14.000 Euro Kosten pro Abschiebungen

Die Kosten der Abschiebungen sind in Deutschland extrem hoch gewor­den. Hier ist das Kommentar von Jörg Meuthen (AfD):

Da traut der deut­sche Durchschnittsverdiener sei­nen Augen nicht: 14.000 Euro an Kosten pro abge­scho­be­nem, abge­lehn­ten Asylbewerber! 

Das ist das Resultat der vor kur­zem durch­ge­führ­ten Abschiebung von 26 Afghanen. Eine Abschiebung also bes­ten­falls im Miniatur-Format, die trotz ihrer irr­sin­ni­gen Gesamtkosten von 350.000 Euro nicht ein­mal den berühm­ten Tropfen auf den hei­ßen Stein dar­stellt.

Und trotz die­ser sehr über­schau­ba­ren Zahl an Abzuschiebenden befan­den sich an Bord 79 Polizisten, ein Frontex-Beamter, ein Dolmetscher, diverse Ärzte – und zur abso­lu­ten Krönung die­ses vom Steuerzahler finan­zier­ten Wahnsinns auch noch drei Mitglieder einer Anti-Folter-Kommission.

Eine Anti-Folter-Kommission, die einen deut­schen Abschiebeflug beauf­sich­tigt! Unfassbar. Hatte man die Befürchtung, die Polizisten wür­den wäh­rend des Fluges zum Schlagstock grei­fen?

Ich glaube, Deutschland ist ver­rückt gewor­den.

Was mag die Verantwortlichen getrie­ben haben, die­sen völ­lig an den Haaren her­bei­ge­zo­ge­nen Aufwand zu betrei­ben – und von uns allen bezah­len zu las­sen? Die Sorge um unser hart erar­bei­te­tes Steuergeld war es jeden­falls ganz bestimmt nicht.

Und trotz die­ses Rundum-Service-Paketes für diese 26 Afghanen ging es einem von ihnen dann doch so schlecht, dass man sich noch an Bord ent­schloss, ihn wie­der mit nach Deutschland zu neh­men. Es feh­len einem die pas­sen­den Worte ob des hane­bü­che­nen Unsinns, der uns allen hier als staat­li­ches Handeln ver­kauft wer­den soll.

Und das soll er ganz offen­sicht­lich: Ist Ihnen, liebe Leser, auf­ge­fal­len, dass die Medien einen beacht­li­chen Hype rund um diese Abschiebung ver­an­stal­tet haben? Vermutlich möch­ten einige Medien-Verantwortliche dem Wahlvolk nun ver­mit­teln, dass jetzt aber end­lich was getan wird! 

Man scheint dar­auf zu ver­trauen, dass der nor­male Bürger die Dimensionen der Merkelflut und ihrer Folgen nicht rich­tig ein­zu­ord­nen ver­mag. Dem kann hier Abhilfe geschaf­fen wer­den: Wenn in die­sem Tempo wei­ter abge­scho­ben würde – 25 am Tag -, bräuchte es über 40.000 Flüge, um die Eingemerkelten wie­der in ihre Heimat zu brin­gen. Bei einem Flug pro Tag sind das fast 110 Jahre – im Jahr 2126 könnte also theo­re­ti­sch Vollzug gemel­det wer­den.

Und die Kosten? Hochgerechnet aus der geschil­der­ten Maßnahme ergä­ben sich ca. 14 Milliarden Euro allein für die erfor­der­li­chen Abschiebungen. Eine Unsumme, von der der CSU-Innen“experte“ Stephan Mayer trotz­dem ganz ent­spannt behaup­tet, es han­dele sich um „gut inves­tier­tes Geld“!

Nein, Herr Mayer, nein, Frau Merkel und wie Sie alle noch hei­ßen mögen in Ihrem Duracell-Klatschhasen-Kanzlerwahlverein: Das ist kein gut inves­tier­tes Geld, das ist eine Verhöhnung des deut­schen Steuerzahlers! 

Gut inves­tiert wäre ein Bruchteil die­ser Summe in einen wirk­sa­men Grenzschutz – was ja aber nach Einschätzung die­ser dilet­tan­ti­schen Kanzlerdarstellerin nicht mög­lich ist.

Quelle: Facebook-Seite von Jörg Meuthen

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