Inter­na­tio­nale frei­wil­lige Ukraine-„Kämpfer“ ergeben sich in Scharen (VIDEO)

"Kriegs-Kämpfer-Tourist" Aslin hat sich in Mariupol den Russen ergeben Bild: Screenshot

Einer der Bekann­testen unter den Frei­wil­ligen, die sich den ukrai­ni­schen Faschisten-Truppen ange­schlossen hatten, ist der Brite Aiden Aslin, genannt „Coss­ack­gundi“.

Wie viele seiner, man ist beinahe versucht Spiel­kam­mer­aden zu sagen, Kollegen hat auch er sich den realen Krieg offenbar ein wenig anders vorge­stellt, bis dato hatten die „Kämpfer“ scheinbar gedacht, Spieler in einer Gaming chal­lenge mit Virtual-Reality-Brille zu sein.

Von russi­scher Seite wird berichtet, dass sich sämt­liche auslän­di­sche „Kämpfer“ von der „Sorte Aslins“ in Mariupol bereits ergeben haben.

Russi­sche Fahne weht bereits seit gestern über Mariupol

Russi­schen Angaben zu Folge wurde bereits vorges­tern (13.4.2022) die Fahne auf dem Amts­ge­bäude Mariu­pols gehisst, entgegen anders lautender Meldungen des west­li­chen Main­stream. Beson­ders symbol­trächtig ist dabei, dass Olga Selets­kaya, eine pro-russi­sche Akti­vistin aus dem Donbass, die im Jahr 2014 vom Asow-Kämp­fern entführt und gefol­tert wurde, unmit­telbar beim Hissen der Fahne dabei war.

Mariupol ist also in russi­scher Hand, auch wenn es hier und da noch zu Häuser­kämpfen und Schar­müt­zeln mit dem Asow kommt. Nun ist es also auch den „frei­wil­ligen Aben­teu­rern“ an den Kragen gegangen.

Der briti­sche Frei­wil­lige Aiden Aslin und andere inter­na­tio­nale Frei­wil­lige der ukrai­ni­schen Marines haben sich entschieden, ihre Waffen gegen­über den russi­schen Streit­kräften in Mariupol niederzulegen.

Anbei die aktu­elle Lage-Beschrei­bung in Mariupol aus russi­scher Quelle.

Aslin bereits wegen Betei­li­gung an Kämpfen in Syrien vor Gericht

Aslin wurde 1994 in Newark, Notting­ham­shire, geboren und ist britisch/ukrainischer Staats­bürger. In seinem zivilen Beruf war er im Pfle­ge­dienst tätig gewesen. Im April 2015 „zog“ es ihn nach Syrien, wo er unge­fähr 10 Monate bei der kurdi­schen Miliz YPG verbrachte.

Am 3. Februar 2016 kehrte er ins verei­nigte König­reich zurück und wurde bei seiner Ankunft festgenommen.

Aslin war der erste „Kriegs­tou­rist“, der ins Visier der briti­schen Polizei geriet.

Damals errang er die Unter­stüt­zung der Öffent­lich­keit sowie der Poli­tiker, die auf Grund einer massiven Medien-Kampagne gegen seine Behand­lung durch die Polizei von Notting­ham­shire protestierten.

Aslin wurde nach dem Terro­ris­mus­ge­setz wegen des Verdachts befragt, „an der Vorbe­rei­tung auf den Kampf gegen Daesh“ betei­ligt zu sein und „Artikel für terro­ris­ti­sche Zwecke im Irak/Syrien“ zu besitzen. Er wurde schließ­lich frei­ge­spro­chen und kehrte daraufhin 2016 für einen zweiten „Einsatz“ mit der YPG nach Syrien zurück.

Mit dem Main­stream im „Gepäck“ und auf Grund dessen auch „garan­tierter“ Straf­frei­heit hatte er offenbar mit der glei­chen Stra­tegie auf einen aber­mals „glück­li­chen Ausgang“ seines Aben­teuer-Trips gehofft. Er dürfte aller­dings mitt­ler­weile begriffen haben, dass mit dem russi­schen Bären nicht „gut zu tanzen ist“.

Hunger und Durst ist für die Aben­teurer zu viel

Laut Quellen, die mit Aiden in Kontakt stehen, soll den „Kämp­fern“ Nahrung und Muni­tion ausge­gangen sein. Die Bela­ge­rung von Mariupol dauert seit Ende Februar an und ein großer Teil der ukrai­ni­schen Garnison war daher gezwungen, die Waffen niederzulegen.

Aus einem Tele­fonat mit einer Quelle aus dem Umfeld von Aiden wurde Nach­ste­hendes übermittelt.

„Ich bitte um Ihre Gebete, bitte. Für Aiden Aslin. Ich habe gerade mit ihm gespro­chen. Seine Einheit hat keine Muni­tion und kein Essen mehr. Sie haben keine andere Wahl, als sich zu ergeben. Er sagte, er liebt euch alle. Er ist stark im Geiste und zeigte über­haupt keine Schwäche. Er ergibt sich den Russen, was nur gering­fügig besser ist, als sich den Tsche­tschenen zu ergeben. Ihr Komman­dant wird sie bald treffen. Bitte Herr, erbarme dich.“

Aus russi­schen Berichten ist Folgendes zu entnehmen, derselbe große briti­sche Krieger „Cossack Gundi“, der sich in unserer Gefan­gen­schaft befindet ist der 28-jährige aus Nottingham stam­mende Aidan Aislin. Er twit­terte, dass die Streit­kräfte der Ukraine ohne Nahrung und Muni­tion in einem „Kessel“ in Mariupol säßen und sich schnell ergeben wollten. Nun wird bei uns verhört.

Der Engländer wollte nicht zu „Bandera“, trotz der Aufschrift auf seiner Jacke, auf der zu lesen ist: „If you are going through hell“.

Aus unserer Betrach­tung muss sich aller­dings jegli­ches Mitleid in Grenzen halten, wer sich frei­willig und dementspre­chend „unbe­darft“ in einen Krieg begibt, muss wohl mit derlei Gescheh­nissen rechnen, möchte man meinen.

Repor­terin berichtet  über Aiden in russi­scher Gefangenschaft

Gegen­über dem russi­schen Verhör-Offi­zier gibt sich Aiden sehr verschlossen und antwortet offen­sicht­lich wenig wahr­heits­ge­treu. Nach­ste­hend eine Übersetzung.

Auf die Frage ob er russisch spreche, antwortet er mit, ich spreche  50 zu 50 (also scheinbar nicht auf gutem Kommunikationsniveau). 

„Sagen sie mir, haben sie Menschen getötet? Er antwortet, „ich weiß es nicht, ich habe mich nicht an Kämpfen beteiligt! 

„Haben sie in ihrem Umfeld gesehen, dass Menschen getötet wurden?“ Er blickt kurz nach rechts, und antwortet dann zöger­lich, mit nein.

Für den Beob­achter wirken diese Aussagen ganz klar als Schutz­be­haup­tungen und kaum der Wahr­heit entspre­chend, wie werden erst die Russen damit umgehen, dies Frage drängt sich hierbei zwangs­läufig auf.

Die Kriegs­be­richt­erstat­terin und Chef­re­dak­teurin des Kiew Inde­pen­dent, Olga Rudenko, hat ein kurzes Gespräch mit Aiden nach der Gefan­gen­nahme geführt. Hier nun die „veröf­fent­lichte“ Version des Inter­views, offenbar hatte Aiden gegen­über der Repor­terin weniger Hemmungen die Wahr­heit auf den „Tisch zu legen“. Er spricht darin auch von weiteren „Söld­nern“, die in Mariupol „ihr bewaff­netes Unwesen“ trieben, unter anderem Marok­kaner (!).

Es stellt sich also die Frage, wozu war er dann eigens in den Krieg „gereist“ und hatte sich bewaff­neten Einheiten ange­schlossen? Um zu zu sehen und von „großen Aben­teuern“ berichten zu können, oder etwa aus Langeweile?





33 Kommentare

  1. Hier sind offen­sicht­lich die Putin- und Russ­land-Unter­stützer unter sich, die rt-Leser etc. – und vor 80 Jahren wären sie sehr wahr­schein­lich die Hitler-Anhänger gewesen. Nicht die Ukraine ist faschis­tisch, sondern Putin-Russ­land ist es, denn sie sind in dieses Land einge­fallen, morden, plün­dern, legen Städte in Schutt und Asche – und verlangen von den Ukrai­nern, sich als „Russen“ zu bezeichnen – wer das nicht tut, ist z.B. in Medwe­dews Vorstel­lung auto­ma­tisch ein „Faschist“ – das ist die Basis ihrer „Begrün­dungen“.

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    • Pauline G, hier sind Menschen nicht unter sich, hier ist kein abge­schlos­sener Raum! Hier gibt es das, was immer hoch­ge­halten wird, aller­dings von den MSM nicht gewünscht ist: Meinungs­frei­heit. Und über Wahr­schein­lich­keiten, wie … hier wären vor 80 Jahren Hitler- Anhänger gewesen, ist schon eine ziem­lich dreiste „Vermu­tung“. Umer­zie­hung seit 1945 hat gewirkt… Da ich annehme, dass weder Sie, noch ich, vor Ort sein können, um die Nach­richten der MSM zu veri­fi­zieren, sind alle Aussagen über das Handeln der einen wie der anderen Seite, je nach Gewich­tung der eigenen „Vorlieben“, reine Speku­la­tion. Es gibt aller­dings Hinweise darauf, dass nichts ist, wie es scheint. Es bleibt uns also nichts weiter übrig, als abzu­warten und die Gemüter zu kühlen. Es geht doch… philosophia-perennis.com/2022/04/16/papst-franziskus-setzt-grossartiges-zeichen-gegen-die-kriegstreiberei/ .… es lohnt sich das Header des Arti­kels anzusehen!

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      • Danke für die Beleh­rung! Doch, hier sind die Putin-und Russ­land-Unter­stützer unter sich, massiv vertreten, Leute, die nicht vertragen können, dass dieses Putin­sche Faschis­ten­ge­schwätz falsch ist. Der Faschist ist er, Lawrow, Medwedew und alle, die ihn unter­stützen. Ich will die Ukraine nicht glori­fi­zieren, speziell nicht ihren Botschafter in D.
        Inter­es­sant und zugleich verrä­te­risch finde ich auch immer dieses Geschwätz von der „Umer­zie­hung“ – allein dieses Geschwätz impli­ziert, dass offen­sicht­lich die vorher exis­tie­rende Gesin­nung in D., die des Hitler-Faschismus richtig war und bei nicht wenigen heute noch als richtig gilt!!
        Ich danke der Mode­ra­tion für die Veröf­fent­li­chung meiner Meinung.

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      • Die Gemüter sind immer mehr aufge­heizt. Erst „Corona-Maßnahmen“ mit Demo­ver­boten, Hass und Hetze zur absicht­li­chen Gesell­schafts­spal­tung, Haus­durch­su­chungen bei Rich­tern (Einschüch­te­rungen) und Prügel­at­ta­cken – mit allen persön­li­chen Erfah­rungen, die die Menschen hinnehmen mußten. Jetzt fragt niemand mehr nach „Wie konnte der Hitler-Faschismus das passieren? Warum hat keiner was gemacht?“ – genau so – wir sind live dabei. Jetzt treffen uns die gleiche Taktik und Stra­tegie von Politik=Medien zu „Russ­land“. Das führt zu Agres­sionen. Die Amis haben zusätz­lich noch mehrere Probleme: Wahl­be­trug, ihr „Reichs­tags­brand“, Joe und Hunter Biden.
        Beson­ders junge Frauen um 20- 25 aus meinem persön­li­chen Bekann­ten­kreis, etwa 8, sind „voll verpeilt“. Total „neben der Spur“. Nach mehreren Abbrü­chen von Beruf, Abi und Studium haben die sich Mitte 20 „selbst noch nicht gefunden“. Dazu Gruppen von Links­ex­tre­misten, Drogen mit Dealen, eine fast gestorben. Mal was „mit Medien“ oder „Sozial“ gemacht, sonst nichts in der Hand. Die Eltern („aus gutem Hause“, wo bei viel Arbeit Geld nie eine Rolle gespielt hatte, verdrehen nur noch die Augen beim Thema „Tochter“. Bitte nicht darauf anspre­chen, sonst ist die gute Laune beim Bier dahin. Dabei hatte die Tochter früher nur die Stirn runzeln müssen – und der Papa hat blitz­artig das Porte­mon­naie gezückt. Pech – sie sehen in Diskus­sionen keinen Sinn mehr. Nur aus Schaden wird man klug – manchmal.
        „Alibaba und seine 40 Räuber“ haben meiner Meinung nach einen ausge­zeich­neten Schreib­stil, aber offen­les­lich zu tief die Nase im Schneegestöber.….

  2. Ist das die Genera­tion, die mit Ego-shoo­tern groß geworden ist? Alles wegbal­lern, danach ein neues Spiel, nun die Version „Global Offen­sive“? Noch unter­scheidet sich Fiktion von Realität.
    Was veran­laßt Menschen dazu, als Frei­wil­lige in Kriege zu ziehen? Testo­ste­ron­über­schuß? Karma, Lange­weile, oder unver­ar­bei­tete Kind­heits­trau­mata? Diese Menschen sind doch m.M. nach Selbst­mord gefährdet (was hier in die Psycha­trie führt) begeben sich willent­lich in Extrem­si­tua­tionen, und zögern sicher nicht, dann auch zu töten, wenn es um ihr Über­leben geht. Krank, einfach krank. Was passiert hier, ist das irgendwie ein Selbst­zer­stö­rungs­me­cha­nismus, wenn es mit dem nächsten Sprung in der Evolu­tion nicht klappt?

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  3. Ich werde jetzt einen ordent­li­chen Batzen Geld in ukrai­ni­sche Staats­an­leihen inves­tieren und mich auf die Verzehn­fa­chung, Verzwan­zig­fa­chung von deren Wert freuen, denn es gibt keine Möglich­keit mehr, wie die Ukraine diesen Krieg verlieren kann; viel­mehr ist mit erheb­li­cher Vergrö­ße­rung über den Donbass hinaus, viel­leicht auch um ein paar östliche Komi­tate des aufmüp­figen Ungarns, und einer Luxus­sa­nie­rung des Landes aus deut­schen Steu­er­gel­dern in Form von „EU-Heran­füh­rungs­gel­dern“ sowie Zustrom großer Mengen an Spon­sie­rern zu rechnen.

    Denn der Westen kann jedem Entschei­dungs­träger auf gegne­ri­scher Seite für Verrat ein Pauschal­an­gebot in den Dimen­sionen einer Villa in Beverly Hills mit zehn Millionen $ im Monat als Leib­rente unter­breiten, für beson­dere Dienste gerne auch noch mehr… Putins halbe Staats- und Mili­tär­füh­rung sitzt derzeit schon im Gefängnis oder kämpft in bester sowje­ti­scher Tradi­tion mit „schweren gesund­heit­li­chen Problemen“, nachdem sie offen­sicht­lich die Kriegs­vor­be­rei­tungen nach Strich und Faden hinter­trieben hat.

    Und wahre Patrioten, die man damit nicht ködern kann, bekommen statt­dessen Biowaffen um die Ohren geschleu­dert… was zum Geier ist in Shanghai los? Die Chinesen geben sich bei Problemen wie immer schmal­lippig, aber es fällt auf, dass die Reak­tion weit brachialer ist als selbst in der ersten Panik 2020. Die einzige Erklä­rung: Nix Omikron… da ist genau eine der Waffen einge­setzt worden, von denen Putin sprach. Coro­na­viren sind aufgrund ihrer heli­kalen Form gut erwei­terbar, man kann z.B. ein ganzes Lyssa­virus in einem Coro­na­virus verste­cken und bekommt das, wovon Putin sprach: durch Aerosol über­trag­bare Tollwut.

    Atom­waffen und Flug­zeug­trä­ger­ver­bände sind obsolet, der WW3 läuft bereits und wird mit biolo­gi­schen Waffen geführt. Etwas, womit auch die Chinesen bei ihrer Aufrüs­tung nicht gerechnet haben: bedeutet der Einsatz einer solchen Waffe doch, den Tod von Millionen, viel­leicht Milli­arden in Kauf zu nehmen und selber seine Jahre in einem herme­tisch versie­gelten Bunker zubringen zu müssen. „Strohnüch­tern und vernünftig“, wie bereits Hein­rich Heine die Chinesen beschrieb, haben sie offen­sicht­lich mit der Möglich­keit einer solchen Wahn­sinnstat nicht gerechnet, aber die verfau­lende Masse, die einst­mals die USA war (Poes Valdemar war eine schau­rige Voraus­ah­nung), ist offen­sicht­lich nicht gesonnen, den Platz auf der Spitze des Affen­fel­sens mit Anstand aufzu­geben, sondern beißt auch nach dem wirt­schaft­li­chen und geis­tigen Tod noch wie ein Zombie (typi­scher­weise eine ameri­ka­ni­sche Lieb­lings­vor­stel­lung). Die Perspek­tive der Abschaf­fung der Allmacht des $ hat bei diese Indi­vi­duen jegliche Hemmungen verschwinden lassen.

    Irgend­wann werden Putin und Xi heulend vor Biden oder Kamela knien wie auf der Tarot­karte „Der Teufel“ und um Gnade für ihre Länder flehen, während das US-Präsi­die­rende gege­be­nen­falls im Hazmat-Anzug abwartet, dass das hyper­fer­tile Afrika genü­gende Menschen­massen produ­ziert, um die Verluste des Westens aufzufüllen.

    Ich setze mein Geld auf den Brutalsten und Barbarischsten.

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    • Hallo Schwarzer Afghane, sag, wo hast Du Deine blühende Fantasie her? Ist ja der Hammer, DU schreibst sehr lite­ra­risch, bewerbe Dich doch mal bei einem Verlag. Das ist bestimmt einträg­li­cher, als Staats­an­leihen von maroden Staaten zu kaufen, die sich viel­leicht genauso wenig in blühende Land­schaften verwan­deln, wie sie es in Old Germany auch nicht getan haben. Es kommt immer auf den Geist an, der ein Land führt. Zudem wird erst die Illu­mi­naten Karte UFO‚s ausge­spielt, bevor wir beim letzten Einatmen fest­stellen, dass wir verdammt nochmal, kein Weizen Bier im Kühl­schrank haben. Frohe Ostern.

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      • Hallo Cappuc­china, vielen Dank, ich habe tatsäch­lich bereits ein paar Bücher veröf­fent­licht, Fach­bü­cher (ja, leider Mole­ku­lar­bio­logie) wie auch Belle­tristik, nichts Großes, nur so zum Spaß. Ansonsten liegt mir einfach das Zocken im Blut… Doch wie auch immer, die Lage der Ukraine erin­nert mich an Frank­reich in beiden Welt­kriegen, und ein ähnli­ches Ende würde mich nicht über­ra­schen, sonder­lich in Anbe­tracht des Umstandes, dass bald die Hälfte der Parla­men­ta­rier in Blau­gel­b­land US-Bürger sind. Da gibt es einen sehr direkten Draht.
        Auch Dir ein frohes Oster­fest trotz aller dezei­tigen Misere!

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    • Tag auch,
      nach den Aussagen Herrn Putins, soll in der Ukraine Neutra­lität herge­stellt werden. Seine Reden dies­be­züg­lich zielen unmiß­ver­ständ­lich auf Entmi­li­ta­ri­sie­rung und Entnazifizierung.
      Wörter wie Sieg und deren Verwand­schaft passen da nicht direkt hinein. Die Vorge­hens­weise Rußlands ist als mit großer Vorsicht zu bezeichnen. Für die Unwis­senden sei gesagt, usame­ri­ka­ni­sche Angriffs­kriege der letzten Jahre einschließ­lich Vietnam, sind als Vernich­tungs­kriege anzu­sehen und wurden trotz aller gestoh­lenen Technik aus D verloren. Noch­einmal: verloren. Das was hier durch Rußland vorge­zeigt wird,
      ist von mir bisher in der Geschichte nicht gefunden worden. Die Kriegs­füh­rung zielt eindeutig darauf ab die Ukrainer als Brüder zu behan­deln, nach meinem Wissen ist das einmalig.
      Vielen Dank……

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    • 2 Milli­arden in die Ukraine verschoben. Steu­er­frei. Dafür können Waffen aus Deutsch­land gekauft werden. Ruhiger? Davon träumen wahr­schein­lich viele, die sich wegen des Zerstö­rers die Hände reiben. Am Rande, die Nach­richt darüber ist nicht neu.

  4. killersklaven…mehr fällt einem zu solchen
    low lifes nicht ein.

    arbeits­lager bis dass der teufel diese kreaturen
    holt oder 2g blei in sein unter­ent­wi­ckeltes hirn…
    darf jeder der gekauften killer frei entscheiden.

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    • Ich plädiere nur für Arbeits­lager, aber nicht aus Gnade. Er soll Zeit haben, sich der Schänd­lich­keit seines Lebens bewusst zu werden.

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  5. Russia warns US of ‚unpre­dic­table conse­quences‘ amid latest arms ship­ment to Ukraine: report

    Russia warned the U.S. and NATO this week that there could be „unpre­dic­table conse­quences“ if they continue to send Ukraine „sensi­tive“ weapons as it prepares to launch a massive ground offen­sive in eastern Ukraine, a report said Friday.

    The Biden admi­nis­tra­tion announced that another $800 million in secu­rity assi­s­tance would be sent to Ukraine Wednesday, inclu­ding artil­lery, coastal defense drones, anti-aircraft and anti-tank armored vehi­cles, and Mi-17 helicopters. 

    Quelle:
    www.foxnews.com/world/russia-warns-us-unpredictable-consequences-latest-arms-shipment-to-ukraine

    Russ­land warnt die USA vor „unvor­her­seh­baren Folgen“ ange­sichts der jüngsten Waffen­lie­fe­rungen an die Ukraine…und für Deutschland…?

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    • Wir werden es recht­zeitig erfahren. Also zu gege­bener Zeit. Noch träumen wir davon, dass das Handeln „unserer“ Regie­rung nicht bemerkt wird, oder wir aus uner­find­li­chen Gründen meinen, wir hätten Welpenschutz.

  6. Guten Tag an alle aufrechten Kämpfer,
    das bitte keiner der mutigen Kommen­ta­toren vergesse, nach dem Sieg der Menschen also Menschewiki,
    sich dann mit aller Kraft im Leben dafür einzu­setzen, daß ALLE welche die Poli­tiker spätes­tens seit Kohl, ohne Ausnahme aber auch wirk­lich ohne Ausnahme, zu dann geän­derten Gesetzen verfolgt und verur­teilt werden. Mein Vorschlag dazu bleibt bestehen: Entzug aller Bürger­rechte und somit allen Besitzes, unter Verbot das HEIMATLAND zu verlassen. Denn wer sich am Dreck beschmutzt, ist nicht viel besser.
    Das könnt ihr ja auch bequem von der Tastatur aus bewerkstelligen.
    Übri­gens ist es gut in eine Wunsch­partei einzu­treten, weil man dann die Rich­tung dieser mitbe­stimmen kann. ein offenbar begrenztes Geheimnis.
    Dazu aller­dings muß man den Hintern erheben, deshalb passiert in dieser Rich­tung so wenig.
    Man stelle sich mal vor, Leute mit eigener Meinung und Bewe­gung, in Deutsch­land unvor­stellbar, oder?
    Nein, nein, Spazier­gänge sind zwar sichtbar, doch die Wirkung ist sehr begrenzt.
    Tatsäch­liche Ausein­an­der­set­zung mit Gleich­ge­sinnten ist gar nicht mal so einfach. Über­ein­stim­mung mit leichten Schmerzen errei­chen ist wahre Arbeit, und man kann Anderen die Frage stellen:
    „Warum hast Du nicht mitgemacht“ ?
    Na dann, viel Spaß beim sabbeln………

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  7. Erklä­rung
    von Msgr. Carlo Maria Viganò, Erzbischof,
    ehema­liger Apos­to­li­scher Nuntius in den Verei­nigten Staaten von Amerika
    zur Russland-Ukraine-Krise

    „Mit Frieden ist nichts verloren. Mit Krieg kann alles verloren sein. Lassen Sie die Menschen zur Verstän­di­gung zurück­kehren. Lassen Sie sie wieder verhan­deln. Lassen Sie sie mit gutem Willen und mit Respekt vor den Rechten des anderen verhan­deln, damit sie erkennen, dass ein ehren­hafter Erfolg nie ausge­schlossen ist, wenn aufrichtig und aktiv verhan­delt wird. Und sie werden sich groß fühlen – mit wahrer Größe – wenn sie den Stimmen der Leiden­schaft, ob kollektiv oder privat, Schweigen gebieten und der Vernunft ihren Platz über­lassen, um ihren Brüdern Blut­ver­gießen und ihrem Heimat­land den Ruin zu ersparen.“

    So wandte sich Pius XII. am 24. August 1939 an die Regie­renden und die Völker, als der Krieg unmit­telbar bevor­stand. Es waren keine Worte des leeren Pazi­fismus und auch nicht des mitschul­digen Schwei­gens zu den viel­fa­chen Rechts­brü­chen, die an vielen Orten begangen wurden. In dieser Radio­bot­schaft, an die sich einige Menschen noch erin­nern, rief der Papst zur „Achtung der Rechte des anderen“ als Voraus­set­zung für frucht­bare Frie­dens­ver­hand­lungen auf. www.marcotosatti.com/2022/03/07/declaration-of-msgr-carlo-maria-vigano-on-the-russia-ukraine-crisis/

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