Italien: Täglich etwa 100 über­wie­gend schwarze Dealer verhaftet und mehr­heit­lich wieder freigelassen

Tagesverdienst 7-800 Euro · Bildquelle: VoxNews

Italien: Täglich etwa 100 Drogen­händler verhaftet und mehr­heit­lich wieder frei­ge­lassen – 9 von 10 sind „aus Seenot geret­tete“ Schwarze

Vom Mailänder Nacht­leben bis zu den Straßen des Zentrums von Mace­rata, von den spani­schen Vier­teln Neapels bis zur vene­zia­ni­schen Campagna: Die Drogen­händler kommen alle aus dem Ausland. Sie kommen mit den NGO-Schlepperkähnen.

In den letzten Jahren haben die 100.000 ille­galen nige­ria­ni­schen Migranten, den Ausschlag zugunsten der nige­ria­ni­schen Mafia gegeben, die die Präsenz von Nord­afri­ka­nern und Alba­nern in der Welt des Drogen­han­dels effektiv verdrängt und redu­ziert hat.

Die fast eine Million Schein­flücht­linge, die während der Zeitg der Links-Regie­rungen in Italien abge­laden wurden, haben dazu geführt, dass Preise für Drogen gefallen sind und der Menschen­handel sich weiter ausge­breitet hat.

Wir spre­chen hier von Tausenden von Menschen: alle männ­lich, alle jung. Einem aktu­ellen ISTAT-Bericht zufolge steht der Verkauf von Drogen bei drei ethni­schen Gruppen ganz oben auf der Liste der bevor­zugten Straf­taten: bei Alba­nern, Marok­ka­nern und Tune­siern. Aber das sind Zahlen aus der Zeit vor der nige­ria­ni­schen Masseneinwanderung.

Jetzt sind die „Arbeits­kräfte“ Nige­rianer, Gambier und Sene­ga­lesen. Vor allem aber Nige­rianer: Die NGOs haben Hundert­tau­sende von ihnen abge­laden, und die nige­ria­ni­sche Mafia dankt es ihnen. Viel­leicht nicht nur in einem meta­pho­ri­schen Sinne. Man unter­suche die Finanz­ströme nach Benin City!

Von zehn Personen, die wegen Drogen fest­ge­nommen und mir vorge­führt werden“, so ein Mailänder Richter, „sind neun Schwarzafrikaner“.

Der Grund dafür ist einfach: Es handelt sich um eine risi­ko­freie Tätig­keit, dank des von der Regie­rung Renzi im Jahr 2014 verab­schie­deten Gesetzes, des so genannten „Dekrets über leere Gefäng­nisse“, das Richter daran hindert, Haft­be­fehle für Straf­taten zu erteilen, die mit weniger als fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Und da der fünfte Para­graph des Betäu­bungs­mit­tel­ge­setzes, der den Klein­handel unter Strafe stellt, Strafen zwischen sechs Monaten und vier Jahren vorsieht, kann der Richter die Delin­quenten nur freilassen.

Theo­re­tisch könnten sie unter Haus­ar­rest gestellt werden, aber da sie obdachlos sind (oder behaupten, es zu sein), werden die Dealer höchs­tens mit der Verpflich­tung entlassen, sich ab und zu auf der Poli­zei­wache zu melden. Natür­lich gehen sie gleich wieder zum Dealen über: Selbst wenn sie wieder verhaftet werden, landen sie ohnehin nicht im Gefängnis. Das Gesetz gilt nämlich auch für Wiederholungstäter.

Quelle: VoxNews


2 Kommentare

  1. Es hilft alles nix. – Will Äuropa über­leben, muss es vereint diesen m. E.menschlichen Abschäum des mensch­li­chen Abschäums aus Äuropa one-way heraus­schaffen und die Festung Äuropa errichten.
    Alle, die immer noch rela­ti­vieren oder ihren Vorteil in dieser Mügrü­tiön und NWÖ-Örsch­krie­cherei suchen, würden es früher oder später auch mit ihrem Leben bezahlen. – Sollten die zahlen­mäßig die Mehr­heit haben und loslegen, dann wären auch diese mäch­tigen Leute nicht geschützt m. E..
    Die, die das alles zu verant­worten haben und um ihrer indi­vi­du­ellen Vorteile willen mitspielen, spielen nicht nur mit dem Feuer, sondern mit einem Groß­brand und der Bume­rang käme auch auch sie geballt zurück – m. E..

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