Anti-Merkel-Demos nehmen kein Ende

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„Merkel muss weg!“ – diese berühmten drei Worte sind seit der illegalen Grenzöffnung der deutschen Kanzlerin im Jahr 2015 wohl öfter wiederholt worden als jeder andere Wahlspruch. Dabei sind es längst nicht nur mehr die bösen „Dunkeldeutschen“ von PEGIDA und die „Nazis“ von der AfD, die dieses Mantra beständig rezitieren.

Denn außerhalb der politisch korrekten Filterblase von Regierung und Konzernmedien ist sich die Mehrheit der Deutschen längst einig darüber, dass Merkels Grenzöffnung zu einer dramatischen Verschlechterung der Zustände in Deutschland geführt hat. Dutzende Strafanzeigen gegen das „System Merkel“ gingen bereits ein, jedoch fehlt es im ehemaligen Rechtsstaat Deutschland an Staatsanwälten mit Rückgrat, die diesen offenkundigen Rechtsbruch der Regierenden zu ahnden gedenken. Gegen den übermächtigen Links-Staat und seine Schergen gibt es also kein Durchkommen auf dem Rechtsweg – ergo versammelt sich das enttäuschte und frustrierte Volk zunehmend auf der Straße.

So riefen auch die „Biker für Deutschland“ für den gestrigen 20. Mai zu einer Großdemo in Berlin auf, um gegen die unsäglichen Zustände im Land zu protestieren. Das Großereignis, zu dem sich Tausende aus ganz Deutschland zusammengefunden hatten, wird natürlich in der Lückenpresse, wenn überhaupt, dann nur ganz am Rande erwähnt. Umso lobenswerter ist diese ausführliche Zusammenfassung mit Foto- und Videoimpressionen der Veranstaltung, die auf Philosophia perennis erschien.

Doch schon in zwei Wochen soll es weitergehen mit der „Merkel-Austreibung“. Nach den Bikern wollen dann – bereits zum wiederholten Male – die Frauen mit einem friedlichen Marsch zum Kanzleramt gegen die gemeingefährliche Migrationspolitik der Kanzlerin demonstrieren. Verschiedene Frauenbündnisse, die seit der zunehmenden Verschlechterung der Sicherheitslage vor allem für das „schwache Geschlecht“ wie Pilze aus dem Boden sprießen, haben sich längst organisiert und ihre Kräfte gebündelt – und sie bekommen tatkräftige Unterstützung von ihren Schwestern aus dem Ausland.

Denn mit Schwester Hatune Dogan, einer christlichen Nonne aus Syrien und der Journalistin Orit Arfa, Amerikanerin jüdischer Herkunft, sind gleich zwei internationale Kapazunder als Rednerinnen angekündigt. Arfa hat es als „Dr. Orit“ bereits zu einiger Berühmtheit gebracht, einer Rolle, in der sie die Deutschen mittels Humor von ihrem eingeredeten Schuldkomplex zu befreien versucht.

Richtig brisant dürfte jedoch die Rede der Ordensschwester Hatune Dogan werden. Sr. Dogan kann als im nahen Osten lebende Christin nämlich aus eigener Erfahrung von Christenverfolgungen durch Moslemserzählen und wird nicht müde, die Europäer vor der „islamischen Gefahr“ zu warnen, in die diese sich längst begeben haben.

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