Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt

Screenshot, http://www.un.org/press/en/2000/20000317.dev2234.doc.html

Wir über­neh­men die­sen wich­ti­gen Beitrag dan­kend von dem Blog PolitOnline​.ch:

Von Doris Auerbach

Es hat offen­sicht­lich lange gedau­ert, bis das von der UNO bereits im Jahr 2001 erstellte Dokument  [1] mit dem Titel ›Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?‹ in die Öffentlichkeit drang. Meines Wissens war der Autor Udo Ulfkotte der erste, der sich mit die­ser Schrift aus­ein­an­der gesetzt hat. Der Titel klingt zwar zunächst inof­fen­siv, als suche die UNO eine Lösung für den sich vie­ler­orts abzeich­nen­den Geburtenrückgang, wobei auch die alternde Bevölkerung erfasst wird, birgt jedoch gewal­ti­gen Sprengstoff, setzt man sich mit dem Inhalt aus­ein­an­der. Da es unwi­der­leg­bar ist, dass die Migration je nach Lage gezielt als Waffe ein­ge­setzt wird, ist zu befürch­ten, dass das Ziel der Vereinten Nationen, jähr­lich 6 Millionen Flüchtlinge umzu­sie­deln, viel­mehr als Angriff auf die Identität der Völker gese­hen wer­den muss und sich somit mit dem Bestreben des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, die mul­ti­kul­tu­relle Diversität vor­an­zu­brin­gen, deckt.

Den UNO-Prognosen zufolge bestehen Anzeichen dafür, dass sich die Bevölkerung prak­ti­sch aller euro­päi­schen Staaten, aber auch Japans, im Verlauf der kom­men­den 50 Jahre mit einem Geburtenrückgang und einer altern­den Bevölkerung kon­fron­tiert sieht. Dieser von der UNO als neue Herausforderung ein­ge­stufte Umstand wird es laut die­ser erfor­der­lich machen, eine umfas­sende Neueinschätzung zahl­rei­cher bestehen­der Praktiken und Programme vor­zu­neh­men, was auch die Grundsatzausrichtung der Politik in Bezug auf die inter­na­tio­nale Migration betrifft. Indem sich der Bericht mit der von der UNO als bedeut­sam und kri­ti­sch betrach­te­ten Bevölkerungsentwicklung befasst, zieht er spe­zi­ell für 8 Länder, in denen eine geringe Nachwuchsrate gege­ben ist – Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Korea, Russland, das Vereinigte Königreich und die USA, sowie gesamt­haft für zwei Regionen, Europa resp. die EU – die Migration als Lösung in Betracht. Unter die­ser ist eine inter­na­tio­nale Migration zu ver­ste­hen, die ein Land bräuchte, um den eige­nen Bevölkerungsrückgang aus­zu­glei­chen. Nun ist es prak­ti­sch unmög­lich, Lösungen für Abläufe der genann­ten Art auf eine der­art lange Sicht hin im vor­aus zu pro­gnos­ti­zie­ren, da sich die Situation gerade mit Blick auf die Geburtenzahl eines Landes sehr rasch ändern kann. Was sich aller­dings mit Sicherheit nie mehr ändern las­sen wird, sind die Folgen einer Vermischung mit zahl­rei­chen Ethnien. Was Deutschland angeht, so »wird die Öffnung für 11,4 Millionen Migranten, Einwanderer aus Nahost und Nordafrika, gefor­dert«. Das muss man sich ein­mal kon­kret vor­stel­len: Damit würde sich das Land wahr­schein­lich bis zur Unkenntlichkeit ver­än­dern. In die­sem Zusammenhang sei erneut dar­auf hin­ge­wie­sen, dass nicht ein ein­zi­ger der auf Lebenszeit Immunität genies­sen­den UNO-Funktionäre je auf demo­kra­ti­sche Weise gewählt wor­den ist. Und diese Immunität garan­tiert ihnen, dass sie für keine ihrer Entscheidungen zur Rechenschaft gezo­gen wer­den kön­nen, gleich wel­che Vermessenheit, und in bestimm­ten Fällen ver­mut­lich auch schiere Inkompetenz, ihren Anordnungen zugrunde lie­gen mag. Es gibt nicht wenige Autoren, die in fun­dier­ter Weise die Folgen einer unge­brems­ten Einwanderungspolitik dar­ge­legt haben, was von den Regierenden ganz offen­sicht­lich igno­riert wird.

Wie Ulfkotte schreibt, heisst es in dem Dokument, dass »der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch jedoch erfor­der­lich ist, um Wirtschaftswachstum zu erzie­len. Das alles diene den Interessen der Industrie.« Diesbezüglich könne die UNO auf eine welt­weite Unterstützung von Wissenschaftlern zäh­len. [2]  Allein schon das Gebot, gegen den Widerstand der Betroffenen vor­zu­ge­hen, zeigt, mit wel­cher Geringschätzung uns begeg­net wird. Es dürfte noch geraume Zeit dau­ern, bis die Öffentlichkeit erkennt, dass zu den Beschlüssen, denen wir von Seiten die­ser Institution aus­ge­setzt sind, keine geringe Anzahl sol­cher von regel­recht dik­ta­to­ri­scher Natur zäh­len. Nun ist ein Wirtschaftswachstum bekannt­lich nicht gren­zen­los zu stei­gern, und unter Umständen auch als sinn­los zu betrach­ten, ist das Stadium einer umfas­sen­den Versorgung der Bevölkerung eines Landes ein­mal erzielt; zudem erfor­dert Wachstum mit­nich­ten eine Migrationsbewegung. Wie der Chefredaktor der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, Michael Maier, in sei­nem äus­serst emp­feh­lens­wer­ten Buch Das Ende der Behaglichkeit – Wie die moder­nen Kriege Deutschland und Europa ver­än­dern sehr rich­tig dar­legt, »ist es nicht ein­mal nötig, daß Arbeitskräfte von Afrika nach Europa ein­wan­dern: Medizintechnik kann auch in Ghana oder in Nigeria her­ge­stellt wer­den. Das Management kann in Asien, Skandinavien oder in der USA blei­ben. Über vir­tu­elle Realitäten ist eine glo­bale Kollaboration heute schon längst die Praxis in vie­len Unternehmen. Wenn der Staat durch die Revolution gezwun­gen wird, sich an der Realität zu ori­en­tie­ren, dann wird sich auch die Herangehensweise an das Flüchtlings- und Einwanderungsproblem ändern. Es kann zu ech­ten Partnerschaften zwi­schen staat­li­chen Einrichtungen und Unternehmen kom­men, die nicht so unsau­ber sind wie die heute übli­chen Public Private Partnerships PPP«. Wie Ulfkotte des wei­te­ren fest­hält, »hat auch Jim Yong Kim, der Präsident der zur UNO gehö­ren­den Weltbank, im Oktober 2015 ver­kün­det, dass derBevölkerungsaustausch in Europa ein Motor des Wirtschaftswachstums wird, um im Sinne der Weltwirtschaft den demo­gra­fi­schen Wandel mit allen Mitteln zu bekämp­fen«, wobei anzu­neh­men ist, dass er unter die­sem die sin­kende Geburtenzahl indi­ge­ner Bevölkerungen ver­steht. Darüber hin­aus scheint der gute Mann jedoch ganz offen­sicht­lich nicht die geringste Ahnung davon zu haben, wofür er sich stark macht, betrach­tet man z.B. die Gegebenheiten in der BRD, die sich nicht gross von der Situation in den übri­gen EU-Ländern unter­schei­den dürfte und unhalt­bare Zustände auf­weist:

  • Bis zu 70% der Asylanten sind Analphabeten, wobei man­che Zahlen die­sen Prozentsatz sogar mit 90 bele­gen. Nun bekla­gen sich die Helfer in Flüchtlingszentren jeweils über die Zerstörung moder­ner Geräte, es fehle an Gebrauchsanweisungen, vor allem in ver­schie­de­nen Sprachen. Was nüt­zen sol­che, ob in Deutsch oder allen­falls in Arabisch, wenn sie gar nicht gele­sen wer­den kön­nen. Bemerkenswert ist hier die Einstellung einer Behörde: Das Landratsamt weist auf unter­schied­li­che Wertevorstellungen hin. [3] So die gut besol­de­ten Beamten.
  • 70% der Migranten bre­chen eine hier begon­nene Ausbildung ab und fal­len damit unmit­tel­bar ins soziale Netz, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit für immer ver­blei­ben, keh­ren sie nicht in ihr Land zurück.
  • 81% der Asylanten haben kei­nen Berufs- oder Studienabschluss, so dass
    sie auf Jahre hin­aus oder für immer vom Sozialamt getra­gen wer­den müs­sen.
  • Die Anzahl der­je­ni­gen, die eine beruf­li­che Ausbildung besit­zen, liegt bei ledig­lich 11% und nur 7% haben einen Studienabschluss.

Hieraus ergibt sich, dass Deutschland gezwun­gen ist, dau­er­hafte Sozialfälle in Höhe von 89% auf­zu­neh­men, und dies sicher­lich zwei Generationen lang. Dessen unge­ach­tet erging von Frank-Walter Steinmeier und Andrea Nahles im Juni letz­ten Jahres die Aufforderung an die Nation, dass Deutsche in Flüchtlingen auch Fachkräfte sehen sol­len. Man kann es ihnen nicht ein­mal ver­übeln, lässt doch auch die EU-Kommission Statements ver­lau­ten, die kein Mensch mehr nach­voll­zie­hen kann: So war im November letz­ten Jahres unter dem Titel Wachstum dank Flüchtlingen zu erfah­ren, dass Brüssel mit einer  [Anm.: kei­nes­falls nach­weis­ba­ren] posi­ti­ven Wirtschaftsentwicklung in Europa rechne. »Ein Grund: Die Flüchtlinge, die auf den Kontinent drän­gen«. Das stellt ›herr­schende Vorurteile in Frage‹, erklärte der zustän­dige Kommissar Pierre Moscovici. Mit ande­ren Worten: Man ver­wan­delt unsere Bedenken in ›Vorurteile‹. Migranten, heisst es fer­ner, »dürf­ten vor allem des­halb als Konjunkturkurbel wir­ken, weil künf­tig schlicht mehr Arbeitskräfte und Steuerzahler zur Verfügung ste­hen«. [4]

Wie das? Sie leben doch in ihrer Mehrheit von den Steuern, die wir für sie täg­lich erar­bei­ten. So hält es Moscovici auch für »unwahr­schein­lich, dass sich der Zustrom von Flüchtlingen nega­tiv aus­wirke.« Noch Fragen?

Was die Sprachkurse angeht, von denen bestän­dig die Rede ist, so kann man sich nicht wirk­lich vor­stel­len, wie diese bei den mehr­heit­lich des Lesens und Schreibens völ­lig Unkundigen von­stat­ten gehen sol­len. So befand der fin­ni­sche Sprachwissenschaftler und Politiker Dr. Jussi Halla-aho bereits im Juni 2014, dass »ein wirt­schaft­lich ange­schla­ge­nes Europa erst recht keine Kapazitäten hat, Hunderttausenden oder gar Millionen von haupt­säch­lich unaus­ge­bil­de­ten Einwanderern Arbeit zu bie­ten. Und ein sol­ches Europa kann es sich nicht leis­ten, diese Menschenmassen, in den Problemvierteln ihrer Grossstädte zu kon­ser­vie­ren.« Verhallt unge­hört…..

Wie Thorsten Hinz Ende 2015 fest­hielt, kom­men also »über­wie­gend Menschen ins Land, die weder die vier Grundrechenarten beherr­schen, noch einen voll­stän­di­gen Satz schrei­ben kön­nen. Sie haben keine Aussicht, beruf­lich Fuß zu fas­sen und regu­lä­ren Wohlstand und gesell­schaft­li­chen Respekt zu erlan­gen. Andererseits ent­wi­ckeln sie Ansprüche, die sie ihrer neuen Lebenswelt und der Werbung ent­neh­men und die sie sich nur auf ille­ga­lem Wege erfül­len kön­nen.« [5]  Ganz anders der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau: Er bezeich­nete die aktu­elle Lage bezüg­lich Merkels Asylpolitik im Februar »als die größte wirt­schaft­li­che Chance für Deutschland seit der Wiedervereinigung«, dies aller­dings im Gegensatz zu Wirtschaftsprofessoren des Landes [6], die den Asylbewerberzustrom mehr­heit­lich weit weni­ger opti­mis­ti­sch beur­tei­len. Auch die Feststellung von Markus Mähler dürfte auf den euro­päi­schen Kontinent ins­ge­samt zutref­fen: »Der Wirtschaft selbst ist das Jubeln bereits ver­gan­gen. Vor zwei Monaten träumte Daimler-Chef Dieter Zetsche noch von einer Flüchtlingswelle, die das nächste deut­sche Wirtschaftswunder bringt. Inzwischen liest Bayer-Chef Marijn Dekkers der Nation den Beipackzettel zur Flüchtlingskrise vor. Riesige Nebenwirkungen: Es wird sehr viel Zeit und Mühe kos­ten, die Flüchtlinge auf das Niveau zu brin­gen, das man in Deutschland als Arbeitnehmer mit­brin­gen muss, um eine Beschäftigung zu fin­den. Mindestens 15 Jahre wer­den ins Land zie­hen, bis die Mehrheit der Flüchtlinge nicht mehr am Staatstropf hängt; so wird er im Manager Magazin zitiert. Die eine Hälfte arbeits­los, der Rest nur halb so pro­duk­tiv. Wie das geht, zeigt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Es bie­tet einopti­mis­ti­sches Szenario: Schon 2018 wer­den wir alle von den Flüchtlingen pro­fi­tie­ren. Im Schlepptau schiebt das Institut dann aber auch eine pes­si­mis­ti­sche Variante nach: In 10 Jahren ist die Hälfte aller Flüchtlinge immer noch arbeits­los. Wer über­haupt arbei­tet, wird nur halb so pro­duk­tiv sein wie ein soge­nann­ter Biodeutscher.« [7]  Um die­sem Szenarium etwas abzu­hel­fen, man­gelt es kei­nes­wegs an Vorschlägen, wovon der von Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie, wohl der in mei­nen Augen zynischste ist: Ende November 2015 sprach er sich für eine Steigerung des Renteneintrittsalters von bis­her 67 auf 85 Jahre aus. [8] Bereits im Oktober zuvor hatte er erklärt, dass er ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren für denk­bar halte, da die Lebenserwartung der Menschen ansteige, wes­halb eine Anpassung des Eintrittsalters ange­mes­sen sei. In einer Forderung die­ser Art tritt für mich klar zutage, dass wir als ein mani­pu­lier­ba­res Nichts betrach­tet wer­den. Auch Wolfgang Schäuble for­derte im April einen spä­te­ren Renteneintritt, worin ihn Günther Oettinger, der offen­sicht­lich davon träumt, uns kraft sei­nes Amtes auch noch das Bargeld weg­zu­neh­men, unter­stützte. Dies also sind einige wenige der Facetten der Überflutung unse­rer Länder durch fremde Ethnien und die erdrü­cken­den Bürden, die uns dadurch auf­er­legt sind. Hinzu tritt eine nicht zu unter­schät­zende Kriminalität, die auch die mafio­sen Umtriebe von in der EU längst ansäs­si­gen ara­bi­schen Clans ein­schliesst.

Die auf uns zukom­mende UNO-Migrationsanweisung 
Wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten jetzt Anfang Mai berich­tet haben [9],»möchten die Vereinten Nationen jähr­lich 10% aller als Flüchtlinge gezähl­ten Menschen welt­weit umsie­deln«. Das ideale Konzept, um den Globus zusätz­lich zu den Kriegen, die die USA noch in Somalia und im Sudan durch­zu­füh­ren gedenkt, durch­ein­an­der zu wür­feln und die Zerrüttung zu stei­gern. »Offen ist«, heisst es weiter,»wie die UN die Umsiedlung erzwin­gen will, wenn sich ein Land wei­gert«. Als Grund für die­sen Schritt nannte Ban Ki Moon am 2. Mai im UNO-Sitz in New York die Absicht, beson­ders belas­te­ten Ländern zu hel­fen. Darüber hin­aus erläu­terte er »sei­nenGlobalen Pakt zur Teilung der Verantwortung, der gerade die rei­che­ren Länder in die Pflicht neh­men will.« Unter letz­te­ren dürfte er in ers­ter Linie die EU ver­ste­hen, unge­ach­tet der in prak­ti­sch allen Staaten bestehen­den hor­ren­den, nicht mehr tilg­ba­ren Verschuldung. Wie nicht anders zu erwar­ten, kam ihm kein Wort über die Lippen, das die eigent­li­chen Verursacher der Flüchtlingsströme, an deren Spitze die USA steht, gebrand­markt hätte. Nicht, dass er auf die anhal­ten­den eth­ni­schen Auseinandersetzungen in Afrika oder die Aggression der NATO gegen­über Russland ein­ge­gan­gen wäre; nein, man fährt im bewähr­ten Stil wei­ter, indem man die Verantwortlichen in ihrem Tun belässt, dafür aber die wehr­lose Bevölkerungen noch halb­wegs sta­bi­ler Länder als Bollwerk zu nut­zen sucht. Die Superbilanz der Politik besteht der­zeit in einer Anzahl von rund 60 Millionen Flüchtlingen, wobei »die Zahl der jähr­li­chen Flüchtlingspopulation mit 19,6 Millionen bezif­fert wird«. Und dies wird uns gewis­ser­mas­sen als selbst­ver­ständ­lich prä­sen­tiert, als ob diese Situation noch auf Jahre hin­aus anhal­ten sollte. »Mit einer aus­ge­wo­ge­nen Verantwortungsaufteilung«, so der Generalsekretär, »würde es keine Probleme für die Gastländer geben.« Gewiss nicht; er braucht sie ja auch nicht durch­zu­ste­hen, son­dern wird mit einem ange­mes­se­nen Gehalt auf unser aller Kosten bequem und unan­ge­foch­ten in den Ruhestand tre­ten. Dazu kommt die mora­li­sie­rende Variante, bei der ich mich unwei­ger­lich ver­höhnt fühle: »Wir kön­nen es uns leis­ten zu hel­fen«, so der UNO-Chef, »wir wis­sen, was zu tun ist, aber zu oft ste­hen Gleichgültigkeit und Fremdenfeindlichkeit im Weg.« Im Prinzip lässt sich die Groteske einer der­ar­ti­gen Feststellung inner­lich gar nicht mehr ver­ar­bei­ten.

Der UNO-Plan zur glo­ba­len Umverteilung soll nun auf einem Gipfel am 19. September die­ses Jahres ange­nom­men wer­den; mit anbe­raumt ist bereits die ent­spre­chende Konferenz, bei dem die Länder Zusagen machen sol­len, wie viele Flüchtlinge sie auf­zu­neh­men bereit sind. Und diese wird aus­ge­rech­net Barack Obama lei­ten. Wie pas­send: Genau der Mann, des­sen Land voll­ver­ant­wort­lich für das Inferno in Syrien zeich­net und des­sen Drohnenangriffe unver­min­dert wei­ter­ge­hen. Natürlich wird sich kei­ner unse­rer Regierungsvertreter getrauen, die Verhältnisse mit kla­ren Worten anzu­spre­chen. Nein, wir dür­fen erwar­ten, dass sie diese ein­ma­lige Farce mit sal­bungs­vol­len Erklärungen beglei­ten, ins­ge­samt vor allen Forderungen ein­kni­cken und uns die kom­men­den Lasten auf­bür­den. Auch von Amnesty International erklingt die übli­che Floskel: ai begrüsst den UNO-Vorschlag, »er könnte die Wende brin­gen«, so Vizedirektor Sherif Elsayed-Al. In was? Blickt man nach Libyen, so steht zu befürch­ten, dass dort der nächste, die Menschen ent­wur­zelnde Militärschlag bereits im Kommen ist.

Wie wir ver­dummt wer­den
Nun lässt es sich lei­der nicht län­ger ver­heim­li­chen, dass die Flutung Europas mit diver­sen, zwangs­läu­fig zur Vermischung füh­ren­den Ethnien fes­ten Strategien folgt, mit Chaos und Destabilisierung im Gefolge. Auch ist die Zahl der­je­ni­gen, aus deren Reden sich ablei­ten lässt, dass sie sich auf dem Migrationspfad befin­den, zuse­hends im Wachsen begrif­fen. Als Beispiel hier­für ste­hen für mich die zuletzt von Papst Franziskus geäus­ser­ten Stellungnahmen. So rief die­ser am 19. April die Menschen in aller Welt dazu auf, dem Schicksal von Flüchtlingen nicht gleich­gül­tig gegen­über­zu­ste­hen. Viel zu oft wür­den Flüchtlinge als eine Last emp­fun­den und wie ein Problem behan­delt,statt­des­sen seid Ihr ein Geschenk, so der Papst. Ferner: »Denn Migranten seien ein Zeichen dafür, wie sich das Böse und die Ungerechtigkeit in etwas Gutes für alle ver­wan­deln könne.« Nicht, dass diese unglaub­li­che Verdrehung der Tatsachen einen Sturm der Empörung ent­fes­selt hätte; im Gegenteil, sie hat ihm sogar even­tu­ell den Karlspreis ein­ge­bracht, es sei denn, die Verleihung wäre von lan­ger Hand vor­be­rei­tet wor­den. Darüber hin­aus heisst es in sei­ner Videobotschaft an die von Jesuiten unter­hal­tene Flüchtlings-Anlaufstelle Centro Astalli in Rom: »Oft genug haben wir Euch nicht mit offe­nen Armen emp­fan­gen. Vergebt die Verschlossenheit und Gleichgültigkeit unse­rer Gesellschaften, die Angst vor einer Veränderung in ihrem Leben und in ihrem Denken haben, die Eure Präsenz ver­langt. Jeder von Euch kann eine Brücke sein, die weit von­ein­an­der getrennte Völker ver­eint und eine Begegnung zwi­schen ver­schie­de­nen Kulturen und Religionen erst mög­lich macht.« [10] Auch hier nicht ein ein­zi­ges Wort zu den Urhebern der Tragödie; und zwi­schen einer Begegnung der Kulturen und dem Verlust der Heimat, die Flüchtlinge durch die Kriegspolitik erlei­den, ist ja wohl ein fun­da­men­ta­ler Unterschied. Bereits bei sei­nem Besuch auf Lesbos am 16. 4. appel­lierte Franziskus an die  inter­na­tio­nale Gemeinschaft, bei der es sich um nichts ande­res als die bei jeder Geberkonferenz zur Kasse gebe­te­nen Steuerzahler aller Couleur han­delt, mit Menschlichkeit auf die Flüchtlingskrise zu reagie­ren. Den Flüchtlingen sprach er Mut zu und betonte, es handle sich um Menschen mit indi­vi­du­el­len Schicksalen und nicht um Nummern. Von den Christen, deren eigeneindi­vi­du­el­len Schicksale durch die grau­same Verfolgung, die sie durch die Muslime erlei­den, bestimmt wer­den, kein Wort, als ob diese nicht exis­tierte. So kniete denn der Papst auch Ende März bei der Zeremonie der Fusswaschung vor Muslimen nie­der und küsste ihre Füsse. Obwohl katho­li­sch, war es mir nicht mög­lich, her­aus­zu­fin­den, ob das Küssen der Füsse über­haupt zum Ritual der Fusswaschung gehört. Indessen: Was für ein Signal an die mus­li­mi­sche Welt! Der Papst beliebte die Fusswaschung als eineGeste der Demut dar­zu­le­gen. »Wenn der Papst Muslimen die Füße küßt«, ver­merkt der Orientalist und Volkswirt mit lang­jäh­ri­ger Nahosterfahrung, Dr. Hans-Peter Raddatz, hierzu »und sei­nen Gläubigen emp­fiehlt, den Koran rich­tig zu lesen, ist er ebenso nivel­lie­rend unter­wegs wie die schein­sä­ku­la­ren Propaganda-Kader der Institutionen, deren Credo den Islam zwi­schen einer Religion des Friedens und einer Wiege der Wissenschaft ein­eb­net. Da isla­mi­sche Gewalt als Mißbrauch des Glaubens gilt, läßt sich Europas tota­li­täre Tradition reha­bi­li­tie­ren, indem die Religionsfreiheit die kora­ni­schen Machtlizenzen schützt.« [11] Wie einem Bericht der Basler Zeitung vom 3. März zu ent­neh­men war, »habe der Papst anläss­lich des Empfangs ein­er­fran­zö­si­schen Delegation von einer ara­bi­schen Invasion, die Europa der­zeit erlebe, gespro­chen. Laut meh­re­ren fran­zö­si­schen Blättern habe er in sei­nen Ausführungen jedoch betont, dass er diese Entwicklung kei­nes­falls als nega­tiv betrachte. Europa habe es immer geschafft, sich durch den Austausch der Kulturen zu ver­grös­sern und posi­tiv zu ent­wi­ckeln«. Mit dem Unterschied, dass die gegen­wär­tige Überflutung kaum einen Vergleich zu zurück­lie­gen­den Einwanderungsphasen zulässt. [12]

Vorwürfe
Nicht, dass die unse­rer­seits umge­setz­ten Bestrebungen auf den Sektoren Hilfe und Eingliederung eine Belobigung erfüh­ren, nein, auch in Franziskus’ Karlsrede wer­den uns Vorhaltungen gemacht. »Was ist los mit dir, Europa?«, so seine Frage, die sich nicht etwa auf die Art und Weise bezieht, wie Brüssel im  Syrienkrieg impli­ziert ist, son­dern wei­tere Auflagen für uns beinhal­tet, denn der Heilige Vater träumt von einem Europa, in dem Migrantsein kein Verbrechen ist – und in dem nie­mand daran denkt, Zäune zu errich­ten. Nun kann ich nicht fest­stel­len, dass das Migrantendasein als Verbrechen gebrand­markt wor­den wäre, aber zumin­dest haben inzwi­schen wenigs­tens einige Regierungshäupter begrif­fen, dass es bei Invasionen der gegen­wär­ti­gen Art Grenzzäunen bedarf, soll die eigene Bevölkerung noch atmen kön­nen. Dass die Zuhörer im Vatikan  Franziskus mit star­kem Applaus wür­dig­ten, ver­steht sich. Denn sie alle dürf­ten aus­nahms­los auf der Linie eines Paneuropas lie­gen. Vermerkenswert ist auch Franziskus’ fol­gende Sicht: Die Politik stehe zudem vor der grund­le­gen­den und nicht ver­schieb­ba­ren Arbeit der Integration. Dabei rei­che die blosse geo­gra­fi­sche Eingliederung der Menschen nicht aus, denn die  Herausforderung bestehe in einer star­ken kul­tu­rel­len Integration. »Das Gesicht Europas unter­schei­det sich näm­lich nicht dadurch, dass es sich ande­ren wider­setzt, son­dern dass es Züge ver­schie­de­ner Kulturen ein­ge­prägt trägt…«, was ich als glas­kla­res Signal zur Vermischung der Völker sehe. [13]

Wie ein bis­si­ger Kommentar befand, begann der Papst in sei­ner Rede »mit einem Dank an genau die Leute, die seit Jahren in der Verantwortung ste­hen und des­halb auch für das erbärm­li­che Erscheinungsbild ver­ant­wort­lich sind, das Europa und die EU heute bie­ten. Selbstverständlich käme kei­ner die­ser Typen auf die Idee, die Schuld und Mitschuld an die­sem Erscheinungsbild bei sich selbst zu suchen.« Daher kön­nen ein Juncker, ein Schulz und eine Kanzlerin, die die Rede des Papstes als Auftrag für Europa gewür­digt hat, auch so unbe­schwert Beifall spen­den. Und hier ein Urteil der Wochenzeitung Die Zeit vom 6. Mai: Wer noch auf Landesinteressen, Wohlstand und Abgrenzung bedacht ist, dem ent­zieht der Papst die mora­li­sche Unterstützung.

Nun ist der Papst nicht der ein­zige, der es sich ange­le­gen sein lässt, unser Schuldbewusstsein zu ver­tie­fen. So durf­ten die Kirchgänger am Pfingstsonntag anläss­lich der Predigt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nicht etwa ver­neh­men, dass die­ser den Ungeist der Kriegssüchtigen an den Pranger gestellt hätte, nein, er rief die Gläubigen dazu auf, eigene Identitätsfragen zu über­win­den und auf andere zuzu­ge­hen, womit er mit letz­te­ren wohl nichts ande­res als die aus allen Ländern Hereinströmenden gemeint haben kann. Die Ermahnung zur Überwindung eige­ner Identitätsfragen bedeu­tet für mich nichts ande­res, als die die eige­nen Wesensmerkmale zuguns­ten völ­lig frem­der Kulturen zu negie­ren, erklärte der Kardinal doch: »Die schein­bar unüber­wind­li­che Trennung von Juden und Heiden wird durch­bro­chen auf alle Menschen, alle Völker, alle Sprachen und alle Kulturen hin.« Wie er wei­ter aus­führte, wür­den in der Gesellschaft ver­mehrt Mauern auf­ge­baut und soge­nannte Leitkulturen gesetz­lich fest­ge­legt. Darin kämen Ängste zum Ausdruck, die durch Schwarz-Weiß-Denken wei­ter geför­dert wür­den. Nun kann ich auf Grund der sich in der EU im Gange befind­li­chen Integrationsbestrebungen keine Mauern ent­de­cken; was er mit Leitkulturen meint, ist eher unver­ständ­lich, denn die­ser Begriff steht für nichts ande­res als unsere frei­heit­lich demo­kra­ti­sche Grundordnung und ist inso­fern gar nicht dazu ange­tan, Ängste zu erzeu­gen. Wovor die Bevölkerungen jedoch Angst haben, sind die Folgen der Flutung mit Migranten, was mit­nich­ten einem Schwarz-Weiß-Denken ent­spricht. Auch der Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, der baye­ri­sche Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, betonte an Pfingsten, die Menschen müss­ten wie­der bes­ser mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren. Wechselseitiger Respekt und die Bereitschaft, etwas ler­nen zu wol­len, müss­ten wie­der wich­tig wer­den. Nun ist die erste Komponente inte­grier­ter Bestandteil des täg­li­chen Lebens, so dass es gar nicht not­wen­dig war, diese anzu­mah­nen; was er mit Lernen meint, könnte sich, auch wenn er das offen­bar nicht näher defi­niert hat, dar­auf bezie­hen, dass wir dazu über­ge­hen sol­len, die inzwi­schen in Europa anwe­sen­den rund 90 ver­schie­de­nen Ethnien als fes­ten Bestandteil unse­rer Nationen anzu­neh­men, was für mich eben­falls ganz ein­deu­tig in Richtung Vermischung weist. Nicht umsonst ist dem von Kardinal Marx, Kardinal Lehmann und Bischof Bedford-Strohm zusam­men mit dem Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz, Metropolit Augoustinos, ver­fass­ten Gemeinsamen Wort vom 12. Mai zu ent­neh­men, dass sie sich besorgt über den wach­sen­den Zuspruch, den Populisten in Deutschland und Europa erfüh­ren, zei­gen und vor einem Rückzug in natio­na­les Denken war­nen. Mit dem Gemeinsamen Wortladen die Kirchenvertreter zur 41. Interkulturellen Woche ein, die unter dem Motto Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt steht, und damit nichts ande­res als die Multikultur stüt­zen dürfte.Das Dokument ruft zur Solidarität mit not­lei­den­den Menschen auf, die vor Gewalt und Perspektivlosigkeit nach Deutschland geflo­hen seien: Begegnen wir ihnen mit Offenheit – im Geiste der Nächstenliebe! Wie es den kirch­li­chen Würdenträgern gelingt, auch hier die Tatbestände, näm­lich die Fluchtursachen, zu umge­hen, ist gewal­tig. DieInterkulturelle Woche fin­det vom 25. September bis 1. Oktober 2016 statt; Angaben zufolge sind mehr als 5.000 Veranstaltungen an über 500 Orten geplant. Rechnet man nun die NGOs, die Stiftungen oder auch Soros’ Migrationsbestrebungen hinzu, so dürfte das Ganze auf ein ein­ma­li­ges brain­wa­shing hin­aus­lau­fen.

Spätestens hier gilt es, Worte des Autors Wolfgang Effenberger, der zusam­men mit Willy Wimmer soeben das Werk Die Wiederkehr der Hasardeure – Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure her­aus­ge­ge­ben hat, ein­zu­fü­gen: »Mit gren­zen­lo­ser Barmherzigkeit in den Krieg. Während der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und sein evan­ge­li­scher Kollege, der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, in der Flüchtlingsfrage Barmherzigkeit pre­di­gen und ihre Gläubigen zu täti­ger Nächstenliebe auf­for­dern, pro­du­zie­ren die Verursacher der Flüchtlingsströme in den Krisengebieten mit ihrem wil­li­gen Verbündeten Saudi-Arabien wei­te­res Chaos und Leid.«

Schlussfolgerung
Gehe ich von den Zielen der Vereinten Nationen aus, so bin ich per­sön­lich davon über­zeugt, dass alle, die der Migration, der Umvolkung und der Vermischung das Wort reden, aus dem Hintergrund erteil­ten kla­ren Weisungen unter­lie­gen, sei es über die UNO selbst, die Trilaterale Kommission, den European Council on Foreign Relations, die in ihrer Anzahl prak­ti­sch ufer­lo­sen Stiftungen sowie über die pro-Migration arbei­ten­den EU-Organisationen.

Darüber hin­aus dürfte es nicht von der Hand zu wei­sen sein, dass uns die Flüchtlinge ange­sichts der Ermahnungen, die uns, den täg­lich für ihren Unterhalt Arbeitenden zuteil wer­den – wäh­rend sie sich selbst bestän­dig an sie gerich­te­ter Willkommens- und Bereicherungsbezeugungen erfreuen kön­nen –  gar nicht mehr für voll neh­men kön­nen. Von daher gese­hen erklärt sich viel­leicht auch die bru­tale Gewalt, die in ihren Angriffen viel­fach zutage tritt.

»Die eta­blier­ten Parteien, die EU-Bürokratie, die Finanzindustrie sowie die euro­päi­sche Linke an den Universitäten und in den Redaktion«, legt Beatrix von Storch dar, »bil­den das neue Machtkartell in Europa. Zu ihrer Agenda gehört die Schaffung eines euro­päi­schen Superstaates durch Abschaffung der Nationalstaaten, die Entmachtung der Parlamente und die Ausgrenzung demo­kra­ti­scher Alternativen, die Durchsetzung einer gelenk­ten öffent­li­chen Meinung durch Internetzensur und die Diffamierung poli­ti­sch Andersdenkender, die Zerstörung der tra­di­tio­nel­len Familie und der huma­nen, christ­lich gepräg­ten Kultur Europas durch Gender-Mainstreaming sowie eine Politik unbe­grenz­ter Einwanderung aus isla­mi­schen Ländern. Eine ato­mi­sierte und kul­tu­rell ent­wur­zelte Gesellschaft kann effek­ti­ver über­wacht, beein­flußt und kon­trol­liert wer­den. Das ist der von dem libe­ra­len Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek in sei­nem gleich­na­mi­gen Klassiker beschrie­bene Weg zur Knechtschaft.« [14]

Anmerkungen:

[1]
www​.un​.org/​e​s​a​/​p​o​p​u​l​a​t​i​o​n​/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​s​/​m​i​g​r​a​t​i​o​n​/​m​i​g​r​a​t​i​o​n.htm resp. »Replacement Migration« (ST/​ESA/​SER A./206)

[2]
info​.kopp​-ver​lag​.de/​h​i​n​t​e​r​g​r​u​e​n​d​e​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​u​d​o​-​u​l​f​k​o​t​t​e​/​v​e​r​e​i​n​t​e​-​n​a​t​i​o​n​e​n​-​f​o​r​d​e​r​n​-​b​e​v​o​e​l​k​e​r​u​n​g​s​a​u​s​t​a​u​s​c​h​-​v​o​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​.html 24. 11. 15

[3]
www​.sued​ku​rier​.de/​r​e​g​i​o​n​/​h​o​c​h​r​h​e​i​n​/​b​a​d​-​s​a​e​c​k​i​n​g​e​n​/​V​e​r​d​r​e​c​k​t​e​-​e​i​n​g​e​b​r​a​n​n​t​e​-​H​e​r​d​e​-​u​n​d​-​a​b​g​e​r​i​s​s​e​n​e​-​T​u​e​r​e​n​-​a​n​-​d​e​n​-​W​a​s​c​h​m​a​s​c​h​i​n​e​n​-​i​n​-​d​e​r​-​F​l​u​e​c​h​t​l​i​n​g​s​u​n​t​e​r​k​u​n​f​t​-​s​t​o​e​r​e​n​-​d​i​e​-​e​h​r​e​n​a​m​t​l​i​c​h​e​n​-​H​e​l​f​e​r​;​a​r​t​3​7​2​5​8​8​,​8​7​04124
13. 5. 16  

[4]
www​.tages​schau​.de/​a​u​s​l​a​n​d​/​e​u​-​f​l​u​e​c​h​t​l​i​n​g​e​-​1​3​7​.html 5. 11. 15  

[5]
jun​ge​frei​heit​.de/​d​e​b​a​t​t​e​/​k​o​m​m​e​n​t​a​r​/​2​0​1​5​/​z​u​-​t​i​s​c​h​-​m​i​t​-​d​e​m​-​t​e​rror/
30. 12. 15 Thorsten Hinz

[6]
jun​ge​frei​heit​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​2​0​1​6​/​o​e​k​o​n​o​m​e​n​-​u​n​z​u​f​r​i​e​d​e​n​-​m​i​t​-​m​e​r​k​e​l​s​-​a​s​y​l​p​o​l​itik/ 18. 2. 16

[7]
info​.kopp​-ver​lag​.de/​h​i​n​t​e​r​g​r​u​e​n​d​e​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​m​a​r​k​u​s​-​m​a​e​h​l​e​r​/​-​w​e​n​i​g​e​r​-​d​e​u​t​s​c​h​-​w​e​r​d​e​n​-​w​a​s​-​d​i​e​-​f​l​u​e​c​h​t​l​i​n​g​s​k​r​i​s​e​-​u​n​s​-​k​o​s​t​e​n​-​s​o​l​l​.html
12. 11. 15

[8]
info​.kopp​-ver​lag​.de/​h​i​n​t​e​r​g​r​u​e​n​d​e​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​s​t​e​f​a​n​-​m​u​e​l​l​e​r​/​r​e​n​t​e​-​m​i​t​-​8​5​-​a​r​b​e​i​t​e​n​-​b​i​s​-​i​n​-​d​e​n​-​s​a​r​g​-​.html 24. 11. 15 Rente mit 85: Arbeiten bis in den Sarg?

[9]
deut​sche​-wirt​schafts​-nach​rich​ten​.de/​2​0​1​6​/​0​5​/​0​9​/​u​n​o​-​w​i​l​l​-​s​e​c​h​s​-​m​i​l​l​i​o​n​e​n​-​f​l​u​e​c​h​t​l​i​n​g​e​-​p​r​o​-​j​a​h​r​-​u​m​s​i​e​deln/ 10. 5. 16

[10]
www​.vol​.at/​p​a​p​s​t​-​f​l​u​e​c​h​t​l​i​n​g​e​-​s​i​n​d​-​k​e​i​n​e​-​l​a​s​t​-​s​o​n​d​e​r​n​-​e​i​n​-​g​e​s​c​h​e​n​k​/​a​p​a​-​1​4​2​9​3​35746 19. 4. 16

[11]
die​presse​.com/​h​o​m​e​/​m​e​i​n​u​n​g​/​g​a​s​t​k​o​m​m​e​n​t​a​r​/​4​9​6​0​8​9​2​/​E​u​r​o​p​a​s​-​E​l​i​t​e​n​-​d​i​e​-​E​U​B​u​r​g​e​r​-​u​n​d​-​d​e​r​-​Islam 6. 4. 16
Europas Eliten, die EU-Bürger und der Islam – Von Dr. Hans-Peter Raddatz

[12]
bazon​line​.ch/​a​u​s​l​a​n​d​/​s​t​a​n​d​a​r​d​/​e​u​r​o​p​a​-​e​r​l​e​b​t​-​e​i​n​e​-​a​r​a​b​i​s​c​h​e​-​i​n​v​a​s​i​o​n​/​s​t​o​r​y​/​1​0​3​11448 3. 3. 16

[13]
www​.​n​-tv​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​W​a​s​-​i​s​t​-​m​i​t​-​d​i​r​-​l​o​s​-​E​u​r​o​p​a​-​a​r​t​i​c​l​e​1​7​6​3​7​2​6​1​.html
15. 5. 16 »Papst appel­liert an Gemeinschaft : Was ist mit dir los, Europa?

[14]
jun​ge​frei​heit​.de/​d​e​b​a​t​t​e​/​k​o​m​m​e​n​t​a​r​/​2​0​1​6​/​h​o​f​f​n​u​n​g​-​a​u​s​-​h​o​l​land/
6. 4. 16 Hoffnung aus Holland – von Beatrix von Storch

 

Print Friendly