Mück­stein dank anhal­tendem Erklä­rungs­not­stand auf medialer Tauchstation

Mutige Bürger teilten dem Minister per "Sperr-Verordnung" mit, was sie von seiner Politik halten (gesehen vor dem Gesundheitsministerium)

Wie uns die Erfah­rung gelehrt hat, lockt das „Endlos­schleifen-Thema“ Corona nicht nur unzäh­lige selbst­er­nannte Experten und Viele die es nun als Chance ihres Lebens betrachten, vor die Kameras der Nation.

Seien es auch nur die eigene am Laptop zu Hause, um dann per Skype in irgend­einem Staats­me­dium seine Meinung kundtun zu können. Für unseren Gesund­heits­mi­nister Mück­stein gilt das mit Nichtem, dem dürfte auf gut öster­rei­chisch „der Schmäh ausge­gangen sein“ und dies leider im wahrsten Sinne des Wortes.

Mück­stein auf Tauch­sta­tion vor den Medien

Sonn­tag­abend findet im Staats­sender ORF 2 die Sendung „Im Zentrum“ unter der Mode­ra­tion von Claudia Reiterer statt. In der vergan­genen Sendung hatte sie beinahe klagend ange­merkt, Minister Mück­stein (GRÜNE) seit Herbst letzten Jahres bereits 10 mal einge­laden zu haben, dieser hätte jedoch bis dato zu jedem Termin abgesagt.

An seiner Stelle musste sogar Ex-Gesund­heits­mi­nister Anschober für die GRÜNEN in die Presche springen. Offenbar hatte man ihn deshalb aus der „Minister-Pension“ zurück­be­or­dert, damit die GRÜNEN nicht gänz­lich das Gesicht verlieren.

Nun könnte man mutmaßen, dass der Minister ob seiner bereits unzäh­lige Male zu Tage getre­tenen Mankos, sowohl in medi­zi­ni­schen als auch in Belangen des Corona-Krisen­ma­nage­ments, den Kontakt mit Medien auf ein unum­gäng­li­ches Minimum redu­zieren muss.

Im Gegen­satz zu ihrem Kollegen und ZIB-Mode­rator Armin Wolf, ist Reiterer ohne Zweifel die „ange­neh­mere“, wenig aggres­sive Inter­view-Part­nerin. Selbst da hat Mück­stein offenbar „Muffen­sausen“. Man könnte annehmen, die letzten, leider unum­gäng­li­chen Pres­se­kon­fe­renzen und seine pein­li­chen stot­ternden bis gar nicht gege­benen Antworten auf Jour­na­listen-Fragen, sind ihm wohl eine Lehre gewesen.

FPÖ bezeichnet ihn „höflich“ als publikumsscheu

FPÖ Medi­en­spre­cher Chris­tian Hafen­ecker, der momentan mitten in der Aufde­ckung  unap­pe­tit­li­chen Chat-Affäre um die Face­book Entglei­sungen der Ärzte­gruppe um Mück­stein, Szekeres und Szell beschäf­tigt ist, äußert sich zu diesem Thema wie folgt. In einer heutigen Aussendung meint er dazu, „Mück­stein sei nur inhalts­leer und publikumsscheu“.

Dass der grüne Gesund­heits­mi­nister Probleme damit habe, „sich minis­trabel zu arti­ku­lieren, habe dieser ja bereits während mehrerer Natio­nal­rats­sit­zungen bewiesen“. Auch seine „Inhalts­leere und Unin­for­miert­heit sei bei vielen parla­men­ta­ri­schen Ausschüssen“ bekannt geworden, bringt es Hafen­ecker gegen­über Heute auf den Punkt.

Als poli­ti­scher Quer­ein­steiger und „Notlö­sung“ nach Anscho­bers plötz­li­chem Rück­tritt, mag man ihm wohl zu Anfang Einiges an „Toll­pat­schig­keit“, vor allem in einer Partei mit erst­ma­liger Regie­rungs­ver­ant­wor­tung, nach­ge­sehen haben. Die mögli­cher­weise vorhanden gewe­senen Vorschuss-Lorbeeren sind längst der Ernüch­te­rung und dem „Fremd­schämen“ für diesen Minister gewi­chen. Selbst für den GRÜNEN-Stan­dard muss die Untrag­bar­keit längst offen­sicht­lich geworden sein, es scheint jedoch, dass man sich in Erman­ge­lung anderer Optionen nun versucht nach der „Decke zu strecken“.

Fehlende Eloquenz des Grünen Ministers

Weiter erklärt Hafen­ecker, „so ein Verhalten zeuge nicht wirk­lich von poli­ti­scher Eloquenz und Verant­wor­tungs­be­wusst­sein. Wenn sich ein Minister nicht traue Rede und Antwort zu stehen, dann solle er „gefäl­ligst den Hut nehmen“, erklärte der FPÖ Mediensprecher.

„Dass der grüne Minister nichts kann hat er ja schon mehr­fach unter Beweis gestellt, aber dass er sich nicht einmal in seinen Verord­nungen auskennt, mit denen er die öster­rei­chi­sche Bevöl­ke­rung zum Narren hält, schlägt dem Fass den Boden aus“, so Hafen­ecker abschließend.


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5 Kommentare

  1. Minister Mück­stein wohnt in meiner Straße, schräg vis a vis von mir und wird Tag und Nacht von der Polizei bewacht. Wenn ein Minister Poli­zei­schutz benö­tigt, dann sagt das schon etwas aus. Von mir hat er nichts zu befürchten. Jedoch die perma­nente Poli­zei­prä­senz vor meinem Haus geht mir auf die Nerven.

  2. Ich sehe das etwas anders, denn dem guten Mücke wird gerade das dämmern, was dem Anschober Rudi schon im Herbst 20 aufge­fallen ist und zwar, dass genau er der Erste sein wird, der über die Klinge springt, wenn es schief geht.
    Uralte ÖVP-Taktik und man kann es im Moment in jeder Aussage hören, dass hier ein schwarzes Ausstiegs­sze­nario läuft, wo alle anderen schuld sind, nur um die Macht irgendwie zu erhalten.
    Ob die „Experten“ der Regie­rung schon mitbe­kommen haben, dass wenn die mRna-Tötungen an der Bevöl­ke­rung auffliegen, genau sie nun in der ersten Reihe stehen werden ?
    Alleine wie allen voran der von niemandem gewählte Kanzler sich bereits seit über einer Woche bei jeder Wort­mel­dung auf die „Experten“ bezieht 😉
    Ich kann gar nicht so weit zählen, wie oft die ÖVP genau dieses dreckige Spiel schon abge­zogen hat und die dummen Wähler immer und immer wieder darauf reinfallen.

    Bin zwar ein Verfechter einer echten Demo­kratie (so wie es die alten Grie­chen erdachten) aber mitt­ler­weile auch schon fast für verpflich­tende IQ-Tests für jeden der wählen gehen will.

  3. Hallo,
    die Dikta­to­ren­riegen bei Kurz oder auch später müssen konse­quent verur­teilt werden.
    Die Bühne dazu bietet der inter­na­tio­nale Straf­prozeß welcher gerade bei Teil3 ange­kommen ist.
    Strafe für alle soll ohne Ausnahme der Verlust aller Bürgerr­rechte sein und das Verbot das Land zu verlassen.
    Als Beispiel: Meiner Frau hier in Hamburg sollte sollte ein Tumor im Hals entfernt werden. Ihr könnt euch nicht vorstellen mit welch einer Geil­heit ihr das verwehrt wird, weil nicht gespritzt. Wenn Ihr was passiert werde ich tätig. Mein Haß auf diese Bestien kennt keine Grenzen.

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    • Wem sagst Du das…aber wir dürfen ja keinen Hass und Hetze verbreiten, sondern nur Lobhu­delei und blinde Treue sind aktuell hoffähig. Krie­chen auf allen Vieren, laut (oder auch heim­lich) um Gift­sprit­zen­ab­ho­lungs- sprich Selbst­mord- Termine betteln. Das isses, was salon­fähig ist. Und mit den schön­ma­chenden und atem­wegs­be­frei­enden frat­zen­larven rumrennen. Ach wie herr­lich doof ist die Kreatur Mensch- Maschine- Zombie geworden.
      Aber der Herr­gott sieht das auch und wird handeln…ob er dann wohl die Unschul­digen und Aufrich­tigen verschont? Man wird es sehen.

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