Professor Bhakdis Verab­schie­dung aus Deutschland

Sucharit Bhakdi · Foto: Youtube Screenshot

Der seit Beginn des „Kampfes gegen die Corona-Pandemie“ vor einem Jahr mit als Erster aufklä­rend und beru­hi­gend aufge­tre­tene seit 57 Jahren in Deutsch­land lebende Arzt thai­län­di­scher Abstam­mung, Prof. Sucharit Bhakdi, ist es nunmehr endgültig leid in Deutsch­land seinen Lebens­abend zu verbringen. In einem Deutsch­land, das er zu Anfang überaus schätzte und liebte. Ein Land, das ihn aber seit zwei Jahr­zehnten wegen dessen ausge­prägt starren schul­me­di­zi­nisch arro­ganten Verhal­tens zuneh­mend erstaunt und abstößt. Hinzu kommt das obrig­keits­hö­rige Verhalten der Äzte­schaft durch Erzie­hung hin in finan­ziell-orga­ni­sa­to­ri­sche Rich­tung und weg von Geist und Verpflich­tung des Hippo­kra­ti­schen Eides.

Vorgänger aufge­schreckten falschen poli­ti­schen Verhal­tens traten vor fast 20 Jahren mit Auftreten des SARS-Erre­gers (Schwere Akute Respi­ra­to­ri­sches Syndrom) aus der Familie der Corona-Viren ins Blick­feld. Man hat daraus gelernt und nun vor einem Jahr mit Covid 19 aus der glei­chen Familie den großen Wurf gelandet. Dieses Bevöl­ke­rungs­ex­pe­ri­ment zur Berau­bung der Frei­heit und der Menschen­würde gelingt im noto­risch obrig­keits­hö­rigen Deutsch­land beson­ders gut.

Nach­fol­gende Unter­hal­tung des Hanno­ve­raner Infek­tio­logen und lang­jährig in Thai­lands Gesund­heits­wesen tätigen Dr. Thomas Ly mit Prof. Bhakdi ist ein verhee­rendes Zeugnis unserer gegen­wär­tigen Infek­ti­ons­po­litik. Das ist gewiß auch dem Kanz­leramt und dem Gesund­heits­mi­nister bewußt, die ausschließ­lich auf Prot­ago­nisten wie Drosten, Wieler unf ggf. Lauter­bach hören, aber aus dieser verfah­renen Situa­tion ohne Geschts­ver­lust wieder heraus­zu­finden ist schwer. Zumal, und das weiß unsere Kanz­lerin am besten, läuft diese welt­um­span­nende Aktion mit ganz anderem Hinter­grund und Zweck ab. Dagegen will und darf sie sich nicht stemmen. Wenn sie das wollte, ist im Inter­view sogar ein cleverer Königsweg genannt.

Wie weit verrennen wir uns noch mit uner­meß­li­chen wirt­schaft­li­chen und noch nicht abseh­baren gesund­heit­li­chen Folgen durch CO2-Anrei­che­rung und Sauer­stoff­mangel für unsere Kinder durch das Masken­tragen? Wenn ein renom­mierter Mikro­bio­loge und Mahner wie Bhakdi zermürbt dieses Land im Ruhe­stand verläßt, kann man es verglei­chen mit der berühmten Kari­katur der engli­schen Sati­re­zeit­schrift Punch vom März 1890 zu Bismarcks Abdan­kung „Der Lotse geht von Bord“.

In dem einstün­digen Inter­view sei beson­ders hinge­wiesen auf die Minuten 17.40 – 20.10 und 27.25 – 32.50 :

Quelle: Leser­brief


9 Kommentare

  1. Einem der welt­besten Ärzte so lange zu zeigen, dass man auf ihn gerne auch verzichten kann, ist ein Verbre­chen an den unend­lich vielen Menschen, die Prof. Bhakdi verehren und ihm dankbar sind, dass er nach Deutsch­land gekommen ist, um dem Volk einen großen Dienst zu erweisen. Da gebe es andere Medi­ziner und Spezia­listen, die sich eher aus diesem Lande verab­schieden sollten, denn sie sind voll­kommen unnötig. Jeder normal denkende Mensch versteht sofort wen ich meine.

  2. Was anderes und eine Frage:
    wie konnte der Bion­tech Shef sein Heimat­land Türkei zulassen mit so viel Erfah­rung, daß dort laut Medien-lobbyist Hirsch­hausen, 2 unsi­chere Impf­stoffe aus China und Rußland geimpft werden, würde er das seine Lands­leuten zulassen? In D. leben Millionen Türken.
    Herr H. heute wurde Sputnik V. mit 91,6 % von THE LANCET bestä­tigt, wer lügt dann?
    Ungarn hatte heute auch 40.000 bekommen und würde evtl. bei uns vielen künf­tigen Toten verhin­dern, aber unsere Regie­renden sind, wie bei Will­kom­men­mißt böswillig und d.
    Außerdem können wir sehen, wie Nawalny in D. vorbe­reitet wurde, denn sonst würden nicht dort 20 Diplo­maten beim Gericht dabei gewesen sein. Was inter­es­siert uns das, ein anderes Land und andere Gesetze und M. Schulz soll auch aufhören gegen den Magyaren zu hetzen, basta, soll er sich lieber um Wire­card-Skandal (SPD war dabei gewesen?) kümmern..

    11
  3. So einen Medi­ziner zu verlieren ist traurig! Man kann nur hoffen, daß es ihm VIELE gleichtun die wir nicht so vermissen! Dann hätte dieser ganze Corona Wahn­sinn doch einen Sinn gehabt!

    16
  4. Da muss ich Herrn Bhakdi sowas von recht geben unsere Ärzte sind wirk­lich arro­gant und stur.
    Musste es am eigenen Leibe spüren, ihre starre Schulmedizin.
    Hatte vor 2 Jahren ein Schul­ter­in­fekt erst Schul­ter­schmerzen dann Schultersteife.
    Meine Blut­werte waren erhöht mit weißen Blut­kör­per­chen und hatte Fieber bekommen.
    Die Ärzte im Kran­ken­haus waren der Meinung es wäre Frozen Shoulder.
    Erklärten mir, dass kommt von alleine und es geht wieder von alleine.
    Obwohl mein Ortho­päde schrift­lich mitteile, er bitte um sofor­tige Spülung der Schulter und ich erzählte noch ich habe deswegen Fieber bekommen.
    Gingen nicht darauf ein und operierten mich nicht.
    Musste extra in ein anderes Kran­ken­haus und die haben es erst mit zögern gemacht.
    Ende der Geschichte, kann meine Schulter kaum belasten geschweige einge­schränkt bewegen.

    10
  5. Ich kann diesen guten Mann verstehen. Hoffen wir, dass er ‑wo auch immer seine Reise hingehen mag‑, von dort aus unter besseren Bedin­gungen sich weiterhin welt­weit engagiert.

    Alles Gute wünsche ich ihm von Herzen.

    22
  6. Groß­ar­tiges Interview!
    Warum um alles in der Welt, wollen das die Deppen im Volk nicht wahrhaben?
    Poli­tiker mit ihren Bütteln in den Staats­me­dien und die Fake-Wissen­schaftler versün­digen sich am Volk.
    Wo Unrecht geschieht, wird Wider­stand zur Pflicht!
    Es geht nur noch mit Gewalt, um gegen die Gewalt der Diktatur anzukommen.

    40
    • Ja, man sieht sie deut­lich, die Zeichen der neuen Zeit. So wie weiland sind es auch heute wieder die Fein­füh­ligen, die zuerst das Weite suchen, während der gemeine öffent­lich-recht­liche Abschaum sich anbie­dert. Und eine „Schutz­an­stalt“ haben sie ja nun schon wieder, diesmal in Sachsen, eröffnet.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein