­ar­beiten, sondern um opera­tive Hinweise, um zur öffent­li­chen Debatte beizu­tragen und die poli­ti­schen Netz­werke zu beein­flussen“, erklärt Marion Maré­chal. Weiters: „Ich will verstärkt mit den Medien zusam­men­ar­beiten, um diese Analysen vorzu­stellen und bekannt zu machen.“

Marion Maré­chal möchte, dass das CAP Themen aufgreift, die bisher in der öffent­li­chen Debatte unter­re­prä­sen­tiert waren, wie z.B. die Terri­to­ri­al­po­litik in mittel­großen Städten oder die Verbin­dungen zwischen Demo­gra­phie und Ökologie; ferner auch Bünd­nis­stra­te­gien inner­halb der EU.

Quelle: Le Pari­sien

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