Offi­zi­elle Studie aus GB scho­ckiert: Geimpfte Kindern sterben 52-mal häufiger als ungeimpfte

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Von DAVID BERGER – Ein vom Office for National Statis­tics (ONS) am 20. Dezember 2021 veröf­fent­lichter Bericht über Todes­fälle nach Impf­status in England enthüllte verse­hent­lich, dass mit Covid-19 geimpfte Kinder bis zu 52-mal häufiger aus irgend­einem Grund sterben als unge­impfte Kinder.
 
Auffällig ist frei­lich, wie Daily Expose berichtet, dass die neueste Aktua­li­sie­rung des ONS, die am 4. Februar 2022 veröf­fent­licht wurde, keinerlei Daten mehr zu Todes­fällen unter Kindern veröf­fent­licht, was darauf hindeutet, dass die Behörden im Verei­nigten König­reich eindeutig etwas zu verbergen haben, wenn es um die Sicher­heit von Kindern geht, denen der Covid-19-Impf­stoff verab­reicht wird.

Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren wird die Covid-19-Injek­tion seit dem 21. September ange­boten. Verant­wort­lich dafür ist der Chief Medical Officer für England, Professor Chris Whitty, der den Gemein­samen Ausschuss für Impfung und Immu­ni­sie­rung (JCVI) außer Kraft gesetzt und den die briti­sche Regie­rung mit sofor­tiger Wirkung beauf­tragt hat, die expe­ri­men­telle Injek­tion für Kinder durchzuführen.

Todes­fälle in England zwischen 1.Januar und 31.Oktober 21

Der vorhe­rige Daten­satz, der vom ONS am 20. Dezember 21 veröf­fent­licht wurde und Daten zu Todes­fällen nach Impf­status in England zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 21 bot, enthielt zahl­reiche Daten zu Kindern im Alter von 10 Jahren.

Warum also hat das ONS keine Daten zu Kindern in seinen neuesten Daten­satz zu Todes­fällen nach Impf­status in England aufgenommen?

Es könnte etwas damit zu tun haben, dass der vorhe­rige Bericht zeigte, dass Kinder mit 52-mal / 5.100 % höherer Wahr­schein­lich­keit aus irgend­einem Grund sterben als Kinder, die die expe­ri­men­telle Injek­tion nicht erhalten haben. ONS hatte schon damals versucht, das zu verbergen .

Bereits am 20. Dezember 21 veröf­fent­lichte das ONS einen Daten­satz mit Details zu „Todes­fällen nach Impf­status in England“ zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 21.

Das ONS tabel­lierte ihre „monat­li­chen alters­stan­dar­di­sierten Sterb­lich­keits­raten nach Alters­gruppe und Impf­status für Todes­fälle pro 100.000 Perso­nen­jahre“, präsen­tierte jedoch nur die Daten für Personen ab 18 Jahren.

In Tabelle 9 des Daten­satzes „Todes­fälle nach Impf­status“ lieferte das ONS jedoch verse­hent­lich genü­gend Details zu Todes­fällen bei Kindern und Jugend­li­chen nach Impf­status, damit wir die Sterb­lich­keits­raten selbst berechnen konnten.

Massiven Anstieg der Todes­fälle bei einfach geimpften und doppelt geimpften Teenagern

Alles, was wir tun mussten, um die Sterb­lich­keits­rate pro 100.000 Perso­nen­jahre zu berechnen, war, die Perso­nen­jahre durch 100.000 zu teilen und dann die Anzahl der Todes­fälle durch die Antwort auf diese Glei­chung zu teilen.

  • Perso­nen­jahre / 100.000 = x
  • Anzahl der Todes­fälle / x = Sterb­lich­keits­rate pro 100.000 Personenjahre

Hier sind die berech­neten Sterb­lich­keits­raten nach Impf­status bei 15- bis 19-Jährigen basie­rend auf den vom ONS berech­neten Perso­nen­jahren, die im vorhe­rigen Bericht enthalten sind, der am 20. Dezember 21 veröf­fent­licht wurde:

Die Daten zeigten einen massiven Anstieg der Todes­fälle bei einfach geimpften und doppelt geimpften Teen­agern im Vergleich zu ihren unge­impften Kollegen. Bei Kindern im Alter von 15 bis 19 Jahren stieg das Ster­be­ri­siko nach der ersten Impfung um 82 % und nach der zweiten Impfung um scho­ckie­rende 226 %.

Aber hier sind die berech­neten Sterb­lich­keits­raten nach Impf­status bei 10- bis 14-Jährigen, basie­rend auf den vom ONS berech­neten Perso­nen­jahren, die im vorhe­rigen Bericht enthalten sind, der am 20. Dezember 21 veröf­fent­licht wurde:

Zwischen Januar und Oktober 2021 war es für die 10- bis 14-Jährigen viel schlimmer. Das Todes­ri­siko stieg nach der ersten Dosis um über­wäl­ti­gende 885 % und nach der zweiten Dosis um welt­be­we­gende 5105 %.

Dies bedeu­tete, dass Kinder zwischen 10 und 14 Jahren, die mindes­tens eine Impfung gegen Covid-19 erhielten, zwischen Januar und Oktober 2021 mit 10-mal höherer Wahr­schein­lich­keit starben, während Kinder, die die zweite Dosis erhielten, mit 52-mal höherer Wahr­schein­lich­keit starben.

Kinder im Alter von 10 – 11 Jahren

Aber diese Zahlen waren tatsäch­lich noch scho­ckie­render, als sie zunächst den Anschein hatten, denn die unge­impfte Sterb­lich­keits­rate unter den 10- bis 14-Jährigen umfasste Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren, die zu diesem Zeit­punkt nicht für eine Impfung in Frage kamen. Wohin­gegen die geimpften Sterb­lich­keits­raten die 10- und 11-Jährigen nicht einschließen.

Wenn die Covid-19-Injek­tionen nicht den vorzei­tigen Tod von Kindern verur­sacht hätten, hätten wir daher tatsäch­lich eine Sterb­lich­keits­rate erwartet, die unter der geimpften Bevöl­ke­rung nied­riger ist als die Sterb­lich­keits­rate unter der unge­impften Bevöl­ke­rung, nicht eine ähnliche Sterb­lich­keits­rate und schon gar nicht eine 52-mal höhere Sterblichkeitsrate.

Den ganzen Beitrag können Sie hier in engli­scher Sprache lesen.

99,995 Prozent der Minder­jäh­rigen mit posi­tivem Corona-Test überleben

Inter­es­sant ist es auch im Vergleich dazu die Sterb­lich­keit bei mit Covid19 infi­zierten Kindern zu sehen: „Covid-Ster­be­rate bei Kindern lag bei zwei pro einer Million Infi­zierter – Briti­sche Forscher haben sich alle Todes­fälle von Kindern und Jugend­li­chen in England im Zusam­men­hang einer SARS-CoV-2-Infek­tion im ersten Pande­mie­jahr ange­sehen. Beru­hi­gend: 99,995 Prozent der Minder­jäh­rigen mit posi­tivem Corona-Test über­lebten.“ – so die Phar­ma­zeu­ti­sche Zeitung.

Vor diesem Hinter­grund wird auch die Argu­men­ta­tion hinfällig, dass die Behaup­tung, dass die extrem erhöhte Sterb­lich­keit von Kindern nach der Impfung nicht an der Impfung selbst liege, sondern daran, dass bevor­zugt vorer­krankte Kinder geimpft worden sind. Dieses Argu­ment erin­nert stark an einen deut­schen Richter, der drei Jugend­liche frei­sprach, die einen anderen Jugend­li­chen brutal zusam­men­ge­schlagen hatten. Kurz danach starb der Jugend­liche. Der Richter begrün­dete sein Urteil mit dem Argu­ment, dass der tote Jugend­liche ohnehin bald gestorben wäre, weil er einen Herz­fehler gehabt habe.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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14 Kommentare

  1. Welt­weiter Massen­mord, ein neuer Holo­caust, erst durch Migra­tion, dann durch Lager­haft, dann die Gift­spritze und demnächst durch Krieg. Unsere Poli­tiker und sons­tigen Bonzen sind die tödlichste Massen­ver­nich­tungs­waffe die den Ameri­ka­nern zur Verfü­gung steht und sie wird uns vernichten.

    Es sei denn… Warum stehen wir nicht einfach auf und sorgen dafür, daß an jeder Laterne einer von denen baumelt? 

    Wäre das nicht besser als ermordet zu werden?

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  2. Da Eltern haupt­säch­lich dann ihre Kinder impfen lassen, wenn diese schwere Vorer­kran­kungen haben, ist es nicht verwun­der­lich, dass in der Gruppe der Geimpften Kinder mehr Todes­fälle auftreten. Wer so etwas bei einer Daten­ana­lyse nicht mit berechnet, versucht bewusst mit Daten zu manipulieren.

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  3. Viel­leicht sollte man endlich mal aufhören, von einer Schlömp­fung zu spre­chen, die es m. E. nicht ist. – Gentech­ni­sie­rung wäre und/oder Nano­chip­i­sie­rung m. E. viel­leicht ange­brachter nach allen inzwi­schen vorlie­genden Ergeb­nissen – m. E.. – Bitte selbst bei yt etc. recherchieren.

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  4. Da Unge­impfte mehr­heit­lich Fach­kräfte aus dem arabisch-afri­ka­ni­schen Raum sind, denen unser patri­ar­cha­li­sches System die volle Teil­habe verwei­gert, bedeutet diese Korre­la­tion ledig­lich, dass biodeut­sche Kartof­fel­kinder die 52-fache Sterb­lich­keit haben wie Neubür­ger­kinder. Dies mag an der intrinsisch unge­sunden Lebens­weise der deut­schen Kartof­feln liegen, die es z.B. an der nötigen Abhär­tung der Kinder und Jugend­li­chen durch Messer­kampf, robuste Paarungs­riten etc. fehlen lässt, viel­leicht aber auch einfach an der gene­ti­schen Unter­le­gen­heit des Weißen gegen­über Afri­ka­nern und Orien­talen; in jedem Phall ist die Schluss­fol­ge­rung klar, dass unsere Rettung nur in forcierter Zuwan­de­rung bestehen kann.
    (Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.)

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  5. Zwei­fellos eine Folge des zuneh­menden CO2-Gehalts der Atmo­sphäre, des Fleisch­kon­sums und der gras­sie­renden Gender­dys­phorie. Statis­ti­sche Korre­la­tionen exis­tieren nicht, alles nur Einzel­fälle. Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

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