Anti-Merkel-Demos nehmen kein Ende

Foto: flickr.com / opposition24.de (CC-by-2.0)

„Merkel muss weg!“ – diese berühmten drei Worte sind seit der ille­galen Grenzöffnung der deutschen Kanzlerin im Jahr 2015 wohl öfter wieder­holt wor­den als jeder andere Wahlspruch. Dabei sind es längst nicht nur mehr die bösen „Dunkeldeutschen“ von PEGIDA und die „Nazis“ von der AfD, die dieses Mantra beständig rez­i­tieren.

Denn außer­halb der poli­tisch kor­rek­ten Filterblase von Regierung und Konzernmedien ist sich die Mehrheit der Deutschen längst einig darüber, dass Merkels Grenzöffnung zu einer drama­tis­chen Verschlechterung der Zustände in Deutschland geführt hat. Dutzende Strafanzeigen gegen das „System Merkel“ gin­gen bere­its ein, jedoch fehlt es im ehe­ma­li­gen Rechtsstaat Deutschland an Staatsanwälten mit Rückgrat, die diesen offenkundi­gen Rechtsbruch der Regierenden zu ahn­den gedenken. Gegen den über­mächti­gen Links-Staat und seine Schergen gibt es also kein Durchkommen auf dem Rechtsweg – ergo ver­sam­melt sich das ent­täuschte und frus­tri­erte Volk zunehmend auf der Straße.

So riefen auch die „Biker für Deutschland“ für den gestri­gen 20. Mai zu einer Großdemo in Berlin auf, um gegen die unsäglichen Zustände im Land zu protestieren. Das Großereignis, zu dem sich Tausende aus ganz Deutschland zusam­menge­fun­den hat­ten, wird natür­lich in der Lückenpresse, wenn über­haupt, dann nur ganz am Rande erwähnt. Umso lobenswerter ist diese aus­führliche Zusammenfassung mit Foto- und Videoimpressionen der Veranstaltung, die auf Philosophia peren­nis erschien.

Doch schon in zwei Wochen soll es weit­erge­hen mit der „Merkel-Austreibung“. Nach den Bikern wollen dann – bere­its zum wieder­holten Male – die Frauen mit einem friedlichen Marsch zum Kanzleramt gegen die gemeinge­fährliche Migrationspolitik der Kanzlerin demon­stri­eren. Verschiedene Frauenbündnisse, die seit der zunehmenden Verschlechterung der Sicherheitslage vor allem für das „schwache Geschlecht“ wie Pilze aus dem Boden sprießen, haben sich längst organ­isiert und ihre Kräfte gebün­delt – und sie bekom­men tatkräftige Unterstützung von ihren Schwestern aus dem Ausland.

Denn mit Schwester Hatune Dogan, einer christlichen Nonne aus Syrien und der Journalistin Orit Arfa, Amerikanerin jüdis­cher Herkunft, sind gle­ich zwei inter­na­tionale Kapazunder als Rednerinnen angekündigt. Arfa hat es als „Dr. Orit“ bere­its zu einiger Berühmtheit gebracht, einer Rolle, in der sie die Deutschen mit­tels Humor von ihrem ein­gere­de­ten Schuldkomplex zu befreien ver­sucht.

Richtig brisant dürfte jedoch die Rede der Ordensschwester Hatune Dogan wer­den. Sr. Dogan kann als im nahen Osten lebende Christin näm­lich aus eigener Erfahrung von Christenverfolgungen durch Moslemserzählen und wird nicht müde, die Europäer vor der „islamis­chen Gefahr“ zu war­nen, in die diese sich längst begeben haben.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0026899-Anti-Merkel-Demos-nehmen-kein-Ende

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