Orbán wirbt auslän­di­sche Arbeiter für Ungarn an

Die Not muss am unga­ri­schen Arbeits­markt echt groß sein, denn auch die in der Rhetorik stark migra­ti­ons­feind­lich gesinnte Orbán-Regie­rung ist damit nicht zufrieden. Nach den Ukrai­nern bekamen auch die Weiß­russen wesent­lich leich­tere und güns­ti­gere Bedin­gungen zur Arbeits­ge­neh­mi­gung in Ungarn.

Im aktu­ellen Unga­ri­schen Bekannt­ma­chungs­blatt wurde die vom Innen­mi­nister unter­zeich­nete Verord­nung, die die Migra­tion der aus dem Osten kommenden Gast­ar­beiter noch weiter erleichtert.

Die Verord­nung trat genau heute in Kraft: So werden die Weiß­russen von der Verfah­rens­ge­bühr der Vergabe der Aufent­halts­er­laubnis (~45 Euro) befreit, zusätz­lich müssen sie für die dies­be­zo­genen Rekurse 20 Euro auch nicht bezahlen. Darüber hinaus, erließ die Regie­rung die Verlän­ge­rungs­ge­bühr der Weiß­russen ebenfalls.

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