Bürgerkrieg in Schweden: Militär gegen Migranten

flickr.com/ Montecruz Foto (CC BY-SA 2.0)

In Schweden eskaliert die Kriminalität durch Migrantenbanden immer mehr. 2017 gab es lan­desweit 320 Schießereien mit 43 Toten und 140 Verletzten. Das sind deut­lich mehr Tote als in den Jahren davor: 2015 und 2016 waren jew­eils 28 Menschen erschossen wor­den. 2018 ereigneten sich bis 14. Jänner bere­its fünf Schießereien mit vier Toten.

Das Motiv für solche Verbrechen sind laut Angaben von Polizisten häu­fig per­sön­liche Kränkungen. Die Hälfte aller Schießeren und fast alle Schießereien mit tödlichem Ausgang gescha­hen 2017 in den so genan­nten „ver­wund­baren Gebieten“. 2017 gab es in Schweden 61 solcher Gegenden. Die bekan­ntesten sind Rinkeby, Husby und Tensta in Stockholm (alle mit Ausländeranteil um die 90 Prozent) sowie Rosengård in Malmö.

Eine weit­ere Form der schw­eren Kriminalität in Schweden sind Bombenanschläge, die sich häu­fig gezielt gegen die Polizei richten. Am 17. Jänner 2018 explodierteeine Bombe vor einer Polizeistation in Rosengård. Vermutlich han­delte es sich um eine Handgranate. Die Explosion war in großen Teilen der Stadt zu hören. Verletzt wurde nie­mand, Polizeifahrzeuge und die Fassade der Polizeistation wur­den beschädigt.

Die Polizei beze­ich­nete den Vorfall als „völ­lig unakzept­abel“ und nan­nte es ein „Gesellschaftsproblem“, dass die Polizei wieder­holt attack­iert werde. Erst im Dezember 2017 war eben­falls in Malmö ein Polizeiauto gesprengt wor­den. In einem Interview mit dem Journalisten Joakim Lamotte vom Dezember 2017 berichteten mehrere Einwohner Malmös von häu­fi­gen Explosionen, eine Frau gab an, in ihrer Umgebung seien in zwei Jahren bere­its vier Bomben explodiert.

Nicht nur in Malmö ist die Polizei Ziel von Bombenanschlägen. Im Oktober und November 2017 explodierte je eine Bombe vor zwei Polizeistationen in Helsingborg und Uppsala.

Aufgrund dieser Zustände hat der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, der schw­eren organ­isierten Kriminalität in einer Rede am 17. Jänner 2018 den Krieg erk­lärt. Er schlug vor, dass sich Schweden ein Beispiel an Dänemark nehmen solle. Dort arbeite das Militär mit der Polizei zusam­men, um die Bandenkriminalität zu bekämpfen.

 

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0026037-Schwedens-Ministerpraesident-erwaegt-Militaereinsatz-zur-Bekaempfung-krimineller

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