Grüne und Linke fordern 300 Mrd. Euro an WK2-Repa­ra­tion für Griechenland

Der außenpolitische Sprecher der AfD, Petr Bystron, während seiner beeindruckenden Rede

Zu der uner­hörten Forde­rung der Linken und der Grünen 300 Milli­arden Euro deut­sches Steu­er­geld als Repa­ra­tionen für den Zweiten Welt­krieg an Grie­chen­land zahlen, nimmt der außen­po­li­ti­sche Spre­cher AfD, Petr Bystron, in einer beein­dru­ckenden Rede im Bundestag Stellung.

Gleich zu Beginn seiner Ausfüh­rung verweist Bystron auf die bereits in den 50er Jahren erfolgte Aussöh­nung der beiden Ländern. Als Beispiel der Stim­mungs­lage zwischen den beiden Ländern werden die Staats­be­suche von Konrad Adenauer 1954 und der von Ange­lika Merkel im Jahr 2012 heran­ge­zogen. Damals sorgten eine Hand voll Poli­zisten für die Sicher­heit des Kanz­lers, während Merkel von 7.000 Sicher­heits­leuten vor einer aufge­brachten Menge in Schutz genommen werden musste. Plakate mit Haken­kreuzen säumten ihren Weg und Parolen wie „Nein zum vierten Reich“, „Sie sind nicht will­kommen“ oder „Impe­ria­listen raus“ wurden skandiert.

2012 lag das Land am Boden und hoffte auf euro­päi­sche Soli­da­rität. Was haben sie bekommen? Von den Hilfs­pa­keten erreichten nur 5 (!) Prozent die Bevöl­ke­rung, mit den rest­li­chen 95 Prozent wurden Verbind­lich­keiten von Banken umge­schuldet und Speku­lanten bedient.

Nach der Rede regte sich Gregor Gysi, der eben­falls zum Thema redetet, darüber auf, was Petr Bystron gesagt hat. Er stand noch­mals auf uns maulte: „Die Grie­chen wollen die Würde der AfD nicht“. Na ja, das ist die Frage: Wollen sie die Kohle von Gysi oder die Würde zurück?


10 Kommentare

  1. Wie muss das Kommu­nis­ten­ge­sindel noch seinen Hass auf die eigene Nation und weiter auf die ganze Mensch­heit offen­baren, so dass die Masse deren wahres Gesicht erkennt?

  2. Linke und ganz beson­ders grüne geben Gelder für alles mögliche aus nur damit es weg ist am liebsten für Asyl von Millionen. Spezi Fischer hat einmal gesagt besser das Geld der deut­schen egal wie verpul­vern aber nicht für deut­sche damit dieses Land nicht wieder erstarkt. Dieses Pack soll will mal mit der Union regieren oder rot rot grün ein noch schlim­meres Szenario gibt es gar nicht. So wie ich das sehe tappen viele in die ausge­legten Fett­näpf­chen linker und grüner Akti­visten seelen­ruhig von ganz oben mit getragen. Die Pest des Post Kommu­nismus hat sich bereits auf leisen Sohlen in der Gesell­schaft gefressen, wenn wir das zulassen Gott dann haben wir es nicht besser verdient. Schon einmal ist unser Volk einem Irrtum aufge­sessen eine neuer­liche Wieder­ho­lung ist unser Unterhang.

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  3. 300 Mrd – Wie lang müssten dann dafür Grün und Links­fa­schisten auf Partei­en­fi­nan­zie­rung durch den Bund und Bundes und Land­tags­ab­ge­ord­nete von diese Zusam­men­rot­tungen nochmal Verzichten?????

  4. Wieso redet niemand darüber, WIESO die Grie­chen erschossen wurden?
    Nach der Kapi­tu­la­tion von Grie­chen­land haben grie­chi­sche Parti­sanen im Wider­spruch zur Haager Land­kriegs­ord­nung HLKO nicht die Waffen ruhen lassen, sondern deut­sche Soldaten verstüm­melt und ermordet. Laut HLKO waren wir Deut­schen somit zu Repres­sa­lien berechtigt.

    Am liebsten würde ich jeden Parti­sanen fragen, wieso er die Besat­zungs­sol­daten verstüm­melt und getötet hat. Er (oder alle Parti­sanen) wußten doch, dass es zu Repres­sa­lien kommt. Und selbst wenn sie es nicht wußten, spätes­tens nach dem ersten Attentat wußten sie es, weil die Besat­zungs­macht das verkündet hat.
    Haben sie gedacht: Ok, töten wir sie, dann töten die Besatzer unsere Zivi­listen und dann helfen die uns?
    Was für eine Menschen­ver­ach­tung ist das? Wie wollten sie ihre Bevöl­ke­rung damit schützen? Haben die nicht weiter als bis zum Abzugs­hahn gedacht?

    Oder haben die Parti­sanen gedacht: OK, unsere Leute kämpfen nicht gegen die Besatzer, also sind die uns egal, wir bestrafen sie für ihre Feigheit.

  5. Dann sollen sie die aus ihren eigenen Taschen bezahlen – bekommen ja mehr genug Diöten für all ihren m. E. unnötzen Önsinn.

    Es ist aber auch wirk­lich m. E. unver­schämt, dass Länder 76 jahre nach Krögs­ende von Doit­sch­land Repa­ra­ti­önen fordern, weil sie ihre Finanzen vermut­lich nicht auf die Reihe bekommen.
    Greece sollte ohnehin mal ganz still sein – haben sie doch wie bekannt und nach­ge­wiesen damals mithilfe des Drachens ihre Bilanzen aufge­hübscht, um in die EU und an den ESM-Trog zu kommen – von Target 2 ganz zu schweigen. – Und den Löwen­an­teil zahlen ohnehin die angeb­lich so „reichen“ Doit­schen. Leider kommt bei der Mehr­heit der Doit­schen dieser Reichtum nie an – das ist auch nur eine Mär.
    Alle hängen an den Zitzen der Doit­schen und saugen sie aus ohne daran zu denken, was wird, wenn sie keine Milch mehr haben.

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