Die Islamisierung Englands zusammengefasst:

flickr.com/ Paolo Braiuca (CC BY 2.0)

In England nicht von einer Islamisierung zu sprechen wäre eine dreiste Ignoranz gegenüber belegten Tatsachen. Längst hat der Islam nicht nur das Alltagsleben über­nom­men, son­dern auch die Politik. So ist etwa der britis­che Innenminister, Sajid David ein Moslem, genauso wie die Bürgermeister fol­gen­der Städte: London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham, Rochdale.

Zudem gibt es rund 3.000 Moscheen, 130 inof­fizielle Sharia-Gerichte und 50 inof­fizielle Sharia-Räte.

Doch auch in der Arbeitswelt sieht es nicht besser aus: 78% der mus­lim­is­chen Frauen und 63% mus­lim­is­chen Männer arbeiten nicht und beziehen stattdessen Sozialhilfe und Wohnungsbeihilfe. Oft haben die mus­lim­is­che Männer mehrere Frauen mit teil­weise zwis­chen 6 und 8 Kindern. Allein biol­o­gisch wird der Islam also England schon bald über­nom­men haben.

Noch lebt die Chance, die Islamisierung Europas und Deutschlands aufzuhal­ten und umzukehren. In England haben es 4 Millionen Moslems geschafft, ein Land mit 66 Millionen Einwohnern zu islamisieren, mit Willenskraft und Bereitschaft lässt sich dieser bald irre­versible Unterwanderungsprozess unterbinden.

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