Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt

Screenshot, http://www.un.org/press/en/2000/20000317.dev2234.doc.html

Wir übernehmen diesen wichti­gen Beitrag dank­end von dem Blog PolitOnline.ch:

Von Doris Auerbach

Es hat offen­sichtlich lange gedauert, bis das von der UNO bere­its im Jahr 2001 erstellte Dokument  [1] mit dem Titel ›Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?‹ in die Öffentlichkeit drang. Meines Wissens war der Autor Udo Ulfkotte der erste, der sich mit dieser Schrift auseinan­der gesetzt hat. Der Titel klingt zwar zunächst inof­fen­siv, als suche die UNO eine Lösung für den sich vielerorts abze­ich­nen­den Geburtenrückgang, wobei auch die alternde Bevölkerung erfasst wird, birgt jedoch gewalti­gen Sprengstoff, setzt man sich mit dem Inhalt auseinan­der. Da es unwider­leg­bar ist, dass die Migration je nach Lage gezielt als Waffe einge­setzt wird, ist zu befürchten, dass das Ziel der Vereinten Nationen, jährlich 6 Millionen Flüchtlinge umzusiedeln, vielmehr als Angriff auf die Identität der Völker gese­hen wer­den muss und sich somit mit dem Bestreben des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, die mul­ti­kul­turelle Diversität voranzubrin­gen, deckt.

Den UNO-Prognosen zufolge beste­hen Anzeichen dafür, dass sich die Bevölkerung prak­tisch aller europäis­chen Staaten, aber auch Japans, im Verlauf der kom­menden 50 Jahre mit einem Geburtenrückgang und einer altern­den Bevölkerung kon­fron­tiert sieht. Dieser von der UNO als neue Herausforderung eingestufte Umstand wird es laut dieser erforder­lich machen, eine umfassende Neueinschätzung zahlre­icher beste­hen­der Praktiken und Programme vorzunehmen, was auch die Grundsatzausrichtung der Politik in Bezug auf die inter­na­tionale Migration bet­rifft. Indem sich der Bericht mit der von der UNO als bedeut­sam und kri­tisch betra­chteten Bevölkerungsentwicklung befasst, zieht er speziell für 8 Länder, in denen eine geringe Nachwuchsrate gegeben ist – Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Korea, Russland, das Vereinigte Königreich und die USA, sowie gesamthaft für zwei Regionen, Europa resp. die EU – die Migration als Lösung in Betracht. Unter dieser ist eine inter­na­tionale Migration zu ver­ste­hen, die ein Land bräuchte, um den eige­nen Bevölkerungsrückgang auszu­gle­ichen. Nun ist es prak­tisch unmöglich, Lösungen für Abläufe der genan­nten Art auf eine der­art lange Sicht hin im voraus zu prog­nos­tizieren, da sich die Situation ger­ade mit Blick auf die Geburtenzahl eines Landes sehr rasch ändern kann. Was sich allerd­ings mit Sicherheit nie mehr ändern lassen wird, sind die Folgen einer Vermischung mit zahlre­ichen Ethnien. Was Deutschland angeht, so »wird die Öffnung für 11,4 Millionen Migranten, Einwanderer aus Nahost und Nordafrika, gefordert«. Das muss man sich ein­mal konkret vorstellen: Damit würde sich das Land wahrschein­lich bis zur Unkenntlichkeit verän­dern. In diesem Zusammenhang sei erneut darauf hingewiesen, dass nicht ein einziger der auf Lebenszeit Immunität geniessenden UNO-Funktionäre je auf demokratis­che Weise gewählt wor­den ist. Und diese Immunität garantiert ihnen, dass sie für keine ihrer Entscheidungen zur Rechenschaft gezo­gen wer­den kön­nen, gle­ich welche Vermessenheit, und in bes­timmten Fällen ver­mut­lich auch schiere Inkompetenz, ihren Anordnungen zugrunde liegen mag. Es gibt nicht wenige Autoren, die in fundierter Weise die Folgen einer unge­brem­sten Einwanderungspolitik dargelegt haben, was von den Regierenden ganz offen­sichtlich ignori­ert wird.

Wie Ulfkotte schreibt, heisst es in dem Dokument, dass »der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch jedoch erforder­lich ist, um Wirtschaftswachstum zu erzie­len. Das alles diene den Interessen der Industrie.« Diesbezüglich könne die UNO auf eine weltweite Unterstützung von Wissenschaftlern zählen. [2]  Allein schon das Gebot, gegen den Widerstand der Betroffenen vorzuge­hen, zeigt, mit welcher Geringschätzung uns begeg­net wird. Es dürfte noch ger­aume Zeit dauern, bis die Öffentlichkeit erkennt, dass zu den Beschlüssen, denen wir von Seiten dieser Institution aus­ge­setzt sind, keine geringe Anzahl solcher von regel­recht dik­ta­torischer Natur zählen. Nun ist ein Wirtschaftswachstum bekan­ntlich nicht gren­zen­los zu steigern, und unter Umständen auch als sinn­los zu betra­chten, ist das Stadium einer umfassenden Versorgung der Bevölkerung eines Landes ein­mal erzielt; zudem erfordert Wachstum mit­nichten eine Migrationsbewegung. Wie der Chefredaktor der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, Michael Maier, in seinem äusserst empfehlenswerten Buch Das Ende der Behaglichkeit – Wie die mod­er­nen Kriege Deutschland und Europa verän­dern sehr richtig dar­legt, »ist es nicht ein­mal nötig, daß Arbeitskräfte von Afrika nach Europa ein­wan­dern: Medizintechnik kann auch in Ghana oder in Nigeria hergestellt wer­den. Das Management kann in Asien, Skandinavien oder in der USA bleiben. Über virtuelle Realitäten ist eine glob­ale Kollaboration heute schon längst die Praxis in vie­len Unternehmen. Wenn der Staat durch die Revolution gezwun­gen wird, sich an der Realität zu ori­en­tieren, dann wird sich auch die Herangehensweise an das Flüchtlings- und Einwanderungsproblem ändern. Es kann zu echten Partnerschaften zwis­chen staatlichen Einrichtungen und Unternehmen kom­men, die nicht so unsauber sind wie die heute üblichen Public Private Partnerships PPP«. Wie Ulfkotte des weit­eren fes­thält, »hat auch Jim Yong Kim, der Präsident der zur UNO gehören­den Weltbank, im Oktober 2015 verkün­det, dass derBevölkerungsaustausch in Europa ein Motor des Wirtschaftswachstums wird, um im Sinne der Weltwirtschaft den demografis­chen Wandel mit allen Mitteln zu bekämpfen«, wobei anzunehmen ist, dass er unter diesem die sink­ende Geburtenzahl indi­gener Bevölkerungen ver­steht. Darüber hin­aus scheint der gute Mann jedoch ganz offen­sichtlich nicht die ger­ing­ste Ahnung davon zu haben, wofür er sich stark macht, betra­chtet man z.B. die Gegebenheiten in der BRD, die sich nicht gross von der Situation in den übri­gen EU-Ländern unter­schei­den dürfte und unhalt­bare Zustände aufweist:

  • Bis zu 70% der Asylanten sind Analphabeten, wobei manche Zahlen diesen Prozentsatz sogar mit 90 bele­gen. Nun bekla­gen sich die Helfer in Flüchtlingszentren jew­eils über die Zerstörung mod­erner Geräte, es fehle an Gebrauchsanweisungen, vor allem in ver­schiede­nen Sprachen. Was nützen solche, ob in Deutsch oder allen­falls in Arabisch, wenn sie gar nicht gele­sen wer­den kön­nen. Bemerkenswert ist hier die Einstellung einer Behörde: Das Landratsamt weist auf unter­schiedliche Wertevorstellungen hin. [3] So die gut besol­de­ten Beamten.
  • 70% der Migranten brechen eine hier begonnene Ausbildung ab und fallen damit unmit­tel­bar ins soziale Netz, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit für immer verbleiben, kehren sie nicht in ihr Land zurück.
  • 81% der Asylanten haben keinen Berufs- oder Studienabschluss, so dass
    sie auf Jahre hin­aus oder für immer vom Sozialamt getra­gen wer­den müssen.
  • Die Anzahl der­jeni­gen, die eine beru­fliche Ausbildung besitzen, liegt bei lediglich 11% und nur 7% haben einen Studienabschluss.

Hieraus ergibt sich, dass Deutschland gezwun­gen ist, dauer­hafte Sozialfälle in Höhe von 89% aufzunehmen, und dies sicher­lich zwei Generationen lang. Dessen ungeachtet erg­ing von Frank-Walter Steinmeier und Andrea Nahles im Juni let­zten Jahres die Aufforderung an die Nation, dass Deutsche in Flüchtlingen auch Fachkräfte sehen sollen. Man kann es ihnen nicht ein­mal verü­beln, lässt doch auch die EU-Kommission Statements ver­lauten, die kein Mensch mehr nachvol­lziehen kann: So war im November let­zten Jahres unter dem Titel Wachstum dank Flüchtlingen zu erfahren, dass Brüssel mit einer  [Anm.: keines­falls nach­weis­baren] pos­i­tiven Wirtschaftsentwicklung in Europa rechne. »Ein Grund: Die Flüchtlinge, die auf den Kontinent drän­gen«. Das stellt ›herrschende Vorurteile in Frage‹, erk­lärte der zuständige Kommissar Pierre Moscovici. Mit anderen Worten: Man ver­wan­delt unsere Bedenken in ›Vorurteile‹. Migranten, heisst es ferner, »dürften vor allem deshalb als Konjunkturkurbel wirken, weil kün­ftig schlicht mehr Arbeitskräfte und Steuerzahler zur Verfügung ste­hen«. [4]

Wie das? Sie leben doch in ihrer Mehrheit von den Steuern, die wir für sie täglich erar­beiten. So hält es Moscovici auch für »unwahrschein­lich, dass sich der Zustrom von Flüchtlingen neg­a­tiv auswirke.« Noch Fragen?

Was die Sprachkurse angeht, von denen beständig die Rede ist, so kann man sich nicht wirk­lich vorstellen, wie diese bei den mehrheitlich des Lesens und Schreibens völ­lig Unkundigen von­stat­ten gehen sollen. So befand der finnis­che Sprachwissenschaftler und Politiker Dr. Jussi Halla-aho bere­its im Juni 2014, dass »ein wirtschaftlich angeschla­genes Europa erst recht keine Kapazitäten hat, Hunderttausenden oder gar Millionen von haupt­säch­lich unaus­ge­bilde­ten Einwanderern Arbeit zu bieten. Und ein solches Europa kann es sich nicht leis­ten, diese Menschenmassen, in den Problemvierteln ihrer Grossstädte zu kon­servieren.« Verhallt unge­hört…..

Wie Thorsten Hinz Ende 2015 fes­thielt, kom­men also »über­wiegend Menschen ins Land, die weder die vier Grundrechenarten beherrschen, noch einen voll­ständi­gen Satz schreiben kön­nen. Sie haben keine Aussicht, beru­flich Fuß zu fassen und reg­ulären Wohlstand und gesellschaftlichen Respekt zu erlan­gen. Andererseits entwick­eln sie Ansprüche, die sie ihrer neuen Lebenswelt und der Werbung ent­nehmen und die sie sich nur auf ille­galem Wege erfüllen kön­nen.« [5]  Ganz anders der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau: Er beze­ich­nete die aktuelle Lage bezüglich Merkels Asylpolitik im Februar »als die größte wirtschaftliche Chance für Deutschland seit der Wiedervereinigung«, dies allerd­ings im Gegensatz zu Wirtschaftsprofessoren des Landes [6], die den Asylbewerberzustrom mehrheitlich weit weniger opti­mistisch beurteilen. Auch die Feststellung von Markus Mähler dürfte auf den europäis­chen Kontinent ins­ge­samt zutr­e­f­fen: »Der Wirtschaft selbst ist das Jubeln bere­its ver­gan­gen. Vor zwei Monaten träumte Daimler-Chef Dieter Zetsche noch von einer Flüchtlingswelle, die das näch­ste deutsche Wirtschaftswunder bringt. Inzwischen liest Bayer-Chef Marijn Dekkers der Nation den Beipackzettel zur Flüchtlingskrise vor. Riesige Nebenwirkungen: Es wird sehr viel Zeit und Mühe kosten, die Flüchtlinge auf das Niveau zu brin­gen, das man in Deutschland als Arbeitnehmer mit­brin­gen muss, um eine Beschäftigung zu finden. Mindestens 15 Jahre wer­den ins Land ziehen, bis die Mehrheit der Flüchtlinge nicht mehr am Staatstropf hängt; so wird er im Manager Magazin zitiert. Die eine Hälfte arbeit­s­los, der Rest nur halb so pro­duk­tiv. Wie das geht, zeigt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Es bietet einopti­mistis­ches Szenario: Schon 2018 wer­den wir alle von den Flüchtlingen prof­i­tieren. Im Schlepptau schiebt das Institut dann aber auch eine pes­simistis­che Variante nach: In 10 Jahren ist die Hälfte aller Flüchtlinge immer noch arbeit­s­los. Wer über­haupt arbeitet, wird nur halb so pro­duk­tiv sein wie ein soge­nan­nter Biodeutscher.« [7]  Um diesem Szenarium etwas abzuhelfen, man­gelt es keineswegs an Vorschlägen, wovon der von Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie, wohl der in meinen Augen zynis­chste ist: Ende November 2015 sprach er sich für eine Steigerung des Renteneintrittsalters von bisher 67 auf 85 Jahre aus. [8] Bereits im Oktober zuvor hatte er erk­lärt, dass er ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren für denkbar halte, da die Lebenserwartung der Menschen ansteige, weshalb eine Anpassung des Eintrittsalters angemessen sei. In einer Forderung dieser Art tritt für mich klar zutage, dass wir als ein manip­ulier­bares Nichts betra­chtet wer­den. Auch Wolfgang Schäuble forderte im April einen späteren Renteneintritt, worin ihn Günther Oettinger, der offen­sichtlich davon träumt, uns kraft seines Amtes auch noch das Bargeld wegzunehmen, unter­stützte. Dies also sind einige wenige der Facetten der Überflutung unserer Länder durch fremde Ethnien und die erdrück­enden Bürden, die uns dadurch aufer­legt sind. Hinzu tritt eine nicht zu unter­schätzende Kriminalität, die auch die mafiosen Umtriebe von in der EU längst ansäs­si­gen ara­bis­chen Clans ein­schliesst.

Die auf uns zuk­om­mende UNO-Migrationsanweisung
Wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten jetzt Anfang Mai berichtet haben [9],»möchten die Vereinten Nationen jährlich 10% aller als Flüchtlinge gezählten Menschen weltweit umsiedeln«. Das ide­ale Konzept, um den Globus zusät­zlich zu den Kriegen, die die USA noch in Somalia und im Sudan durchzuführen gedenkt, durcheinan­der zu wür­feln und die Zerrüttung zu steigern. »Offen ist«, heisst es weiter,»wie die UN die Umsiedlung erzwin­gen will, wenn sich ein Land weigert«. Als Grund für diesen Schritt nan­nte Ban Ki Moon am 2. Mai im UNO-Sitz in New York die Absicht, beson­ders belasteten Ländern zu helfen. Darüber hin­aus erläuterte er »seinenGlobalen Pakt zur Teilung der Verantwortung, der ger­ade die reicheren Länder in die Pflicht nehmen will.« Unter let­zteren dürfte er in erster Linie die EU ver­ste­hen, ungeachtet der in prak­tisch allen Staaten beste­hen­den hor­ren­den, nicht mehr tilgbaren Verschuldung. Wie nicht anders zu erwarten, kam ihm kein Wort über die Lippen, das die eigentlichen Verursacher der Flüchtlingsströme, an deren Spitze die USA steht, gebrand­markt hätte. Nicht, dass er auf die anhal­tenden eth­nis­chen Auseinandersetzungen in Afrika oder die Aggression der NATO gegenüber Russland einge­gan­gen wäre; nein, man fährt im bewährten Stil weiter, indem man die Verantwortlichen in ihrem Tun belässt, dafür aber die wehrlose Bevölkerungen noch halb­wegs sta­biler Länder als Bollwerk zu nutzen sucht. Die Superbilanz der Politik besteht derzeit in einer Anzahl von rund 60 Millionen Flüchtlingen, wobei »die Zahl der jährlichen Flüchtlingspopulation mit 19,6 Millionen bez­if­fert wird«. Und dies wird uns gewis­ser­massen als selb­stver­ständlich präsen­tiert, als ob diese Situation noch auf Jahre hin­aus anhal­ten sollte. »Mit einer aus­ge­wo­ge­nen Verantwortungsaufteilung«, so der Generalsekretär, »würde es keine Probleme für die Gastländer geben.« Gewiss nicht; er braucht sie ja auch nicht durchzuste­hen, son­dern wird mit einem angemesse­nen Gehalt auf unser aller Kosten bequem und unange­fochten in den Ruhestand treten. Dazu kommt die moral­isierende Variante, bei der ich mich unweiger­lich ver­höhnt fühle: »Wir kön­nen es uns leis­ten zu helfen«, so der UNO-Chef, »wir wis­sen, was zu tun ist, aber zu oft ste­hen Gleichgültigkeit und Fremdenfeindlichkeit im Weg.« Im Prinzip lässt sich die Groteske einer der­ar­ti­gen Feststellung inner­lich gar nicht mehr ver­ar­beiten.

Der UNO-Plan zur glob­alen Umverteilung soll nun auf einem Gipfel am 19. September dieses Jahres angenom­men wer­den; mit anber­aumt ist bere­its die entsprechende Konferenz, bei dem die Länder Zusagen machen sollen, wie viele Flüchtlinge sie aufzunehmen bereit sind. Und diese wird aus­gerech­net Barack Obama leiten. Wie passend: Genau der Mann, dessen Land vol­lver­ant­wortlich für das Inferno in Syrien zeich­net und dessen Drohnenangriffe unver­min­dert weit­erge­hen. Natürlich wird sich keiner unserer Regierungsvertreter getrauen, die Verhältnisse mit klaren Worten anzus­prechen. Nein, wir dür­fen erwarten, dass sie diese ein­ma­lige Farce mit sal­bungsvollen Erklärungen begleiten, ins­ge­samt vor allen Forderungen einknicken und uns die kom­menden Lasten auf­bür­den. Auch von Amnesty International erklingt die übliche Floskel: ai begrüsst den UNO-Vorschlag, »er kön­nte die Wende brin­gen«, so Vizedirektor Sherif Elsayed-Al. In was? Blickt man nach Libyen, so steht zu befürchten, dass dort der näch­ste, die Menschen entwurzel­nde Militärschlag bere­its im Kommen ist.

Wie wir ver­dummt wer­den
Nun lässt es sich lei­der nicht länger ver­heim­lichen, dass die Flutung Europas mit diversen, zwangsläu­fig zur Vermischung führen­den Ethnien fes­ten Strategien folgt, mit Chaos und Destabilisierung im Gefolge. Auch ist die Zahl der­jeni­gen, aus deren Reden sich ableiten lässt, dass sie sich auf dem Migrationspfad befinden, zuse­hends im Wachsen begrif­fen. Als Beispiel hier­für ste­hen für mich die zuletzt von Papst Franziskus geäusserten Stellungnahmen. So rief dieser am 19. April die Menschen in aller Welt dazu auf, dem Schicksal von Flüchtlingen nicht gle­ichgültig gegenüberzuste­hen. Viel zu oft wür­den Flüchtlinge als eine Last emp­fun­den und wie ein Problem behan­delt,stattdessen seid Ihr ein Geschenk, so der Papst. Ferner: »Denn Migranten seien ein Zeichen dafür, wie sich das Böse und die Ungerechtigkeit in etwas Gutes für alle ver­wan­deln könne.« Nicht, dass diese unglaubliche Verdrehung der Tatsachen einen Sturm der Empörung ent­fes­selt hätte; im Gegenteil, sie hat ihm sogar eventuell den Karlspreis einge­bracht, es sei denn, die Verleihung wäre von langer Hand vor­bere­itet wor­den. Darüber hin­aus heisst es in seiner Videobotschaft an die von Jesuiten unter­hal­tene Flüchtlings-Anlaufstelle Centro Astalli in Rom: »Oft genug haben wir Euch nicht mit offe­nen Armen emp­fan­gen. Vergebt die Verschlossenheit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die Angst vor einer Veränderung in ihrem Leben und in ihrem Denken haben, die Eure Präsenz ver­langt. Jeder von Euch kann eine Brücke sein, die weit voneinan­der getren­nte Völker vere­int und eine Begegnung zwis­chen ver­schiede­nen Kulturen und Religionen erst möglich macht.« [10] Auch hier nicht ein einziges Wort zu den Urhebern der Tragödie; und zwis­chen einer Begegnung der Kulturen und dem Verlust der Heimat, die Flüchtlinge durch die Kriegspolitik erlei­den, ist ja wohl ein fun­da­men­taler Unterschied. Bereits bei seinem Besuch auf Lesbos am 16. 4. appel­lierte Franziskus an die  inter­na­tionale Gemeinschaft, bei der es sich um nichts anderes als die bei jeder Geberkonferenz zur Kasse gebete­nen Steuerzahler aller Couleur han­delt, mit Menschlichkeit auf die Flüchtlingskrise zu reagieren. Den Flüchtlingen sprach er Mut zu und betonte, es han­dle sich um Menschen mit indi­vidu­ellen Schicksalen und nicht um Nummern. Von den Christen, deren eigeneindi­vidu­ellen Schicksale durch die grausame Verfolgung, die sie durch die Muslime erlei­den, bes­timmt wer­den, kein Wort, als ob diese nicht existierte. So kni­ete denn der Papst auch Ende März bei der Zeremonie der Fusswaschung vor Muslimen nieder und küsste ihre Füsse. Obwohl katholisch, war es mir nicht möglich, her­auszufinden, ob das Küssen der Füsse über­haupt zum Ritual der Fusswaschung gehört. Indessen: Was für ein Signal an die mus­lim­is­che Welt! Der Papst beliebte die Fusswaschung als eineGeste der Demut darzule­gen. »Wenn der Papst Muslimen die Füße küßt«, ver­merkt der Orientalist und Volkswirt mit langjähriger Nahosterfahrung, Dr. Hans-Peter Raddatz, hierzu »und seinen Gläubigen emp­fiehlt, den Koran richtig zu lesen, ist er ebenso niv­el­lierend unter­wegs wie die schein­säku­laren Propaganda-Kader der Institutionen, deren Credo den Islam zwis­chen einer Religion des Friedens und einer Wiege der Wissenschaft eineb­net. Da islamis­che Gewalt als Mißbrauch des Glaubens gilt, läßt sich Europas total­itäre Tradition reha­bil­i­tieren, indem die Religionsfreiheit die koranis­chen Machtlizenzen schützt.« [11] Wie einem Bericht der Basler Zeitung vom 3. März zu ent­nehmen war, »habe der Papst anlässlich des Empfangs ein­er­franzö­sis­chen Delegation von einer ara­bis­chen Invasion, die Europa derzeit erlebe, gesprochen. Laut mehreren franzö­sis­chen Blättern habe er in seinen Ausführungen jedoch betont, dass er diese Entwicklung keines­falls als neg­a­tiv betra­chte. Europa habe es immer geschafft, sich durch den Austausch der Kulturen zu ver­grössern und pos­i­tiv zu entwick­eln«. Mit dem Unterschied, dass die gegen­wär­tige Überflutung kaum einen Vergleich zu zurück­liegen­den Einwanderungsphasen zulässt. [12]

Vorwürfe
Nicht, dass die unser­er­seits umge­set­zten Bestrebungen auf den Sektoren Hilfe und Eingliederung eine Belobigung erführen, nein, auch in Franziskus’ Karlsrede wer­den uns Vorhaltungen gemacht. »Was ist los mit dir, Europa?«, so seine Frage, die sich nicht etwa auf die Art und Weise bezieht, wie Brüssel im  Syrienkrieg impliziert ist, son­dern weit­ere Auflagen für uns bein­hal­tet, denn der Heilige Vater träumt von einem Europa, in dem Migrantsein kein Verbrechen ist – und in dem nie­mand daran denkt, Zäune zu errichten. Nun kann ich nicht fest­stellen, dass das Migrantendasein als Verbrechen gebrand­markt wor­den wäre, aber zumin­d­est haben inzwis­chen wenig­stens einige Regierungshäupter begrif­fen, dass es bei Invasionen der gegen­wär­ti­gen Art Grenzzäunen bedarf, soll die eigene Bevölkerung noch atmen kön­nen. Dass die Zuhörer im Vatikan  Franziskus mit starkem Applaus würdigten, ver­steht sich. Denn sie alle dürften aus­nahm­s­los auf der Linie eines Paneuropas liegen. Vermerkenswert ist auch Franziskus’ fol­gende Sicht: Die Politik stehe zudem vor der grundle­gen­den und nicht ver­schieb­baren Arbeit der Integration. Dabei reiche die blosse geografis­che Eingliederung der Menschen nicht aus, denn die  Herausforderung bestehe in einer starken kul­turellen Integration. »Das Gesicht Europas unter­schei­det sich näm­lich nicht dadurch, dass es sich anderen wider­setzt, son­dern dass es Züge ver­schiedener Kulturen eingeprägt trägt…«, was ich als glasklares Signal zur Vermischung der Völker sehe. [13]

Wie ein bis­siger Kommentar befand, begann der Papst in seiner Rede »mit einem Dank an genau die Leute, die seit Jahren in der Verantwortung ste­hen und deshalb auch für das erbärm­liche Erscheinungsbild ver­ant­wortlich sind, das Europa und die EU heute bieten. Selbstverständlich käme keiner dieser Typen auf die Idee, die Schuld und Mitschuld an diesem Erscheinungsbild bei sich selbst zu suchen.« Daher kön­nen ein Juncker, ein Schulz und eine Kanzlerin, die die Rede des Papstes als Auftrag für Europa gewürdigt hat, auch so unbeschw­ert Beifall spenden. Und hier ein Urteil der Wochenzeitung Die Zeit vom 6. Mai: Wer noch auf Landesinteressen, Wohlstand und Abgrenzung bedacht ist, dem entzieht der Papst die moralis­che Unterstützung.

Nun ist der Papst nicht der einzige, der es sich angele­gen sein lässt, unser Schuldbewusstsein zu ver­tiefen. So durften die Kirchgänger am Pfingstsonntag anlässlich der Predigt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nicht etwa vernehmen, dass dieser den Ungeist der Kriegssüchtigen an den Pranger gestellt hätte, nein, er rief die Gläubigen dazu auf, eigene Identitätsfragen zu über­winden und auf andere zuzuge­hen, womit er mit let­zteren wohl nichts anderes als die aus allen Ländern Hereinströmenden gemeint haben kann. Die Ermahnung zur Überwindung eigener Identitätsfragen bedeutet für mich nichts anderes, als die die eige­nen Wesensmerkmale zugun­sten völ­lig fremder Kulturen zu negieren, erk­lärte der Kardinal doch: »Die schein­bar unüber­windliche Trennung von Juden und Heiden wird durch­brochen auf alle Menschen, alle Völker, alle Sprachen und alle Kulturen hin.« Wie er weiter aus­führte, wür­den in der Gesellschaft ver­mehrt Mauern aufge­baut und soge­nan­nte Leitkulturen geset­zlich fest­gelegt. Darin kämen Ängste zum Ausdruck, die durch Schwarz-Weiß-Denken weiter gefördert wür­den. Nun kann ich auf Grund der sich in der EU im Gange befind­lichen Integrationsbestrebungen keine Mauern ent­decken; was er mit Leitkulturen meint, ist eher unver­ständlich, denn dieser Begriff steht für nichts anderes als unsere frei­heitlich demokratis­che Grundordnung und ist insofern gar nicht dazu ange­tan, Ängste zu erzeu­gen. Wovor die Bevölkerungen jedoch Angst haben, sind die Folgen der Flutung mit Migranten, was mit­nichten einem Schwarz-Weiß-Denken entspricht. Auch der Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, der bay­erische Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, betonte an Pfingsten, die Menschen müssten wieder besser miteinan­der kom­mu­nizieren. Wechselseitiger Respekt und die Bereitschaft, etwas ler­nen zu wollen, müssten wieder wichtig wer­den. Nun ist die erste Komponente inte­gri­erter Bestandteil des täglichen Lebens, so dass es gar nicht notwendig war, diese anzumah­nen; was er mit Lernen meint, kön­nte sich, auch wenn er das offen­bar nicht näher definiert hat, darauf beziehen, dass wir dazu überge­hen sollen, die inzwis­chen in Europa anwe­senden rund 90 ver­schiede­nen Ethnien als fes­ten Bestandteil unserer Nationen anzunehmen, was für mich eben­falls ganz ein­deutig in Richtung Vermischung weist. Nicht umsonst ist dem von Kardinal Marx, Kardinal Lehmann und Bischof Bedford-Strohm zusam­men mit dem Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz, Metropolit Augoustinos, ver­fassten Gemeinsamen Wort vom 12. Mai zu ent­nehmen, dass sie sich besorgt über den wach­senden Zuspruch, den Populisten in Deutschland und Europa erführen, zeigen und vor einem Rückzug in nationales Denken war­nen. Mit dem Gemeinsamen Wortladen die Kirchenvertreter zur 41. Interkulturellen Woche ein, die unter dem Motto Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt steht, und damit nichts anderes als die Multikultur stützen dürfte.Das Dokument ruft zur Solidarität mit notlei­den­den Menschen auf, die vor Gewalt und Perspektivlosigkeit nach Deutschland geflo­hen seien: Begegnen wir ihnen mit Offenheit – im Geiste der Nächstenliebe! Wie es den kirch­lichen Würdenträgern gelingt, auch hier die Tatbestände, näm­lich die Fluchtursachen, zu umge­hen, ist gewaltig. DieInterkulturelle Woche findet vom 25. September bis 1. Oktober 2016 statt; Angaben zufolge sind mehr als 5.000 Veranstaltungen an über 500 Orten geplant. Rechnet man nun die NGOs, die Stiftungen oder auch Soros’ Migrationsbestrebungen hinzu, so dürfte das Ganze auf ein ein­ma­liges brain­wash­ing hin­aus­laufen.

Spätestens hier gilt es, Worte des Autors Wolfgang Effenberger, der zusam­men mit Willy Wimmer soeben das Werk Die Wiederkehr der Hasardeure – Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure her­aus­gegeben hat, einzufü­gen: »Mit gren­zen­loser Barmherzigkeit in den Krieg. Während der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und sein evan­ge­lis­cher Kollege, der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, in der Flüchtlingsfrage Barmherzigkeit predi­gen und ihre Gläubigen zu tätiger Nächstenliebe auf­fordern, pro­duzieren die Verursacher der Flüchtlingsströme in den Krisengebieten mit ihrem willi­gen Verbündeten Saudi-Arabien weit­eres Chaos und Leid.«

Schlussfolgerung
Gehe ich von den Zielen der Vereinten Nationen aus, so bin ich per­sön­lich davon überzeugt, dass alle, die der Migration, der Umvolkung und der Vermischung das Wort reden, aus dem Hintergrund erteil­ten klaren Weisungen unter­liegen, sei es über die UNO selbst, die Trilaterale Kommission, den European Council on Foreign Relations, die in ihrer Anzahl prak­tisch ufer­losen Stiftungen sowie über die pro-Migration arbei­t­en­den EU-Organisationen.

Darüber hin­aus dürfte es nicht von der Hand zu weisen sein, dass uns die Flüchtlinge angesichts der Ermahnungen, die uns, den täglich für ihren Unterhalt Arbeitenden zuteil wer­den – während sie sich selbst beständig an sie gerichteter Willkommens- und Bereicherungsbezeugungen erfreuen kön­nen –  gar nicht mehr für voll nehmen kön­nen. Von daher gese­hen erk­lärt sich vielle­icht auch die bru­tale Gewalt, die in ihren Angriffen vielfach zutage tritt.

»Die etablierten Parteien, die EU-Bürokratie, die Finanzindustrie sowie die europäis­che Linke an den Universitäten und in den Redaktion«, legt Beatrix von Storch dar, »bilden das neue Machtkartell in Europa. Zu ihrer Agenda gehört die Schaffung eines europäis­chen Superstaates durch Abschaffung der Nationalstaaten, die Entmachtung der Parlamente und die Ausgrenzung demokratis­cher Alternativen, die Durchsetzung einer gelenk­ten öffentlichen Meinung durch Internetzensur und die Diffamierung poli­tisch Andersdenkender, die Zerstörung der tra­di­tionellen Familie und der huma­nen, christlich geprägten Kultur Europas durch Gender-Mainstreaming sowie eine Politik unbe­gren­zter Einwanderung aus islamis­chen Ländern. Eine atom­isierte und kul­turell entwurzelte Gesellschaft kann effek­tiver überwacht, bee­in­flußt und kon­trol­liert wer­den. Das ist der von dem lib­eralen Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek in seinem gle­ich­nami­gen Klassiker beschriebene Weg zur Knechtschaft.« [14]

Anmerkungen:

[1]
www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm resp. »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)

[2]
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html 24. 11. 15

[3]
www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Verdreckte-eingebrannte-Herde-und-abgerissene-Tueren-an-den-Waschmaschinen-in-der-Fluechtlingsunterkunft-stoeren-die-ehrenamtlichen-Helfer;art372588,8704124
13. 5. 16  

[4]
www.tagesschau.de/ausland/eu-fluechtlinge-137.html 5. 11. 15  

[5]
jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/zu-tisch-mit-dem-terror/
30. 12. 15 Thorsten Hinz

[6]
jungefreiheit.de/wirtschaft/2016/oekonomen-unzufrieden-mit-merkels-asylpolitik/ 18. 2. 16

[7]
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/-weniger-deutsch-werden-was-die-fluechtlingskrise-uns-kosten-soll.html
12. 11. 15

[8]
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-mueller/rente-mit-85-arbeiten-bis-in-den-sarg-.html 24. 11. 15 Rente mit 85: Arbeiten bis in den Sarg?

[9]
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/uno-will-sechs-millionen-fluechtlinge-pro-jahr-umsiedeln/ 10. 5. 16

[10]
www.vol.at/papst-fluechtlinge-sind-keine-last-sondern-ein-geschenk/apa-1429335746 19. 4. 16

[11]
diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4960892/Europas-Eliten-die-EUBurger-und-der-Islam 6. 4. 16
Europas Eliten, die EU-Bürger und der Islam – Von Dr. Hans-Peter Raddatz

[12]
bazonline.ch/ausland/standard/europa-erlebt-eine-arabische-invasion/story/10311448 3. 3. 16

[13]
www.n-tv.de/politik/Was-ist-mit-dir-los-Europa-article17637261.html
15. 5. 16 »Papst appel­liert an Gemeinschaft : Was ist mit dir los, Europa?

[14]
jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/hoffnung-aus-holland/
6. 4. 16 Hoffnung aus Holland – von Beatrix von Storch

 

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