Österreichische Partei fordert Sperrzonen für Asylanten

Quelle: Die Stimme

Der erneute Mord durch einen erst vor wenigen Wochen in unser Land gekommenen Asylwerber zeigt: Jetzt muss gehandelt werden!

Die heimatliebend-soziale Bewegung Die Stimme verlangt rasche Lösungen von der aktuellen Regierung. „Wir kritisieren aber nicht nur, wir haben auch Lösungen. Die heimische Bevölkerung zu schützen ist unsere wichtigste Aufgabe und wenn hierfür Gesetze und Verträge geändert werden müssen, dann müssen sie eben geändert werden“, so der Bundesobmann von Die Stimme, Markus Ripfl. Diese seien laut Ripfl auch nicht in Stein gemeißelt worden, sondern müssten an aktuelle Begebenheiten und Probleme angepasst werden.

Um die Sicherheit der heimischen Bevölkerung wieder gewährleisten zu können fordert Die Stimme jetzt Sperrzonen für Asylanten, wenn möglich im Ausland: „Die einzige rasche Lösung sehe ich aktuell in Sperrzonen. Sprich: eigens eingerichtete Zonen für Asylwerber beziehungsweise Personen, deren Status noch nicht anerkannt ist oder ein Aberkennungsverfahren läuft. Natürlich ebenso für Personen, deren Status aberkannt wurde. Zusätzlich muss der Status natürlich schon bei einem Vergehen und nicht erst bei einem Verbrechen (Anm. Straftat mit mindestens 3 Jahren Freiheitsstrafe) aberkannt werden. Unsere Bevölkerung kann nur so geschützt werden. In diesem Gebiet soll zwar das lebensnotwendigste vorhanden sein, mehr aber auch nicht. Ziel muss es sein, diese Personen so schnell wie möglich zu einer Rückreise zu bewegen beziehungsweise mit den Herkunftsländern möglichst schnell die Abschiebung vorzubereiten“, so der EU-Wahl Spitzenkandidat für die Wahlbewegung LISTE ÖXIT – DIE STIMME, Markus Ripfl. Aber auch bei anerkannten Asylwerbern müsse laut Ripfl eine rasche Rückkehr das Ziel sein. Sobald kein Asylgrund mehr bestehe, müsse die Ausreise vorbereitet werden.

Anmerkung: Natürlich gibt es auch heimische Verbrecher, gegen die mit voller Härter vorgegangen werden muss. Dies ist jedoch absolut kein Hinderungsgrund, um Maßnahmen zu setzen, damit nicht auch noch ausländische Kriminelle hinzukommen.