Inter­view mit der VOX-Abge­ord­neten Marga­rita de la Pisa Carrión über Gender-Ideo­logie und den Angriff auf die Familie

Margarita de la Pisa Carrión (Europaabgeordnete der spanischen Partei VOX)

Inter­view von José Antonio Ruiz de la Hermosa und Alvaro Peñas mit der VOX-Abge­ord­neten Marga­rita de la Pisa Carrión auf Radio Ya (radioya.es). Wir spre­chen über Gender-Ideo­logie und den Angriff auf die Familie.

Der Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter in Europa beab­sich­tigt, das in Spanien exis­tie­rende Gesetz gegen geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt nach Europa zu bringen, das heißt, das eine Geschlecht gegen das andere zu bestrafen, obwohl Gleich­heit bedeutet, dass wir alle gleich sind.

Um die Auswir­kungen zu verstehen, die dieses Gesetz in Europa haben kann, muss man die Auswir­kungen sehen, die es zuvor in Spanien hatte, und sehen, dass Spanien seit einigen Jahren, seit 2004, das Labor für diese Art von Gesetz war. Wir haben eine Erfah­rung, von der wir denken, dass der Rest von Europa sie eben­falls hat, aber das ist nicht der Fall. Das ist etwas, das sich in Spanien entwi­ckelt hat, und wir haben die nega­tiven Folgen eines Gesetzes erlebt und erlitten, das ein Geschlecht gegen­über dem anderen diskri­mi­niert. Und wir kennen die sozialen Auswir­kungen, die dies auch in den intimsten Berei­chen hat, weil es einer zurück­ge­wie­senen Frau erlaubt, dies als Drohung zu benutzen, um Privi­le­gien zu erhalten.

Ich sage oft, dass das Gesetz gegen geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt in Spanien damit vergli­chen werden kann, Frauen eine Waffe zu geben, um Männer zu konfron­tieren. Eine Bedro­hung, die präsent ist und eine Distanz zwischen Männern und Frauen erzeugt, die wir sogar in intimen Bezie­hungen sehen. Als wir damit nach Europa gingen, war uns sofort klar, dass dies dort nicht so der Fall ist, und wir dachten, es wäre eine Gele­gen­heit, gegen dieses Gesetz zu kämpfen, das in Spanien exis­tiert. Und in der Tat haben wir um Studien gebeten, um zu verglei­chen, wie das Thema häus­liche Gewalt und auch das Thema Sorge­recht in verschie­denen Ländern behan­delt wird. Wir sahen, dass der Fall Spaniens wirk­lich außer­ge­wöhn­lich war, dass diese Diskri­mi­nie­rung zwischen Frauen und Männern im rest­li­chen Europa nicht exis­tierte, und tatsäch­lich waren wir sehr hoff­nungs­voll und dachten, dass Europa eine Hilfe sein könnte, um dieses spani­sche Gesetz abzu­bauen. Aber es hat nicht lange gedauert, bis wir gesehen haben, dass man im Gegen­teil auch in Europa solche Ideen durch­führen will.

Wir VOX-Abge­ord­neten fühlen uns verpflichtet, zuerst die Abge­ord­neten unserer Frak­tion und dann alle anderen zu warnen, denn wir sehen die Naivität, mit der sie an das Thema heran­gehen, und dass die einge­reichten Ände­rungs­an­träge sehr vage sind. Alle scheinen bei dieser Initia­tive mitzu­ma­chen, denn man macht, wie es auch in Spanien gesche­he­nist, alles mit, was dem Schutz der Frauen zu dienen scheint. Wir machen Aufklä­rungs­ar­beit, damit die Leute sehen, dass wir natür­lich auf der Seite der Frauen stehen, die Gewalt erleiden, dass wir auf der Seite der Opfer stehen, aber dass wir wissen, dass diese Initia­tiven, weit davon entfernt, ihnen zu helfen, ihre Situa­tion nur noch schwie­riger machen, weil sie keine Schutz­räume oder alter­na­tiven Lebens­formen fördern, sondern es statt­dessen nur schaffen, die Justiz zu instru­men­ta­li­sieren. Deshalb sehen wir es als unsere Verant­wor­tung an, Sie auf die Situa­tion aufmerksam zu machen, die wir in Spanien erleben, damit Sie sich der Ernst­haf­tig­keit eines parla­men­ta­ri­schen Initia­tiv­do­ku­ments und der Auswir­kungen bewusst sind, die es auf das intimste und private Leben der Menschen und auf die Bezie­hungen der Zunei­gung und Liebe haben kann, die zwischen einem Mann und einer Frau bestehen müssen, damit eine Familie exis­tieren kann.

In den Ländern Osteu­ropas ist die Situa­tion ganz anders als in West­eu­ropa. Länder wie Bulga­rien oder Ungarn haben die Istanbul-Konven­tion nicht unter­zeichnet, und all das wird unter Beru­fung auf den „Rechtsstaatlichkeits“-Mechanismus gegen sie verwendet. Könnte dies ein weiterer Schritt in der Offen­sive gegen diese Länder sein?

Ja, natür­lich, vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass man mit der Situa­tion über­for­dert ist. Während man bei der Abtrei­bungs­frage sofort reagiert und seine Meinung geäu­ßert hat, ist man bei diesem Thema ein wenig naiv, weil man in einer Welt lebt, in der die Politik eher konser­vativ ist, und einem der Fron­tal­an­griff, den man mit dieser Art von Initia­tive führt, nicht bewusst ist. In unserer Frak­tion haben wir die Polen von „Recht und Gerech­tig­keit“ und manchmal sehen wir nicht das ganze Böse, das hinter der Gender-Ideo­logie steckt und das nur darauf abzielt, sie anzu­greifen. Weil sie in ihrem Land regieren, fühlen sie sich geschützt.

Ich denke, es ist ähnlich wie in Spanien vor 15 Jahren, als der rechte Flügel regierte. Es schien, dass es genug wäre, einfach ange­sichts dieser Theo­rien beiseite zu stehen und sie würden nicht gedeihen; aber es ist nicht so, sie gedeihen. Ich weiß nicht, ob das in Ungarn ebenso ist, aber die Polen sind in meiner Frak­tion und wir leben mit ihnen zusammen. Es sind auch sprach­liche Probleme zu beachten. In Spanien ist das Wort „Gender“ anders als „Geschlecht“, aber es gibt andere Länder, in denen die Über­set­zung nicht so eindeutig ist. Deshalb sind manche nicht alar­miert, sie sehen es jeden­falls nicht, und wir sind dieje­nigen, die ihnen Bedeu­tung und Rele­vanz erklären. In diesem Sinne habe ich vorge­schlagen, dass die gesamte Frak­tion entspre­chend geschult wird.

Wir sehen uns in der Verant­wor­tung, vor der Situa­tion, in der wir in Spanien leben, zu warnen. Als ich zum Beispiel 2016 meine achte Tochter Octavia zur Welt brachte, stand in den Kran­ken­haus­pa­pieren nicht, dass ich die Mutter bin, sondern dass ich der schwan­gere Eltern­teil und mein Mann der nicht­schwan­gere Eltern­teil ist. In einem offi­zi­ellen Kran­ken­haus­do­ku­ment! Und jetzt sehen wir das ganze Übel, das dahinter steckt, und wir sehen schon die Verwi­schung der Iden­tität der Person und die Folgen, die das für unsere Rechts­sys­teme haben kann.

Aber die Kampagne der Schi­kanen und Zerstö­rungen aus Brüssel geht unver­min­dert weiter. Im Euro­päi­schen Parla­ment wurde gerade eine Reso­lu­tion verab­schiedet, die Europa zu einer LGBT-Frei­heits­zone erklärt, was über­haupt keinen Sinn macht.

Ja, in der Frage der Abtrei­bung und LGTBI gehen man frontal gegen die Gegner vor. Ich bewun­dere und danke Polen, weil sie eine Bastion sind, die unsere Frei­heiten bewahrt. In dem Moment, in dem Polen und seine Festig­keit und Auto­nomie, über Abtrei­bungs­ge­setze zu entscheiden, fällt, sind wir alle wie in vielen anderen Berei­chen gefallen. In Europa entsteht glück­li­cher­weise die konser­va­tive Bewe­gung in einer inten­siven und sehr vereinten Weise. Und ich denke, dass all diese Aggres­sionen auch Gele­gen­heiten nieten werden, zusam­men­zu­kommen, Gele­gen­heiten zur Grup­pen­bil­dung. Zum Beispiel ist die unga­ri­sche Frage wirk­lich eine Gele­gen­heit, nach den großen Linien zu suchen, die uns vereinen. Und schließ­lich ist der Mut zum Wider­stand anste­ckend und immer mehr Menschen bringen ihren Wider­stand gegen diese globa­lis­ti­sche Bewe­gung zum Ausdruck. Ein Diskurs, der, egal in welchem Bereich: Indus­trie, Tech­no­logie oder Umwelt­schutz, immer der gleiche ist, ein Diskurs, in dem sie nichts zu sagen haben, hingegen aber zerstören, was wir sind.

Um auf die Initia­tive des Ausschusses für die Gleich­stel­lung der Geschlechter zurück­zu­kommen, haben Sie 41 Ände­rungs­an­träge eingebracht.

Ja, in diesem Fall waren es 41, aber ich hätte mehr einge­bracht, wenn ich die Möglich­keit gehabt hätte. Es besteht ein großer Bedarf, die spani­schen Erfah­rungen auf Europa zu über­tragen, denn die anderen Frak­tionen glauben, dass alles, was in diesem Doku­ment steht, unter dem Vorwand des Schutzes von Frauen, die Opfer von Gewalt sind, notwendig ist. Es ist sehr schwer, das Übel des Gesetzes zu verstehen, es ist sehr schwer zu verstehen, dass man den Männern die Unschulds­ver­mu­tung nehmen will, dass es Frauen gibt, die dieses Gesetz benutzen, um Privi­le­gien zu erhalten, dass es Anwälte gibt, die diese Art von Initia­tive fördern.

Wenn ich mit Mitglie­dern anderer Gruppen spreche, sagen sie mir zunächst, dass wir distan­zierte Posi­tionen haben, und ich sage ihnen, nein, mir geht es auch um weib­liche Opfer und Kinder. Und ich erzähle ihnen, was in Spanien passiert ist, konkrete Fälle und Situa­tionen, damit wir nicht die Unschulds­ver­mu­tung abschaffen oder getrennte Gerichte haben. Aber man sieht nicht, dass man damit vorsichtig sein soll. Die Realität ist, dass man das spani­sche Gesetz auf Europa extra­po­lieren will, weil man gar nicht daran inter­es­siert ist, die Opfer zu schützen. Man benutzt eine Waffe, um die Bezie­hungen zwischen Männern und Frauen und das Vertrauen in die Familie zu verderben.

Es ist eigent­lich ein Angriff auf die natio­nale Souve­rä­nität, um Gesetze aus der EU durchzusetzen.

So ist es! Man versucht, die Familie und die Kultur zu brechen, aber am Ende sind es Gesetze, bei denen zum Beispiel der Begriff des Geschlechts, der abstrakt ist, die Objek­ti­vität eines jeden Gesetzes bricht. Wo immer das Wort Gender ist, gibt es keine Objek­ti­vität, denn wir wissen nicht einmal, auf wen es sich bezieht, denn das Wort Gender bezieht sich manchmal auf eine Frau, manchmal auf jemanden, der keine Iden­tität hat oder viel­leicht eine flie­ßende Iden­tität hat. All diese Verwir­rungen sind nicht unbe­ab­sich­tigt; sie entstellen wirk­lich unser Rechts­system und brechen unsere Para­meter der Vernunft, die auf dem Natur­recht beruhen und die de facto das Funda­ment unserer Kultur und unserer Gesell­schaft sind.

Es geht darum, dass die Menschen­rechte neu defi­niert werden. Es gibt im Moment so viele Doku­mente in Europa, und ein weiteres, das mir sehr am Herzen liegt, ist das über sexu­elle und repro­duk­tive Gesund­heit und Rechte, in dem sehr deut­lich gesagt wird, dass Abtrei­bung ein Menschen­recht ist. Sie reden mit Ihnen über inter­na­tio­nale Gesetze und verweisen Sie auf eine Menge globaler Agen­turen und Insti­tu­tionen, die angeb­lich einen höheren Status haben als die EU und die uns die neuen Menschen­rechte diktieren wollen. Das geht so weit, dass Menschen, die die Abtrei­bung nicht vertei­digen und die Mutter­schaft oder den Schutz der Schwan­ger­schaft vertei­digen, als menschen­rechts­widrig Handelnde ange­sehen werden und dass gegen uns im Euro­päi­schen Parla­ment, gegen Abge­ord­nete wie auch gegen Pro-Life-Stif­tungen und ‑Orga­ni­sa­tionen Anzeige erstattet wird. Wir haben es mit Fragen von enormer Tiefe zu tun, denn was passiert, wenn sich die Menschen­rechte ändern? Europa hat eine funda­men­tale Säule, nämlich die Menschen­rechte, die eine Inspi­ra­tion der Grund­rechte ist und die in posi­tives Recht extra­po­liert wird. Aber wenn das geän­dert wird, was haben wir dann?

In Lett­land, wo die Verfas­sung die Ehe als Verei­ni­gung eines Mannes und einer Frau aner­kennt, hat ein Urteil des Verfas­sungs­ge­richts die Tür zu einer Ände­rung des Gesetzes geöffnet und die gleich­ge­schlecht­liche Ehe hinzu­ge­fügt. Die letti­sche Natio­nale Allianz, ein Mitglied der EKR-Frak­tion, hat eine parla­men­ta­ri­sche Initia­tive gestartet, um dies zu verhin­dern, und es wird nicht einfach sein. Mit anderen Worten: Man nutzt jedes Schlupf­loch aus, um die Tür zu öffnen.

Es ist sehr pervers, wie sie gegen die Familie vorgehen, wie sie gegen Zunei­gung, gegen Bezie­hungen vorgehen, denn oft ist es gar kein Fron­tal­an­griff gegen die Familie, sondern er erfolgt durch den Schutz bestimmter Arten von Verei­ni­gungen. Im Fall der Inter­sek­tio­na­lität zum Beispiel ist es purer und einfa­cher Marxismus, weil es darauf hinaus­läuft, dass es in jeder Bezie­hung, in der die Menschen nicht exakt gleich sind, was nie der Fall ist, immer einen Unter­drückten und einen Unter­drü­cker gibt. Es wird immer unter­schied­liche Charak­ter­ei­gen­schaften bei Menschen geben, das ist auch das, was uns als Gesell­schaft berei­chert, und es scheint, dass jeder, der einen Vorteil gegen­über einem anderen hat, um Verge­bung bitten muss. Sie verhin­dern, dass die Menschen auf natür­liche Weise mitein­ander in Bezie­hung treten können, sogar mit ihren Freunden, und verur­sa­chen eine Isola­tion und eine Hoff­nungs­lo­sig­keit, die mir in den Genera­tionen, die noch kein normales Fami­li­en­leben geführt haben, große Sorgen bereitet. Deshalb denke ich, dass es sehr wichtig ist, jetzt zu kämpfen, denn es heißt jetzt oder nie.

Vor einigen Wochen pran­gerte der estni­sche Euro­pa­ab­ge­ord­nete Jaak Madison von der EKRE in der Frak­tion Iden­tität und Demo­kratie eine Reihe von Beihilfen in Höhe von fast 400.000 Euro für gender­ideo­lo­gi­sche Lite­ratur für Kinder zwischen 3 und 10 Jahren für Länder wie Spanien, Bulga­rien oder Italien an. Wer entscheidet über diese Indok­tri­na­tion in Gender­ideo­logie? Die Ausschüsse, das Parlament?

Die Wahr­heit ist, dass sie jede Gele­gen­heit nutzen, um „Sexu­al­erzie­hung“ zu fördern. Zum Beispiel in diesem Doku­ment über sexu­elle Gesund­heit und Rechte wieder­holen sie es immer und immer wieder. Die Sexu­al­erzie­hung wird von der Grund­schule an geför­dert, sogar von 0 bis 6 Jahren, und die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion wird als allei­nige Quelle der wissen­schaft­li­chen Wahr­heit ange­führt. Dieser Text hat keine direkte Auswir­kung, weder auf Richt­li­nien noch auf Vorschriften. Es ist eine parla­men­ta­ri­sche Initia­tive, es ist nur eine Stel­lung­nahme des Euro­päi­schen Parla­ments zu sexu­ellen und repro­duk­tiven Rechten. Aber wenn es um die Vertei­lung der Mittel geht, geht das Geld dorthin, wo die Meinung des Euro­päi­schen Parla­ments sein soll. Das Geld, das Social Engi­nee­ring in Europa erhält, ist enorm. Es ist peinlich.

Hinter all diesem Social Engi­nee­ring steckt eine Menge Geld und eine ganz klare Vorein­ge­nom­men­heit gegen­über der Sexu­al­erzie­hung. Und dann sind sie sehr besorgt über Hyper-Sexua­li­sie­rung oder Kinder­por­no­gra­phie, aber natür­lich reden sie nur über Sex.

Im Euro­päi­schen Parla­ment gibt es eine Mitte-Rechts-Mehr­heit, aber wenn es um die Umset­zung all dieser Dinge geht, taucht diese Mehr­heit nicht auf.

Das Problem ist, dass die konser­va­ti­veren oder lebens­be­ja­henden Abge­ord­neten, zum Beispiel von der EVP, in diesen Ausschüssen nicht präsent sind, sie gehen in andere Ausschüsse und laufen vor diesen Themen davon. Sie fragen mich sogar, wie ich das aushalten kann. Aber das ist es, wo ich sein muss, ich wurde gewählt, um dort zu sein, das ist meine Rolle und meine Verant­wor­tung. Zum Beispiel ist in diesem Doku­ment über sexu­elle und repro­duk­tive Gesund­heit und Rechte der Vertreter der EVP der schlech­teste. Die Ungarn haben das Problem gut einge­schätzt, sie haben versucht, den Kurs der EVP zu korri­gieren, aber sie haben erkannt, dass das unmög­lich ist. Die Sozia­listen und die Volks­partei erstellen viele Doku­mente gemeinsam, stimmen gemeinsam ab usw.

Es ist eine gute Nach­richt, dass die Ungarn die EVP verlassen haben. Wir arbeiten auch viel mit der Frak­tion „Iden­tität und Demo­kratie“ an Ideen, bei denen wir uns einig sind, wie z.B. Abtrei­bung. Nun wollen wir ein Doku­ment zum Schutz der Schwan­ger­schaft und zur Unter­stüt­zung schwan­gerer Frauen vorschlagen. Wenn die Kommis­sion so sehr um die Frauen besorgt ist, kann sie das jetzt demons­trieren, und ich denke, sie wird weiter­ma­chen. Aber unab­hängig davon, dass es um Förde­rung der Mutter­schaft geht, dass Mutter­schaft als etwas Posi­tives gesehen wird, ist so etwas im Euro­päi­schen Parla­ment selten, so dass es schon ein Erfolg ist, wenn man so etwas vorschlägt. Ich denke, es ist grund­le­gend, dass VOX im Euro­päi­schen Parla­ment ist, um diese Dinge auszusprechen.

Quelle: Radio Ya


3 Kommentare

  1. XX AND XY Chro­mo­some thats it. Rest ist mental sick­ness, or
    Karneval dress like man, female. It is FUN.
    Es gibt keinen umope­rierten Mann mit Geba­er­mutter. ER kann sich sein Dixx ampu­tieren lassen, aber nie Kinder gebären.

  2. Diese Gender-süch­tigen Idioten gehören alle­samt in eine sicher verschlos­sene Klaps­mühle. Dort könnten sie dann unter ihres­glei­chen diesen Schwach­sinn weiter absondern.

    16
  3. Ideo­logen sind Menschen­feinde. Es ist ausge­spro­chen böswillig, was da ange­leiert wird. 

    Wenn man vom Christ­li­chen Abend­land in seiner eigent­li­chen Gestalt ausgeht, dann gibt es keine poli­ti­sche Mitte, sondern nur destruktiv gegen konservativ.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here