Nächster Bücherskandal in Schweden: Scharia soll normalisiert werden

flickr.com/ Erik (CC BY 2.0)

Schweden, das Land, das wohl als erstes den Untergang im Islam finden wird, hat einen neuen Schritt in diese Richtung hin­ter sich. Wie die britis­ch/us-ame­ri­akanis­che Medienplattform „InfoWars“ aufdeckte, erschienen kür­zlich einige Kinderbücher mit prob­lema­tis­chen Inhalten.

Das erste Buch, über das berichtet wird trägt den Titel: „Farfar har fyra fruar“, was auf deutsch über­setzt so viel bedeutet wie: „Großvater hat vier Frauen“. In diesem Buch geht es um ein Mädchen mit dem Namen „Asli“, eine Somalierin, der in Schweden geboren ist. Er kennt seine eigentliche Heimat nicht. „Asli war noch nie in Somalia, aber nun reist sie endlich dor­thin, um ihren Großvater und alle ihre vier Großmütter ken­nen­zuler­nen. Mit Büchern solcher Art soll das Gesetz der Scharia, nach dem Männer polyg­a­misch leben dür­fen, etabliert und nor­mal­isiert wer­den.

Ein weit­eres Buch mit dem Titel „Mormor är inget spöke“, was auf deutsch „Oma ist kein Geist“ bedeutet, soll die Burka nor­mal­isieren. Auf dem Cover ist eine Burkaträgerin zu sehen, die ein kleines Mädchen an der Hand führt.

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