Belgien: Vlaams Belang legt eine Entschlie­ßung zur Berech­nung der tatsäch­li­chen Kosten der Einwan­de­rung vor

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Der Vlaams Belang hat dem flämi­schen Parla­ment einen Entschlie­ßungs­an­trag vorge­legt, in dem er die Regio­nal­re­gie­rung auffor­dert, eine unab­hän­gige und umfas­sende Studie über die Auswir­kungen der Migra­tion auf die flämi­sche Wirt­schaft und die Finanzen in Auftrag zu geben.
Die vorhe­rige Studie, die 2018 vom dama­ligen Bundes­fi­nanz­mi­nister Johan Van Overtveldt (N‑VA) und dem Staats­se­kretär für Asyl und Migra­tion Theo Francken (N‑VA) in Auftrag gegeben wurde, enthielt zahl­reiche Fehler. Eine neue Studie über die Kosten der Einwan­de­rung sollte dies korri­gieren und alle mögli­chen Bereiche der öffent­li­chen Verwal­tung berücksichtigen.

Die Studie 2018 über die Auswir­kungen der Migra­tion auf die belgi­sche Wirt­schaft wurde von der Belgi­schen Natio­nal­bank (BNB) durch­ge­führt. Der Schwer­punkt lag dabei auf Nicht-EU-Bürgern und auf den Kosten und Vorteilen der verschie­denen Migra­ti­ons­ka­näle, einschließ­lich Asyl und Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung, für den Arbeits­markt und die öffent­li­chen Finanzen. Die vorge­legten Ergeb­nisse waren jedoch sehr unvoll­ständig, da alle Arten von Kosten, wie z. B. Ille­ga­lität, Aufnahme von Asyl­be­wer­bern und Sicher­heit, nicht berück­sich­tigt wurden.

Die kriti­sche Analyse dieser Methode durch den Vlaams Belang wurde von dem Mathe­ma­tiker und Anthro­po­logen Dr. Jan van de Beek (VU-Amsterdam) bestä­tigt, der Forschungen über die Ökonomie der Migra­tion durch­ge­führt hat. Auf der Grund­lage der in der Studie der Natio­nal­bank enthal­tenen Zahlen rech­nete er vor, dass ein Einhei­mi­scher durch­schnitt­lich 63.000 Euro in die belgi­schen Staats­fi­nanzen einbringt, während ein Einwan­derer der ersten Genera­tion dem Steu­er­zahler durch­schnitt­lich fast 200.000 Euro kostet. Das ist eine Diffe­renz von 263.000 Euro. Ein Einwan­derer der zweiten Genera­tion kostet uns im Laufe seines Lebens im Durch­schnitt immer noch sehr viel Geld, nämlich 83.000 Euro. Die BNB hat die Daten jedoch sehr selektiv verwendet und eine bizarre Berech­nung ange­stellt, wonach Migranten der zweiten Genera­tion dem belgi­schen Fiskus mehr Geld einbringen würden als Einheimische.

„Der Vlaams Belang weist auch auf die versteckten Kosten der Migra­tion auf föde­raler Ebene hin, wie Ille­ga­lität, Aufnahme von Asyl­be­wer­bern und Sicher­heit, die auch den Haus­halt der flämi­schen Region stark belasten. Dies betrifft natür­lich Bereiche wie Inte­gra­tion, Bildung, Wohnen und Soziales. Die Studie muss daher unter Berück­sich­ti­gung aller mögli­chen Poli­tik­be­reiche abge­schlossen werden. Die Bürger haben ein Recht darauf, genau zu erfahren, wie viel sie die Massen­ein­wan­de­rung kostet.

Mit seinem Entschlie­ßungs­an­trag will der Vlaams Belang daher eine unab­hän­gige, umfas­sende und zuver­läs­sige Kosten­studie in Auftrag geben. Wir schauen auf die Nieder­lande, wo die Studie „Border­less Welfare State: The Conse­quences of Immi­gra­tion on Public Finances“ die enormen Kosten der Einwan­de­rung klar und unwi­der­legbar aufge­zeigt hat. Wir müssen der Wahr­heit ins Auge sehen und die tatsäch­li­chen Zahlen vorlegen, damit unsere Bürger ihre poli­ti­sche Entschei­dung in voller Kenntnis der Fakten treffen können. Das ist wahre Demo­kratie“, sagt die flämi­sche natio­na­lis­ti­sche Partei.

Die Kosten der Einwan­de­rung sind in anderen EU-Staate wie Frank­reich ein eher tabui­siertes Thema, das von den Behörden beschö­nigt wird. Die Zahlen vari­ieren stark von einer Schät­zung zur anderen. Nach Angaben des fran­zö­si­schen Rassem­ble­ment National, das sich auf die Arbeit von Jean-Paul Gouré­vitch stützt, kostet die Einwan­de­rung mehr als sie einbringt: 10 bis 70 Milli­arden Euro pro Jahr. Die Ausgaben: Sozi­al­leis­tungen für legale Einwan­derer (CAF, RSA, APL oder Fami­li­en­bei­hilfen), staat­liche medi­zi­ni­sche Hilfe für ille­gale Einwan­derer oder die Betreuung von unbe­glei­teten auslän­di­schen Minder­jäh­rigen. Diese Schät­zung berück­sich­tigt noch gar nicht die Kosten, die durch die Folgen der Einwan­de­rung für die Gesell­schaft entstehen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BREIZH-INFO, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


3 Kommentare

  1. Und? Das hat Ulfkotte schon um 2010 in seinen Büchern zu stehen gehabt. Die Zahlen waren sogar sehr ähnlich und aus BRD / Nieder­lande. Wenn ich mich richtig erin­nere, 250.000€ Minus pro Invasor (und da waren alle betrachtet worden, also auch Weiße, die zuge­laufen sind, wie auch in der belgi­schen Berech­nung). Betrachtet man nur die bunte Fachkräfte …

    Aus den USA geht der Spaß um:

    www.reddit.com/r/randomstats/comments/gkr8ga/per_capita_lifetime_budgetary_impact_of_whites/

    Der Weiße zahlt 200.000$ (auf Lebens­zeit betrachtet) mehr ein, als er bekommt.
    Der Latino nimmt 600.000$ raus
    Der Neger nimmt sich 750.000$.

    Berechne daraus die Folgen der Umvol­kung der USA, knapp unter 60% Weiße, 20% Latinos, 13% Neger (heute); was es mit dem massiven Haus­halts­de­fizit zu tun hat (1965, Beginn der Umvol­kung durch neues Einwanderungs„recht“, da waren es noch 87% Weiße) und wie es aussieht, wenn Weiße die Minder­heit sein werden. 

    Da gibt es nichts mehr zu berechnen, die Zahlen sind seit 2008 / 2009 bekannt.

    • Zukünf­tige Blut­grup­pen­imp­fungen machen männ­liche Keim­bahnen und den Uterus der „Volks­gruppen in Alimen­tie­rung“ endgültig unfruchtbar!

  2. Wohl­ge­merkt jähr­lich 83.000 Euro. 

    Ein Einwan­derer der zweiten Genera­tion kostet uns im Laufe seines Lebens im Durch­schnitt immer noch sehr viel Geld, nämlich 83.000 Euro. — JÄHRLICH 

    Monat­lich kostet jede Berei­che­rung den belgi­schen Steu­er­zahler monat­lich 7.000 Euro. Im BRD-Protek­torat schätzt man den monat­li­chen Finanz­auf­wand auf 8.000 Euro. 

    Wenn man von einer Alimen­tie­rungs­dauer von 50 Jahren ausgeht, verschlingt jedes ille­gale Pracht­stück im Laufe seines Lebens etwa 4.5 Millionen Euro!!! —- Warum gibt man eigent­lich dem Bauern für seine Kuh nicht eben­falls 8.000 Euro monat­lich? Die Kuh wird nicht krimi­nell und liefert sogar noch Milch, Fleisch und Leder!

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