Afghanische „Schutzsuchende“ terrorisieren die Kurstadt Bad Kreuznach

Foto: Rainer Lippert / Wikimedia gemeinfrei

Afghanische Gruppierungen wür­den in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) für „Schlägereien vom Feinsten“ sor­gen, berich­tet die die Allgemeine ZeitungSo kam es in der Nacht auf Mittwoch (12. Juli) wie­der zu einer Massenschlägerei. Dabei sol­len afgha­ni­sche und tür­kisch­stäm­mige Banden um die Vorherrschaft im Drogengeschäft kämp­fen.

Angriffe auf Polizei neh­men zu

Das Problem für die Polizei: die Kriminellen hät­ten über­haupt kei­nen Respekt vor Polizisten, kul­tur­be­dingt schon gar nicht vor weib­li­chen Beamten. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein „ver­such­tes Tötungsdelikt fest­ge­stellt“, so die Zeitung, auch Messer und Baseballschläger kamen zum Einsatz. Die „Schutzsuchenden“ seien der­ma­ßen aggres­siv gewe­sen, dass die Polizeibeamten sogar zu Pfefferspray und Schlagstock grei­fen muss­ten.

Generell erle­ben die Beamten zuneh­mend Beleidigungen und wür­den auch bespuckt. Sogar die Vorsitzenden des städ­ti­schen Migrationsbeirates, Annette Bauer, sagte zynisch, die Asylanten kön­nen schon „Ich ficke dich, Polizei“ sagen, was ja der Anfang einer Sprachförderung wäre.

Halbnackte und betrun­kene Afghanen beläs­ti­gen Frauen 

Bereits am ver­gan­ge­nen Wochenende kam es wie­der zu einem Großeinsatz der Polizei beim Stadtfest. Afghanische Männer seien betrun­ken und halb­nackt her­um­ge­lau­fen und hät­ten her­um­ge­schrien. In gewohn­ter Manier seien dort Frauen beläs­tigt und Mobiltelefone gestoh­len wor­den. Die Horden lau­er­ten bei der WC-Anlage, sodass die Besucher Angst hat­ten, diese zu benüt­zen.

Der Veranstalter Andreas Schnorrenberger, der viele Veranstaltungen in der Stadt aus­rich­tet und die Initiative „Meine Stadt“ gegrün­det hat, ist zuneh­mend um den rei­bungs­lo­sen Ablauf sei­ner Feste besorgt, da Gäste sich bereits bei ihm über die unge­be­te­nen Neubürger beschwert haben. Auch per­sön­lich habe er schon Erfahrungen mit den Bereicherern machen müs­sen. Als er im April beim Frühlingsfest einige zur Rede stel­len wollte, weil diese sich dane­ben benom­men haben, habe er von hin­ten eine Rumflasche auf den Kopf geschla­gen bekom­men. Zuvor wurde ihm mit­ge­teilt, dass sie in Deutschland ohne­hin machen dür­fen, was sie woll­ten, denn „Bundeskanzlerin Merkel habe sie ein­ge­la­den“. In die­sem Punkt lie­gen die „Schutzsuchenden“ zumin­dest wohl nicht dane­ben.

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