ZurZeit-Podcast: „Kinder an der Macht“ – ein Traum wird zum Alptraum

Links im Bild: Die gewaltige Wuchtbrumme und Chefin der Grünen Ricarda Lang

Von WERNER REICHEL | Mit Poli­ti­kern wie Anna­lena Baer­bock in Deutsch­land oder Leonore Gewessler in Öster­reich ist eine neue Gene­ra­tion linker Poli­tiker an die Spitze des Staates gelangt. Sie ist infantil, hyper­mo­ra­lisch, verant­wor­tungs- und rück­sichtslos. Nun sind, wie es Herbert Gröne­meyer in den 1980ern erträumt hat, Kinder an der Macht. Und dieser Traum ist ein Alptraum.



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25 Kommentare

  1. Bibel lesen! Es gibt nichts Neues unter der Sonne!

    Kinder sind Gebieter meines Volkes,
    und Weiber herr­schen über sie. 

    Mein Volk,
    deine Leiter verführen dich und zerstören den Weg,
    da du gehen sollst.

    Jesaja 3:12 nach der Luther­über­set­zung 1912

    Das ist so ziem­lich die Realität.

  2. Perverse Grün­pest­pauker sind eine Pandemie an vielen BRD-Staats­schulen. Kinder­seelen werden US-verwestet und dadurch bis zur Krank­heit verwüstet.

  3. Warum nicht Kinder oder gleich Schim­pansen. Ändern wird sich dann eh nichts. Was wir seit gut 20 Jahren erleben, gabs nur einmal über 10 Jahre—die Weimarer Repu­blik. Da turnten Schwule durch Berlin, Frauen wurden in Hosen gesteckt und zur Arbeit gejagt, dumme Musik gespielt, bis der bis heute verteu­felte böse Mann aus Öster­reich dem Chaos auf deut­schem Boden ein Ende bereitete.

  4. Diese Ampel­tram­peln und maenn­li­chen Oppo­site wurden in einer Zeit geboren/ erzogen, in dem oberstes Erzie­hungs­ziel in vielen Kiga’s und Schulen Selbst­be­wusst­sein und Selbst­ver­wirk­li­chung war. Selb­staen­dig­keit oder noch wich­tiger Frus­tra­ti­on­to­le­rance, Selbst­ein­schaet­zung im Bezug auf andere, Rueck­sicht und Einfueh­lungs­ver­moegen kamen als Erzie­hungs­ziel fast nicht vor vor.
    Dazu noch die damals viel geprie­sene anti­au­to­ri­taere Erzie­hung, was in vielen Kiga’s darauf hinaus­lief, das die Kids sich selbst erzogen und ueber­lassen waren, die Erzieher Beob­achter, aber keine Kinder­gaertner oder Vorbilder. Es gab kaum Richt­li­nien, Konse­quenzen auf’s Verhalten Grenzen, gere­gelte Tages­ab­lauefe und gezieltes Lernen . Dazu kam, das Kinder nicht kriti­siert werden durften, denn dass scha­dete ihrem sensi­blem Selbst­be­wusst­sein, sondern immer nur wegen jeden selbst­ver­staend­li­chen „Pups“ oder Tatig­keit gelobt wurden.und damit in der Meinung aufwuchsen, sie seien etwas ganz beson­deres und koennten sich alles erlauben.
    Ruck­sicht­nahme, Grenzen da wo die des Anderen beginnen, wurde nicht erlernt. Jedoch das Durch­setzen eigen­suech­tiger Ziele und Vorhaben um jeden Preis, egal welche Verluste es gibt oder andere verletzt, einge­schraenkt oder ueber­rum­pelt werden.
    Haupt­sache, grosses Ego . „Ich, Ich, Ich“ und wehe, wenn dass zurueck­kommt, was man selbst ausge­teilt hat, dann ist das Geschrei gross, von„Unfair“, bis „Du hast mich emotional verletzt„und aehn­li­ches Selbstmitleid.
    Einste­cken, was man austeilt, geht bei diesen Personen gar nicht , dass waere ja auch verwun­der­lich, denn es wuerde auf eine balan­cierte Psyche oder Character hinweisen und das haben die nicht.

    Das Ergebnis sehen wir in der jungen Poli­ti­ker­ge­nera­tion bei Anna­len­chen ange­fangen bei Emilia und Riccarda weiter und dass ist erst der Anfang, schaut man auf die FFF Gene­ra­tion mit ange­wach­senem S**tphone.
    „Dumm und Stolz darauf“ hat bereits 1995 der Focus geti­telt und in dem Fall hatten sie recht.
    Nur ist es noch viel schlimmer, zu dem oben geschrie­benen kommt bei dieser Gene­ra­tion noch extreme Gehirn­wae­sche und einge­trich­tertes Schuld­ge­fuehl, gepaart, mit extremen geschicht­li­chen Unwissen ausser der 12 Jahre, Drittes Reich hinzu.

  5. Kinder an die Macht, aber nur die von der Sekte FFF und die Dümmsten machen Regie­rung. Manch einer kann nichts für sein aussehen und der Körper­fülle, doch das könnte man leicht durch Klug­heit, Wissen und persön­li­chen Auftreten wegma­chen. Doch wenn an Stelle Dumm­heit nicht Wissen dazu kommt, muß man sich nicht über Spott und Häme wundern.

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    • Echte Schweine sind hoch­sen­sible Tiere mit einem Herzen, das fast iden­tisch ist mit dem des Menschen. 

      Die hier scheint über­haupt kein Herz zu haben oder ein leeres oder eines aus Stein – wie diese gesamte Klientel

      Und ja – Einstein hatte recht: „Zwei Dinge sind unend­lich – das Universum und die Dumm­heit der Menschen. Beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.“

      Aller­dings wurden die Menschen m. E. dumm gemacht von den AN-UNNA-KI / ANNUIT. Sie drehen sich so program­miert und konstru­iert ständig im selben Kreise – als Herden- und Gewohn­heits­tiere konzipiert.

      Meines Erach­tens.

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      • @Ishtar 04. 10. 2022 Beim 20:26
        „Einstein hatte recht: „Zwei Dinge sind unend­lich – das Universum und die Dumm­heit der Menschen. Beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.“

        Kleine Korrektur : Das Zitat ist NICHT von Einstein… Dieser Irrtum ist leider weitverbreitet.
        Martin Rasper Das Buch der falschen Zitate – »No Sports« hat Chur­chill nie gesagt
        www.martinrasper.de/buecher/das-buch-der-falschen-zitate/

        Zwei weitere Irrtümer bezügl. Bertolt Brecht-Zitate:
        „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
        Dieses bei Sport­lern und Akti­visten beliebte Sprich­wort ist NICHT von Bertolt Brecht, sondern ein Sponti-Spruch der 1970er-Jahre.
        Brechts Satz lautet: „Wer den Kampf nicht geteilt hat / Der wird teilen die Niederlage.“

        „Stellt Euch vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“
        Auch NICHT wie behauptet von Bertolt Brecht, sondern Slogan der Anti­kriegs­be­we­gung der 1970er-Jahre.

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        • Huch, der Like war aus Versehen. Also wer weiß, ob dieser Martin Rasper die Wahr­heitsagt. Ich gehe weiterhin davon aus, dass es von Einstein ist – entspricht seinem Genius.

          Das muss aber hier nicht weiter disku­tiert werden.

          Meines Erach­tens.

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          • Einstein war kein Genius, sondern ein Betrüger. Ein PR-Produkt der Illuminati.
            Von durch­schnitt­li­cher Intel­li­genz, in der Schule in Mathe eine drei.
            Die Rela­ti­vi­täts­theorie stammt in Wahr­heit von seiner ex-Frau.
            Wenn Einstein seine Theorie erklären sollte, kam er ins Schwimmen, hat rumge­stot­tert und andere mussten ihm dann helfen.

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          • @Ishtar 05. 10. 2022 Beim 15:46

            Huch, was für eine kindisch-trotzig-dumme Reak­tion – DAS muss in der Tat hier nicht weiter disku­tiert werden…

          • Seine Ex-Frau ist zweimal als Mathe­ma­tik­stu­dentin durch die Prüfung geras­selt – dafür konnte Einstein nichts. – Er hat ihr nach der ersten versiebten Prüfung sogar zuge­spro­chen, die Prüfung zu wiederholen.

            Dieses Einstein-Bashing geht einem allmäh­lich auf die Nerven, während andere nicht­jö­di­sche Physiker niemals ange­griffen werden, obwohl diese aktiv an der A.-B. mitge­bas­telt haben. Einstein hatte ledig­lich die Formel entwi­ckelt, die aber seiner­seits nie dazu gedacht war, als Grund­lage für die A.-B. zu dienen. Er bereute nichts mehr als den Brief an Roose­velt, zu dem er gedrängt wurde aufgrund von Lügen, die ihm aufge­tischt wurden und ihn glauben ließen, der Adölfö hätte die A.-B. bereits. Auch sagte er, dass er die Formel niemals veröf­fent­licht hätte, hätte er geahnt, wofür sie miss­braucht würde.

            Die Formel besagt im Grunde, dass Energie zu Materie verdichtet und von Materie wieder in Energie gewan­delt werden kann. – Einstein hatte niemals die A.-B. im Sinn – er war ein Pazifist.

            Geht es darum, dass Einstein nunmal in eine jödi­sche Familie geboren wurde und daher jödisch war? – Wenn er über­zeugter Jöde gewesen wäre, hätte er niemals seine serbisch-ortho­doxe christ­liche Frau gehei­ratet und seine Kinder wurden eben­falls christ­lich-orthodox getauft.

            Einstein war in Wahr­heit a‑röligiös – nur Papier-Jöde. Er war in aller­erster Linie Mystiker, der sich der Physik bediente, um Antwort auf seine mysti­schen Fragen zu bekommen.

            Und was diese Mär von seinem Klau beim Patentamt betrifft, so glaubt Ihr doch wohl selbst nicht, dass die, die die Patente einge­reicht haben mit der Absicht, auf dieser Grund­lage ihr Geschäft zu errichten, das still­schwei­gend hinge­nommen hätten. Zu der Zeit war Einstein einfach nur ein einfa­cher Ange­stellter und wenn die, die die Patente einge­reicht hatten, sich oben beschwert hätten, wäre Einstein hoch­kant ‚raus­ge­flogen. – Er war in einem Bereich tätig, wo Patente vor allem für mecha­ni­sche Erfin­dungen geprüft wurden – das hatte null mit seinem späteren Tätig­keits­be­reich als Physiker und null mit seinen Entde­ckungen zu tun.

            Otto Hahn dagegen fuhr regel­mäßig wenn er nicht weiter­wusste zu der jödi­schen in schwe­di­schen Exil fest­sit­zenden Ilse Meitner, die ihm weiter­half. – Jedoch hat er sie dann niemals erwähnt als er den Nobel­preis bekam – er hat den Ruhm selbst eingeheimst.

            Bei diesen Wissen­schaft­lern ging es nie um Räli­gion – da ging es um die Wissen­schaft. – Wie bei Künst­lern, bei denen es über alle Unter­schiede hinweg einfach um die Kunst geht.

            Wäre schön, wenn diese Einstein-Lügen endlich mal aufhören würden. – Der Mann war ein Genie und wenn die Basher das drauf­hätte, was er drauf hatte, würden sie nicht so einen Mist über ihn schreiben, sondern wären selbst berühmt.

            Und wenn er eine drei hatte – was heißt das schon. – Damals eine drei war was anderes als eine drei heute, wo das Gymi schon auf Haupt­schul­ni­veau herab­ge­schraubt wurde und die Haupt­schule fast auf Förder­schul­ni­veau – jeden­falls in einigen dafür bekannten BLn hierzuland.

            Er war Physiker und wäre er so grot­ten­schlecht in Mathe gewesen, hätte er niemals sein Physik­stu­dium geschafft und niemals seine Formeln zu seinen Entde­ckungen entwi­ckeln können – und es war eben nicht seine Frau – das wird nur sehr gerne von fana­ti­schen Femi­nis­tinnen und beson­ders von Serben und Serbinnen gesagt, die es offenbar nicht verknusen konnten, dass sie nunmal zweimal durch die Abschluss­prü­fung ihres Mathe­stu­diums geras­selt ist und keine Karriere machen konnte.

            Die war mit Haus­halt und Kindern beschäf­tigt wie es damals wie auch meis­tens noch heute für mehr­heit­lich Frauen in der Welt so ist, sobald sie Kinder haben.

            Einstein hat seine Irrtümer immer selbst zuge­geben – diese Größe haben die wenigsten Menschen. 

            Meimeimei.

            Meines Erach­tens.

          • Dumm ist das ewige Einstein-Bashing von Leuten, die vermut­lich nicht ansatz­weise leisten könnten, was er geleistet hat.

            Und dumm ist es, so auf ein Zitat zu reagieren und jedesmal ein Einstein-Bashing auszupacken.

            Meines Erach­tens.

        • Soviel ich weiß. lautet der Brecht-Spruch mit vollem Wortlaut:
          „Stellt Euch vor, es ist Krieg, und keiner geht hin: Dann kommt der Krieg zu Euch.“
          Kann mich aber auch irren.

  6. Niemand hat das Recht, seine Mitmen­schen zu bel(ä/u)stigen, indem er so ekel­er­re­gend ist wie Ricarda Lang… und ihre Wider­wär­tig­keit hat nichts mit ihrer Adipo­sitas permagna zu tun und auch nur bedingt etwas mit ihrem IQ im untersten Quintil, sondern mit der Kombi­na­tion ihrer Dumm­heit mit gren­zen­loser Einbil­dung. Fett und dumm zu sein und ein Gesicht zu haben, als ob man perma­nent am Heulen wäre, das ist Schicksal; sich für den Messias zu halten hingegen eigene Wahl, und anderen Menschen den eigenen Messi­as­wahn aufzu­zwingen, erst recht.

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