Impf­ver­wei­gerer: Das letzte Boll­werk gegen das Aussterben der Menschheit?!

Bild: Vögel shutterstock, Montage unser-mitteleuropa

Wer ärgert sich nicht laufend über Corona, Masken, Impfen, und, und, und. Aus diesem Grund wollen wir heute wissen­schaft­liche Erkennt­nisse mit einem sati­re­ar­tigen Resümee am Schluss dieses Arti­kels verquicken.
 

Von Redak­tion | Eine Studie an Schleim­pilzen – die auf alle Orga­nismen und Lebe­wesen anwendbar ist – fand heraus, welchen Sinn die Einzel­gänger, die nicht mit der Meute heulen, machen:

Schleim­pilze leben als Einzel­zellen, die sich bei Gefahr oder Problemen zu einem Mega­or­ga­nismus zusam­men­ballen. Als solcher können sie gemeinsam z.B. eine zu trockene Zone verlassen. Doch nicht alle dieser Einzel­zellen nehmen an der Zusam­men­bal­lung teil, sondern es bleibt immer ein gewisser Teil an Einzel­gän­gern zurück, wie die Studie an mehreren Schleim­pilz-Genera­tionen gezeigt hat. Auch wenn die über­le­benden Zurück­ge­blie­benen bei wieder­holter Gefahr eben­falls wieder einen neuen Mega-Cluster bilden und zu wandern beginnen, bleiben davon neuer­lich rund ein Drittel als Einzel­gänger zurück.

Reserve zum Über­leben evolu­tionär bedingt

Dieses Verhalten findet man nicht nur bei Schleim­pilzen, sondern bei allen Lebe­wesen. Bei wandernden Tier­herden ebenso wie bei Heuschre­cken- und Vogel­schwärmen, aber auch bei Zugvö­geln kann dieses Phänomen beob­achtet werden.

Der Sinn dahinter ist evolu­tionär bedingt: Sollte nämlich der großen Gruppe bei seiner Wande­rung etwas passieren, z.B. die Herde bei einer Natur­ka­ta­strophe wie einem Hoch­wasser oder der Schwarm im Wirbel­sturm umkommen, bleiben noch genug einzelne Indi­vi­duen zurück um die Popu­la­tion neu aufbauen zu können.

Selbst unter den Pflanzen findet sich dieses Einzel­gän­gertum: Der viel­be­sun­gene Wiener­lied „Der narri­sche Kasta­ni­en­baum“, der erst im August zu blühen beginnt, ist die eiserne Reserve, sollte ein Insek­ten­schwarm allen anderen Bäumen zuvor die Triebe abge­fressen haben; dieser Einzel­gänger wird somit das Über­leben der Kastanie sicherstellen.

Die Natur hat damit sozu­sagen immer einen gewissen Prozent­satz einer Spezies als Einzel­gänger und damit als Reserve zum Erhalt der Art programmiert.

Über­leben dank Einzelgänger

Viele Arten verdanken ihr Über­leben nur den Einzel­gän­gern, die nicht mit dem Schwarm gezogen sind: Wären immer alle Lemminge der Masse gefolgt, um sich von den Klippen zu stürzen, wäre diese Spezies bereits seit langem ausge­storben – und wären immer alle mit den Völker­wan­de­rungen gezogen, wären inzwi­schen weiter Gebiete der Erde komplett unbe­sie­delt, während anderswo eine (noch heil­lo­sere) Über­be­völ­ke­rung mit der daraus entstan­denen lebens­be­droh­li­chen Ressour­cen­knapp­heit das Resultat wäre.

Intel­li­gen­tere Zivi­li­sa­tion dank Ungeimpfter?

In der aktu­ellen Corona-Situa­tion ist dieses Verhalten gleich doppelt zu beobachten:

Bei den Menschen, von denen sich der eine Teil auf das unge­wisse Impf-Expe­ri­ment einlässt und darauf hofft, mit jeder neuen Impfung ein freieres Leben zu erlangen. Und den anderen Teil der sich vorsichts­halber als Reserve zurück­hält, um notfalls eine neue (hoffent­lich intel­li­gen­tere) Zivi­li­sa­tion aufbauen zu können, sollten die Impfungen alle anderen umbringen, unfruchtbar machen oder als koma­töse Inva­lide zurücklassen.

Ande­rer­seits ist dasselbe Verhalten auch beim Virus zu erkennen. Es mutiert bei drohender Gefahr durch eine Impfung und bildet einen neuen Cluster. Das Ergebnis wird ein endloses Katz- und Maus-Spiel zwischen Impfung und Virus sein, bei dem die Natur in Form des Virus lang­fristig vermut­lich die Ober­hand behalten wird.

Die Impf­ver­wei­gerer dürfen sich somit mit Fug und Recht als letztes Boll­werk gegen das Aussterben der Mensch­heit sehen. Ihnen gebührt somit eine mindes­tens ebenso große Aner­ken­nung wie jenen, die sich furchtlos und mit suizi­daler Selbst­ver­ach­tung von der Klippe in die Nadel stürzen.


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14 Kommentare

  1. Das Amazo­ni­sche „Silber­strei­fen­hörn­chen“ hat eine erstaun­liche Geschichte. In den Secht­zi­ger­jahren brach in der Region Catatombo in Südafrika der Rinder­wahn aus und er über­trug sich auf die ansäs­sigen „Silber­hörn­chen“. Ähnlich wie bei den Schleim­pilzen gab es grös­sere Popu­la­tionen in clus­ter­ar­tigen Verhält­nissen aber auch Aussen­seiter, einzelne die von den anderen Stämmen ausge­schlossen waren. Die Seuche gras­sierte über mehrere Jahre hinweg und die Silber­hörn­chen standen vor dem Aussterben. Ihre Spezies konnte nur in Form der Silber­strei­fen­hörn­chen über­leben. Während die in der Herde schnell von der Seuche erfasst wurden, hatten die Aussen­seiter über­lebt. Die verblie­benen Silber­hörn­chen paarten sich in dieser Zeit mit den „Strei­fen­hörn­chen“, einer weitaus primi­ti­veren Unterart. Das Resultat dieser Kreu­zung hat jedoch über­rascht; Mit den Silber­strei­fen­hörn­chen haben wir jetzt eine gegen Rinder­wahn resis­tente Spezies, die sogar intel­li­genter ist, als die fort­ge­schrit­te­neren Silberhörnchen!
    Worauf lässt uns das folg­lich schliessen? Legen wir die Bestand­teile in ihren Einzel­heiten dar:
    Wir haben eine fort­ge­schrit­te­nere Spezies, die Silber­hörn­chen (vergleichbar mit Menschen) und eine primi­ti­vere Spezies, die Strei­fen­hörn­chen (vergleichbar mit Schim­pansen). Wir haben eben­falls eine Pandemie. Biolo­gisch betrachtet, sollten wir uns an diesem Vorgehen ein Beispiel nehmen; die Entwick­lung biolo­gisch viel­fäl­ti­gerer und resis­ten­terer Spezies durch das Fort­pflanzen mit einer Primi­ti­veren Unterart.
    Wäre die Antwort auf unsere Frage, koitale Fort­pflan­zung mit Schim­pansen? Und gibt es dazu bereits Studien?

  2. Ein sehr inter­es­santer Arikel, ich hoffe ihr macht auch einen Verlin­kung zu Gab.com und nicht nur die „großen“, das würde das Teilen erheb­lich erleichtern 🙂

  3. Was im kleinen bisher in tausenden von Jahren nicht möglich gewesen ist,
    wird auch in Zukunft nicht möglich sein .Mit was für einem Funda­ment oder mate­ri­ellen Verlo­ckungen will man den die Menschen Ködern ?? um alle unter einen Hut zu bekommen ‚dass ist bei fast 4 Milli­arden Menschen schlicht weg nicht möglich ‚wobei man aber in dem Glauben ist durch Kriege Bomben und andere verhee­rende Waffen die Menschen radikal zu dezi­mieren rück­wir­kend war es so jetzt versucht man es mit einer Welt­weiten „Pandemie “ und Gift­spritzen hier haben sich nur die Methoden des Morden und vernichten geän­dert, sondern auch ihre Moti­va­tion im tun und Handeln. Wie ich schon sagte, jeder einzelne setzt für sich und sein Leben eigene Prio­ri­täten die er für sich selbst auch verant­worten muss nach den Gesetzen der Reso­nanz .Wenn einige inkom­pe­tente Voll­pfosten in der Politik Gesetze und Para­gra­phen aus dem Hut zaubern und selbst ernannte „Experten “ und „Gesund­heits­mi­nister “ Hirn­ris­sige Verord­nungen oder Erlasse heraus geben ‚die nach­weis­lich und bewiesen nicht stimmen und weder Fach und sach­liche Aufklä­rung zulassen und mit Andro­hungen oder was auch immer ihren Müll vom Stapel lassen, dann müssen doch jedem eini­ger­maßen klar denkendem Menschen alle Alarm­glo­cken klin­geln .Jeder und ich sage jeder wird eines Tages mit seinem Tun und Handeln auch seine Konse­quenzen ziehen müssen, im posi­tiven als auch im nega­tiven Sinne!

  4. Ich glaube weder an einen Corona-Virus, der die Macht hat, global eine NWO einzu­führen, noch kann mich Angst vor Horror-Geschichten beein­dru­cken. Impfen war nie eine Option für mich. Vermut­lich hat niemand diesen Virus je gesehen. Ein Märchen, milde ausge­drückt, der Sinn liegt im Aufde­cken der Unwahr­heiten, der alten verbor­genen Lügen, die endlich ans Licht kommen. Wer sich diesem Licht verschließt, wird der kompletten Verän­de­rung, wenn das Karten­haus zusam­men­bricht, nicht folgen können. Die licht­volle Verän­de­rung ist in vollem Gange, das ist meine Überzeugung.

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    • Bravo, genau so ist es. „die“ kämpfen gerade um ihr Über­leben, auch wenn es nach dem genauen Gegen­teil aussieht. Das Helle brennt denen auf der Pelle, denn das Helle vertragen sie nicht. Schwin­gungen müssen runter. Je tiefer, desto besser. Tiefe Schwin­gungen machen depressiv und erzeugen Angst. Die Energie, die durch die Redu­zie­rung der Schwin­gungen frei wird, saugen diese Dunkel­funzeln begierig in sich rein, und werden doch nie satt – daher muss es immer mehr sein. 

      Vor Jahren wurde mal eine „Tür“ geöffnet. Und wo wohl? In den USA, die CIA ganz vorne mit dabei. Es sollte die Tür zu GOTT sein. Nun, gefunden hat man ganz was anderes, und die Tür seitdem nicht mehr zu gekriegt. 

      Das geht auch umge­kehrt. Nur kurz OT einen Blick in diese „Fanta­sie­welt“. Über diese Schwin­gungs­re­du­zie­rung berich­te­tenn schon andere Leute, wenn es an gruse­ligen Orten plötz­lich kalt um einem rum wird (einige haben das auch gemessen). Das ist schlicht und einfach die Angst, die einige über­fällt, die zwar frei­willig dahin­ge­gangen sind, aber plötz­lich doch Bammel kriegen. Angst redu­ziert die Schwin­gungen und wenn an diesem Ort tatsäch­lich etwas gruse­liges „haust“, wird es dadurch belebt, jeden­falls temporär, und die Anwe­senden fühlen sich bestä­tigt. Dabei waren sie selbst die Auslöser. Die Bezie­hungen sind eigent­lich ganbz einfach zu verstehen, man darf nur das Wort „Schwin­gungen“ nicht auf die Gold­wage legen – ein rich­tiges Wort dafür gibt es nicht, weil der Mecha­nismus den meisten gar nicht bekannt ist.

  5. Die Leit­hammel der Impf-Lemminge halten sich für Alpha-Tiere, dabei sind sie nur ein einziger großer Schlatzhaufen.

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  6. Inter­es­sant, da mal wieder rein­zu­hören. Er hatte den rich­tigen Riecher.

    Chris­tian Anders : Es fährt ein Zug nach Ebola 
    (Lange Version, 15:08)
    www.youtube.com/watch?v=dmtSQXxioTY

    Zum Absturz des Germanwings-Flugs 9525 im Jahr 2015 vertrat Chris­tian Anders die These, dass die Passa­giere bereits vor Flug­an­tritt durch Organ­ent­nahme getötet worden seien.

  7. Also wenn diverse Infor­ma­tionen auf den ölter­na­tiven Seiten stimmen sollten, soll das Vörus immer noch nicht isoliert worden sein – kann ja jede/r selbst recher­chieren, gibt ja genug Artikel dazu. – Sollte das so stimmen, dann steht noch immer die vermut­lich immer noch unbe­ant­wor­tete Frage im Raum, ob das Vörus über­haupt exis­tiert – m. E..

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      • Natür­lich! Es gab nie eine „Corona-Pandemie“, aber Corona ist eine Reli­gion wie
        andere auch.…es gibt auch keine irgend­wel­chen „Götter“ – und trotzdem glaubt die halbe Mensch­heit an diesen Schwachsinn!

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      • Um sich umfas­send über das Corona-Virus und seine Auswir­kungen zu infor­mieren, empfehle ich die Lektüre von Dr. Wolf­gang Wodarg „Falsche Pande­mien“. Darin wird sehr gut beschrieben, dass wir uns vor keinem Virus, außer dem Tollwut-Virus zu fürchten haben und alles Gerede von der so genannten Pandemie ledig­lich den Inter­essen der Pharma-Mafia dient.

    • Das Virus ist NICHT isoliert!! Alle, die bisher behauptet haben, sie hätten ihn endlich, mussten danach zurückrudern.
      Das ganze Virus entspringt einer Computerberechnung:
      Als in Wuhan über 100 Arbeiter des Fisch­marktes an einer „myste­riösen“ Lungen­krank­heit erkrankten, hat man bei ganzen 8 das Sputum aus der Lunge abge­saugt und durch die PCR-Maschine gejagt. Nachdem man alle bekannte DNA von Mensch, Viren und Bakte­rien aussor­tiert hatte, blieb eine DNA-Suppe übrig, von der man behaup­tete, dass sie ein neuar­tiges Virus darstelle.
      Kann sein, kann aber auch nicht sein. Kann nämlich auch sein, dass diese DNA- Frag­mente von ganz unter­schied­li­chen Orga­nismen stammen. Das kann man erst sagen, wenn man das Virus isoliert hat. Verdächtig ist nur, dass dieses SARS-Cov2 wohl auch mensch­liche DNA enthält, nämlich das Chromosom8.
      Aber egal, als Herr Drosten einen Face­book-Eintrag eines Arztes aus Wuhan sah, hat er auf Grund­lage dessen einen Test entwi­ckelt- ohne je einen Erkrankten oder das Virus gesehen zu haben.
      Und der Herr Sahin von Bion­tech hat auf Grund­lage von Face­book-Einträgen, e‑Mails und Computer-Berech­nungen gar inner­halb von 4 Stunden eine Impfung entwi­ckeln können, von der die ganze Mensch­heit profitiert!
      Zum Vergleich: 30 Jahre lang wurde rumpro­biert, ob man nicht eine Impfung gegen das ganz normale Corona-Virus entwi­ckeln könne, welches Schnupfen verur­sacht. Hat nicht geklappt, und man hats dann aufgegeben.

      • Angeb­lich hat June Almeida 1964 Coro­na­viren fotografiert.

        Fotos von Coro­na­viren (June Almeida 1964)
        workupload.com/file/FZE5he9qz6Z

        Ich habe trotzdem meine Zweifel, weil ich keinen einzigen Bericht über June Almeida und Coro­na­viren gefunden habe, der jünger als 2020 ist.

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