FPÖ – Kickl: SPÖ outet sich einmal mehr als Migra­ti­ons­partei Österreichs

Die Hoffnungsträgerin der SPÖ, Pamela Rendi-Wagner will ihre Partei noch mehr auf Migrationskurs bringen. Bild: SPÖ Presse und Kommunikation / wikimedia / (CC BY-SA 2.0)

FPÖ: Einwan­de­rungs­stopp und Rück­füh­rungen statt Pull-Faktor
 
Wien (OTS) – „Die SPÖ auf Rendi-Wagner-Kurs schlägt jetzt offen in die gleiche Kerbe wie die Grünen. Das Motto lautet: Neue Wähler­schaft durch Einbür­ge­rungen quasi am Fließ­band“, meinte heute der desi­gnierte FPÖ-Bundes­par­tei­ob­mann Klub­ob­mann NAbg. Herbert Kickl zu den neuen Einbür­ge­rungs­ab­sichten der SPÖ. Kickl weiter:

„Aber offenbar sind die Sozi­al­de­mo­kraten nach dem Rückzug Dosko­zils derart außer Tritt geraten, dass die abge­ho­bene Partei­spitze im Gegen­satz zu den Vorstel­lungen der eigenen Basis und der über­wie­genden Mehr­heit der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung ihr Heil jetzt wieder in der Multi­kulti-Motten­kiste sucht. Das ist nicht visionär für Öster­reich, das ist heimatzerstörend.“

SPÖ: Rechts­an­spruch auf Einbürgerung

Die SPÖ will einen Rechts­an­spruch auf Einbür­ge­rung nach sechs Jahren Aufent­halt. In Öster­reich gebo­rene auslän­di­sche Kinder sollen die Staats­bür­ger­schaft auto­ma­tisch erhalten. „Damit outet sich die SPÖ einmal mehr als MPÖ, sie sollte sich gleich Migra­ti­ons­partei Öster­reichs nennen“, meinte Kickl und betonte: „Die Staats­bür­ger­schaft muss man sich verdienen. Sie ist ein hohes Gut und kein belie­biger Fetzen Papier.“

Däne­mark führe Migranten zurück, die SPÖ hingegen wolle sie vermehrt ins Land bringen und falle in alte Einwan­de­rungs­fan­ta­sien zurück. „Die SPÖ-Spitze wäre wohl eher besser bei den Grünen aufge­hoben“, meinte Kickl. „Wer klare und faire Regeln beim Thema der Zuwan­de­rung will, hat nur die FPÖ als verläss­li­chen Partner. Denn unser Motto lautet: Zuwan­de­rungs­stopp statt Pull-Faktor, Rück­füh­rung statt Asylrekorde.“


12 Kommentare

  1. Poli­tiker aller Parteien Europas außer der FPÖ und der AfD sind dem Kapital hörig. Lässt man in den Konzern Etagen auch nur einen Bubser für mehr billige Arbeits­kräfte egal woher ist man schnell bereit das mit Asylanten zu beheben. Es mir kein verant­wort­li­cher Sessel­furzer erzählen nicht zu wissen das Probleme ethni­scher und reli­giöser Art hier vor Program­miert sind, was auch in der Vergan­gen­heit als geschei­terter Versuch nach­weis­lich Euro­pa­weit zur Ableh­nung von Asylanten geführt hat. Analpha­beten und Krimi­nelle sind dabei reli­giöse Eiferer und zur Arbeit untaug­lich Dauer kranke. Was so in Asylanten Centern abgeht davon erfährt Otto Normalo nichts, das geht von Gewalt reli­giös moti­vierter Szena­rien bis hin zur Ableh­nung unserer Kultur. Die wenigen die abge­schoben werden sollen verstehen es noch mit Hilfe von windigen Grünen Anwälten, ein Blei­be­recht auf unbe­stimmt zu erhalten umsonst natür­lich der Steu­er­zahler hat’s ja. Diese Situa­tion ist haupt­säch­lich ein Produkt falscher Anreize, geschaffen von hier schon lebenden aus den Asyl Herkunfts­län­dern. Smart­phone sind dabei die besten Lock­mittel zum Fleisch­topf Europa. Corona hat noch nicht gereicht um uns alle den erar­bei­teten Wohl­stand zu stehlen der Plei­te­geier ist bereits in der Luft.

    • So schaut’s aus – auch in Doitscheland. 

      Das hier aus Austria:

      uncutnews.ch/exklusiv-teenager-der-einen-herzinfarkt-nach-der-pfizer-impfung-hatte-ich-wuerde-lieber-an-covid-erkranken/

      De facto sieht es in Doit­sche­land nicht viel anders aus – der tatsäch­liche Bevül­ke­rungs­an­teil von dieser sich wie die Lang­ohren Vermöh­renden macht inzwi­schen de facto hier auch eher 75 % als 50 % aus – Tendenz rasant stei­gend durch weitere konti­nu­ier­liche Einschloi­sung wie Einflie­gung und der Massen­ver­möh­rung der schon etwa seit ca. 50 Jahren hier Lebenden wie der noch nicht so lange hier Lebenden und gerade erst Gekom­menen dieser Klientel – halbe bis ganze Kinder­gärten im Schlepptau und das nächste schon wieder im Bauch.

      Meine Schät­zung bei ggfs. unver­än­derter Situa­tion: in 5 Jahren wäre ggfs. Äuropa komplett islömisiert.

      Das hat es noch nicht gegeben, dass die Vülker eines ganzen früher blühenden Konti­nents sich nebst ihren Ländern den Möslems und damit dem Islöm auf dem Goldenen Tablett über­rei­chen auf aufge­rolltem roten Teppich und in nur wenigen Jahren aus dem früher blühenden und wirk­lich mültikül­türellen Äuropa ‑Äuropa hat nämlich genug eigenen viel­fäl­tige Kültüren auf seinem eigenen Konti­nent- ein abge­wracktes immer mehr nach Verhält­nissen der äräbi­schen, öfri­kö­ni­schen, törki­schen Hinter­länder aussehnder Konti­nent mit entspre­chend ausse­henden Ländern geworden ist – beherrscht von einer röli­giös-pöli­tisch fana­ti­schen ongläu­bi­gen­feind­li­chen rotz­fre­chen und m. E. mehr­heit­lich krömin­öllen Klientel, die aus dem 6. Jahr­hun­dert nebst dem dort begonnen habenden röli­giösen Wöhn nicht heraus­kommen und auch offenbar nicht heraus­kommen wollen – hat es doch für sie offenbar viele Vorteile, da sie offenbar diese Röli­giön sehr gut als Alibi für ihr übles Treiben vorschieben können bzw. als Legi­ti­ma­tion durch Allöh – meines Erachtens.

      Sie sehen sich immer als die armen Öpfer und stellen sich auch immer so dar in Verdrän­gung der geschicht­li­chen und aktu­ellen Fakten ganz in Taqiyya-Manier – meines Erach­tens und Erle­bens nach jedenfalls.

  2. Guten Tag an alle,
    alles Plan.
    Plan­demie, Polit­plan, Austausch­plan, Vernichtungsplan.
    Die Geil­heit der Selbst­ver­liebten alles zu vernichten was Wider­spruch hegt ist Plan.

    Wann stht Ihr endlich, Ihr Jungen Sabbel­heinis. Es ist eure Welt nehmt Sie euch.
    Schaut euch den links-bunten Mob an, die machen was Sie wollen, Ihr steht alle da wie die Begossenen.
    Undnu?

  3. wie tief muss man mora­lisch eigent­lich sinken, nur um Wähler­stimmen zu gewinnen, das eigene Volk der Umvol­kung preis­zu­geben. Die Geschichte beweist es zu Hauf: Linke gehen zur Mach­ter­lan­gung über Leichen und wenn es die Eigenen sind.

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  4. Der Mann hat Charakter, Mut, ist gerad­linig und kein Weichei, das vor den Linken in die Knie geht. Weiter so!

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  5. Kickl stellt das Gegen­teil von denen dar, die a) ihr Land hassen b) alles Fremde über das eigene stellen wollen und c) die selbst krimi­nelle Migranten nicht los haben wollen. Kein Wunder, dass er von der links-grün versi­fften Medien kritisch betrachtet wird.

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  6. Ich denke Kickl ist der einzige Poli­tiker in Öster­reich, der konse­quent den Miss­brauch der ille­galen Einwan­de­rung abstellen möchte. Das hat er ja in seiner Zeit als Innen­mi­nister bewiesen.

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    • Das war ja auch der Grund, warum damals von Deutsch­land aus die Sache mit dem HC Strache losge­treten wurde! Denn Kickl hat vorge­führt, dass die aktu­elle Migra­tion keines­wegs „alter­na­tivlos“ ist. Wenn man will, kann man das nämlich stoppen – und das wollten die Poli­tiker von der EU abwärts nicht.

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  7. Nachdem die SPÖ leicht wieder zulegt, ist zu erkennen, dass eben wie bei den Grünen ihre Wähler noch mehr Migranten im Land haben wollen. Offen­sicht­lich reicht ihnen die vorhan­denen Probleme mit diesen Leuten noch immer nicht.

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    • Jetzt wandern die enttäuschten Grün-Wähler zu den Roten ab – deswegen deren Zuwachs. Aller­dings wollen die bereits hier wirk­lich inte­grierten Ex-Ausländer auch nicht unbe­dingt die Zuwan­de­rung des Gesocks vor dem sie vorher aus ihren Drecks­staaten ausge­wan­dert sind. Diese inzwi­schen Ö‑Bürger mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund (aus Yu, etc.) sind nämlich noch ärgere „Rassisten“ als die Bio-Ösis (siehe Arnau­tovic) – die wählen dann lieber Kickl als die Pam und deren Zuwanderungsgelüste…

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