Warum Gaddafi sterben musste

Grafik: VoxNews

Heute, vor 9 Jahren, haben die Fran­zosen Gaddafi eliminiert.

Kriege dienen dazu, um Bevöl­ke­rungen „in Bewe­gung zu versetzen“. So war es im Falle von Syrien, und so war es auch im Falle von Libyen.

Nach dem Abkommen mit Gaddafi gingen die Landungen von Migran­ten­booten in Italien dras­tisch zurück und waren 2010 auf prak­tisch Null redu­ziert worden. Dieje­nigen, die Pläne für die ethni­sche Destruk­tu­rie­rung Europas hatten und immer noch haben, aus Gründen, die über wirt­schaft­liche Inter­essen hinaus­gehen und mit histo­ri­scher Rache zu tun haben, konnten dies nicht tole­rieren. Gaddafi musste entfernt werden. Damit das Menschen­schmugg­ler­ge­schäft wieder aufge­nommen werden kann.

Sarkozy: Ghed­dafi doveva morire – VIDEO

Und dann war da noch Sarkozys Wunsch, zu verhin­dern, dass die Bestechungs­gelder, die er von dem liby­schen Führer erhalten hatte, ans Licht kommen. Es reichte also nicht aus, ihn von der Macht zu entfernen: Gaddafi musste sterben.

Sarkozy c’è costato 1 milione di clan­des­tini per coprire le sue tangenti da Gheddafi

Am Ende kreuzten sich also die Inter­essen unter verschie­denen Titeln und Ziel­set­zungen. Beim Angriff auf Libyen kamen sie alle zusammen.

Und so kam es, dass 2011 Libyen zusam­men­brach und die Welle ille­galer Migranten begann, die von den Verschleie­rungs­me­dien sofort als „Flücht­linge“ bezeichnet wurden. Obwohl nicht einmal ein einziger Libyer „floh“ und in Italien anlan­dete, sondern es sich ausschließ­lich um Subsa­ha­raner handelte, die aus dem Süden nach Libyen strömten, um das dortige Macht­va­kuum auszu­nutzen. Aber auch hier lässt die Geschwin­dig­keit, mit der dieser Verkehr begann, auf eine voraus­pla­nende Orga­ni­sa­tion schließen.

Alles war bereit. Die liby­schen Menschen­händler standen bereit, um die ille­galen Migranten zu beför­dern. Die afri­ka­ni­schen Menschen­händler standen bereit, sie nach Libyen zu bringen. Die Jour­na­listen standen bereit, die ille­galen Migranten als „Flücht­linge“ zu bezeichnen und eine Art Kanal von Libyen nach Sizi­lien zu verlegen. Und die NGO-Schiffe standen bereit.

Es wäre inter­es­sant zu wissen, ob Sarkozy der einzige an der Vorbe­rei­tung des Krieges in Libyen betei­ligte Poli­tiker ist, der von Gaddafi Bestechungs­gelder erhalten hat. In Italien handelte Napo­li­tano entschlossen und drängte einem durch seine „eleganten Abend­essen“ geschwächten Berlus­coni bis zum Sturz der letzten gewählten Regie­rung ein entschlos­senes Vorgehen auf.

Wir werden wahr­schein­lich nie die ganze Wahr­heit erfahren. Aber das Ergebnis liegt vor aller Augen:

Anzahl der in Italien ange­lan­deten Migranten 

Quelle: VoxNews

7 Kommentare

  1. Nicht nur das. Genau zu dem Zeit­punkt, als der Krieg gegen Gaddafi begann, sollte der „Great man made River“ in Betrieb genommen werden. Das Lebens­pro­jekt Gaddafis für sein Land. Das Süßwasser, dass unter der Liby­schen Wüste exis­tiert, reicht für mindes­tens 300 Jahre. Die Bevöl­ke­rung sollte endlich sauberes Trink­wasser erhalten, die Wüste für „Bionah­rung“ begrünt werden. Es lohnt sich auch im Internet nach dem „Grünen Buch“ Gaddafis zu suchen. Was uns über die schil­lernde Persön­lich­keit Gaddhafis einge­trich­tert wurde stimmt nicht, wie so vieles das uns einge­häm­mert wird. Ebenso wurde seine Rede vor der UNO Voll­ver­samm­lung wegen der Länge der Rede kriti­siert, über den Inhalt, der von vielen Nicht-West­li­chen-Staaten durch Applaus unter­stützt wurde, wird kaum etwas erwähnt.
    uepo.de/2009/09/26/uno-vollversammlung-gaddafi-redet-95-statt-15-minuten-dolmetscher-kollabiert/

    • Sie glauben doch wohl nicht wie damals die verblö­deten Grünen das sein GRÜNES BUCH etwas mit Grünen Themen zu tun hat.Grün ist die Farbe des Islams.In England vertrieb übri­gens die National Front das Buch während G. gleich­zeitig die IRA unterstützte(und vermut­lich die Öster­rei­chi­schen Grünen).

      An vielen stellen gabs schon genü­gend Wasser,die Herstel­lung von Nahrung war aber viel zu teuer so das man wieder importierte.

      Aber er wollte wohl auch eine Gold­ba­sierte Währung einführen.

      Aber daran das man ihn weghaben wollte weil er die Immi­granten aufhielt habe ich noch gar nicht gedacht.Alles möglich.

  2. Es gibt zahl­reiche Behaup­tungen über die Wohl­taten für die Lybier. Gibt es Fakten, Belege hierzu? Denn im Westen wurde G. stets als Böse dargestellt.

  3. Andere wiederum behaupten, dass Gaddafi eine einheit­liche Währung für ganz Afrika anstrebte und den Dollar und den Euro zum Bezahlen abschaffen wollte.
    Dies war eine Todsünde und deswegen musste er durch die Mili­tär­ak­tionen der USA und Europa sterben.

  4. …„das grüne Buch“- neugierig geworden hatte man sich das-ca.2008-von irgenwo her ausleihen können..Eine Passage blieb in Erin­ne­rung: G‚s Verur­tei­lung syste­ma­ti­schen, zuneh­mend staatl. geför­derten Kindes­ent­zuges durch „Fremdbetreuung“-die er verur­teilte, weil ganz klar wider­na­tür­lich, impli­ziere solches auch mal verhee­rende Seelen­schäden bei Kleinkindern.Jedes leidene Wesen hier­durch-eines z u v i e l …
    Im „Grünen Buch“ zitiert G. Beispiele aus der Tier­welt: stets umsorgte Küken durch die Glucke z.B.- was dem Menschen­kind, jedem Lebe­wesen aller Gattungen unein­ge­schränkt zuzu­bil­ligen sei, ohne staatl.gelenkte Eingriffe die er klar verur­teilt Tenor: Fremd­be­treuung, Tabu­bruch an der Kinder­seele ! Hier und heute: Die um ihres Kindes Wohl besorgten Frauen(Eltern) als „herd­prä­mi­en­ver­wöhnte“ Mütter diskri­mi­niert ‑die unter der teils ganz­tä­gigen Abwe­sen­heit ihres Nach­wuchses ‑explizit unter 4 – 6J allzu oft eher heim­lich leiden (!) alle Betrof­fenen doch mehr o.weniger. Ohne studi­en­halber oder ander­weitig speziell anthro­po­lo­gisch bewan­dert zu sein: „Krippenelend„der unter 3‑jährigen, schon gehört? Mangels Zuwen­dung über­las­teten Perso­nals-auch diese leiden mit..s.a..Pressenachrichten

  5. Gold­ba­sierte Währung, Ausstieg aus dem $-system und er hat ange­kün­digt, das Öl nicht für den $ verkaufen zu wollen. Das gleiche hat Saddam geplant. Jetzt ist China das „böse“. Aber im Gegen­teil zu Irak und Libyen, schafft China tatsäch­lich den $ vom Thron zu stoßen.
    In USA werden Zähne knirschen-

    1
    1

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here