Kinderehen: Zieht Österreich nach Gesetzes-Verschärfung in Deutschland nach?

Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend (Quelle: Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend)

Im Islam wer­den Kinder ver­heiratet. Das ist islamis­ches Recht. Durch die ori­en­tal­is­che Einwanderung in den let­zten 30 Jahren ist auch Europa mit dem Thema Kinderehe kon­fron­tiert. Mitten im Sommerloch ent­deckt die bisher glück­los agierende Familienministerin Sophie Karmasin aus der Kurz-Truppe das Thema für sich.

Unterschiedliches Heiratsalter je nach Eheschließungsland

Nach derzeit­iger Rechtslage ist man in Österreich ab dem 16. Lebensjahr ehemündig, das heißt man darf ab dem vol­len­de­ten 16. Lebensjahr heiraten, wenn der Ehepartner über 18 Jahre alt ist, die Eltern ein­ver­standen sind und eine Ehemündigkeitserklärung vom Gericht vor­liegt. Ansonsten gilt Heiraten ab 18. Für im Ausland geschlossene Ehen gilt diese Ehemündigkeit sogar ab dem 14. Lebensjahr.

Verschärfung des Gesetzes wegen Migranten

In Deutschland, wo im ver­gan­genen Jahr 1.475 im Ausland geschlossene Ehen mit min­der­jähri­gen Partnern, darunter 361 mit Kindern unter 14 Jahren (!) bekannt wur­den, set­zte der Gesetzgeber die Ehemündigkeit auf 18 Jahre hin­auf. Da will Karmasin nicht nach­ste­hen und das Gesetz auch in Österreich ver­schär­fen.

Allerdings ohne das Kind beim Namen zu nen­nen und zu erk­lären, weshalb diese Verschärfung notwendig ist. Kinderehen sind kein europäis­ches Problem, son­dern ein auss­chließlich importiertes.

Legalisierung von Kinderehen?

Im Gefolge der Masseneinwanderung der let­zten Jahre sind in Europa Erscheinungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, die zuvor aus der Sicht der bre­iten Bevölkerung als abstoßend und exo­tisch betra­chtet wor­den waren. Kinderehen, Ehrenmorde, Überfälle mit Macheten, Köpfungen und Messerattacken in Geschäften finden jedoch heute regelmäßig statt – mit­ten im Herzen Europas. Und die Immigranten fordern, dass ihre „kul­turelle Eigenart“ nicht nur akzep­tiert, son­dern sogar legal­isiert wird.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0024602-Kinderehen-Zieht-Oesterreich-nach-Gesetzes-Verschaerfung-Deutschland-nach

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!