Türkischer Vergewaltiger wird freigesprochen, deutsche Rentnerin verurteilt

facebook/AFD (Screenshot)

Wie die AfD auf ihrer offiziellen Facebookseite fest­stellt, wird in der deutsche Justiz längst mit zweier­lei Maß gemessen. Während sich aus­ländis­che Vergewaltiger auf die Gnade der Richter ver­lassen kön­nen, trifft deutsche die volle Härte des Rechtsstaates. Zwei Beispiele:

Ein Türkei verge­waltigte sein Opfer vier Stunden lang, wurde aber vor Gericht freige­sprochen:

„Dass der Sex des 23 Jahre alten Türken aus Brandenburg/Havel gewalt­tätig und die Frau vier Stunden lang sein Opfer war, daran zweifeln Staatsanwalt und das Schöffengericht Brandenburg/Havel nicht. Dennoch wurde der 23-Jährige vom Vorwurf der Vergewaltigung freige­sprochen. Die Juristen erkan­nten bei ihm keinen Vorsatz.

„Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrschein­lich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte her­fiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hin­weg so rabiat vol­l­zog, dass sie in den fol­gen­den bei­den Wochen nicht richtig laufen kon­nte.  Das Schöffengericht glaubte ein­er­seits dem Opfer, ander­er­seits aber auch dem Angeklagten, demzu­folge der wilde Sex ein­vernehm­lich war.“ (Quelle: http://www.maz-online.de)

In dem anderen Fall, stahl eine deutsche Rentnerin aus reiner Not Waren im Wert von 70€, nach­dem sie sich wochen­lang von Wasser und Knäckebrot ernährt hatte. Für sie bedeutete das 90 Tage Gefängnis.

„Eine 84 Jahre alte Rentnerin ist wegen mehrerer Ladendiebstähle zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wor­den. Die Rentnerin aus dem bay­erischen Bad Wörishofen hatte nach eige­nen Angaben „aus Hunger gestohlen, aus reiner Not“, sagte sie der Münchner Tageszeitung tz. Nun muß sie für 90 Tage ins Gefängnis.

Nach Abzug der Fixkosten wür­den der ehe­ma­li­gen Schneiderin „höch­stens 100 Euro im Monat“ bleiben. Wochenlang habe sie von Knäckebrot und Wasser gelebt, bevor sie sich nicht mehr anders zu helfen wußte und Lebensmittel und Drogerieartikel mit­ge­hen ließ. Der Gesamtwert der Waren belief sich auf rund 70 Euro. Die Seniorin wurde fünf­mal beim Stehlen erwis­cht und zu zwei Bewährungsstrafen und einer Geldstrafe verurteilt.

Da Ingrid M. während der Bewährung erneut einen Diebstahl beg­ing, verurteilte sie das Landgericht Memmingen zu einer drei­monati­gen Haftstrafe. „Weil weit­ere Straftaten zu befürchten sind“, begrün­dete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft das Urteil.“ (Quelle: jungefreiheit.de)

 

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