Tesla läuft bei voller Geschwin­dig­keit Amok – 2 Tote, drei Verletzte

Ein „Tesla Model Y“ ist bei voller Geschwin­dig­keit unkon­trol­lierbar geworden, die Aufnahmen sind erschreckend…

Ein außer Kontrolle gera­tenes „Tesla Model Y“ raste durch die Straßen der chine­si­schen Stadt Chaozhou (nord­öst­lich von Hong­kong an der Küste), tötete zwei Menschen und verletzte drei, bevor es schließ­lich mit einem Gebäude kollidierte.
Erschre­ckende Aufnahmen zeigen, wie das weiße „Tesla Model Y“ beschleu­nigt, nachdem der Fahrer anschei­nend versucht hatte, das Auto zu parken. Danach rast es dann mit quälender Geschwin­dig­keit durch belebte Straßen. Die Familie des Fahrers sagte lokalen Medien: Der 55-Jährige hätte die Kontrolle über das Auto verloren, weil dieses nicht auf das Drücken des Brems­pe­dals reagiert hätte.
Tesla will den Unfall unter­su­chen. Das Video zeigt auch, wie das Brems­pedal des Autos nicht einge­schaltet ist, als der Tesla durch die Stadt raste.
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18 Kommentare

  1. Selbst­fah­rend hin oder her.
    Könnte aber schon auch sein, dass der gute Mann sich im Pedal geirrt hat. Wär nicht das erste Mal, dass wer in Panik Gas gibt wenn er doch bremsen wollte.

  2. Alle Kommen­tare vernünftig – wo bleiben eigent­lich die ganzen Fanboys, die sonst bei jedem Bericht über Tesla-Unfälle unisono plärren, dass mit normalen Autos noch viiiieel mehr passiert?

  3. Wer sich solch eine fern­ge­steu­erte Zeit­bombe kauft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren (sofern er sie je hatte). Die Dinger sind oben­drein Kamer­adrohnen, da die „Zentrale“ jeder­zeit sehen kann, was die Fahr­zeug­ka­meras sehen.

    Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, daß die Käufer solcher Vehikel poten­ti­elle Totschläger sind, da sie das Risiko kennen.

    Es ist nicht zu fassen, wie diese hündi­sche Tech­nik­gläu­big­keit die Hirne vieler Menschen verne­belt, so daß sie fast jedes Risiko auf sich nehmen um mit solch einem „schi­cken“ ÄÄÄ-Auto herum­zu­kut­schen. Aber dann im Wald auf dem Fahrad den Korinna-Maul­korb aufsetzen!

    Unglaub­lich !

  4. Würde so eine selbst-fahrende Kiste unter mir durch­gehen, würde ich sie augen­blick­lich in das nächste harte Hindernis lenken, ehe sie zu schnell wird. Falls dann auch noch die Kontrolle über das Lenkrad verloren geht, dann empfiehlt der Fach­mann stets seine S&W500 dabei zu haben, um dem nassen Compu­ter­ge­piepe den Gnaden­schuss zu verpassen.

  5. Es muß noch mehr mit der KI passieren, bis man merkt, daß man den ganzen elek­tri­schen Kram auch manuell erle­digen kann. Ich sehe das ganz deut­lich an den Haus­halts­ge­räten, auch für die Küche.

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  6. Ich sehe da keine großen Probleme. Die Straße war schließ­lich ziem­lich frei. Heute muss man umdenken: Ein Menschen­leben zählt nichts, der Fort­schritt viel. Ich gehe davon aus, dass die Umge­fah­renen weder schwul noch lesbisch und auch keine Neger waren. Also weiter so, Ellon Musk, du bist schließ­lich seit kurzem einer von uns: www.youtube.com/watch?v=VRefWMnvSQQ

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  7. Bei sowas muss ich unwei­ger­lich an den Kärntner Haupt­mann Dr. Jörg Haider denken, der mit seinem Dienst-Phaeton in der Rechts­kurve erst beschleu­nigt hat und dann gera­deaus gefahren ist, bzw. wurde.…
    Sein Wagen war wenige Tage vor dem ominösen „Unfall“ noch in der Werk­statt zwecks Inspek­tion, wo es ganz sicher dafür präpa­riert wurde. Tech­nisch war es damals schon kein Problem, die Bremsen außer Kraft zu setzen und via Satellit zu beschleunigen.
    Heute las ich in krone.at, dass sein Nach­folger Kickl „auf der Ziel­ge­raden“ sei, um das poli­ti­sche Erbe von Haider umzu­setzen und er sich als neuen Kanzler sieht.

    Haider war damals für die „Elite“ brand­ge­fähr­lich geworden; er wollte alle „Flücht­linge“ in ein Ghetto sperren und stand kurz vor der Umset­zung dieses Plans.

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    • das hat g wisnewski umfang­reich unter­sucht: einge­drücktes dach mit loch ober­halb des fahrers, ausge­ris­sener arm ohne blut, versc­wun­dene “ zeugin“, selbst­mord des polizei inspek­tors usw, eine menge punkte, die zeigen, er müsste von “ etwas grossen“ abge­fangen worden sein. das unfallort wurde “ frissiert“.
      offi­zi­elle österr. medien darstel­lung war sehr schnell da und recht unlo­gisch. ähnlich wie bei diana.

  8. Der Name der Stadt ist passt vollauf zu dem Geschehen: Chaoshou. Wie geht´s dem Gebäude? Die Bremsen eines Autos sind im allge­meinen hydrau­lisch und müssen immer funk­tio­nieren, auch wenn der Motor aus ist, die Batterie leer ist oder das ABS nicht funk­tio­niert. Und wenn nicht, dann wenigs­tens die Hand­bremse. Wie ist das dann mit den Teslas, die hier herumma­ro­dieren? Haben die eine ABE? Wieviel Zuwen­dung hat der TÜV dafür bekommen?

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    • Tesla ist Bana­nen­tech­no­logie. Das Produkt reift erst beim Kunden. Der über­nimmt auch die Crash-Tests. Wer sich so ein Ding kauft, ist sowieso dämli­cher als ein Dummie.
      Tech­ni­sche Prüfungen braucht man nur noch für den Verbands­kasten und das Warndreieck.
      Das scheint jetzt normal zu sein. Pharma testet man mit 8 Mrd. verblö­deten Kunden und besten­falls noch mit 8 Mäusen. Einzig die Papp­ver­pa­ckung wird noch auf ihre Umwelt­ver­träg­lich­keit geprüft.

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    • Hand­bremse bei VAG ist ein elek­tri­scher Motor,
      ohne Steu­er­gerät bewegt der Motor sich nicht.
      ABS, die Bremse wird geöffnet, sonst würden die Räder ja blockieren.
      ESP oder ASR, einzelne Räder werden gebremst.
      Alles im normalen Fahr­zeug zu finden.
      Auf den Fahrer, ist aber mit Sicher­heit verlass?
      Die KI hätte natür­lich dem schre­cken ein Ende setzen müssen,
      Höchst­ge­schwin­dig­keit wurde doch sicher­lich überschritten,
      rowdy­haftes Verhalten im Straßenverkehr,
      dafür braucht es nicht viel, dieser Sache ein Ende zu setzen.
      Motor und Vortrieb aus.
      Oder hat das Navi, KI die Nord­schleife erkannt, und ein Rennen gefahren?

      Es soll tatsäch­lich Menschen geben, die nach des anderen Leben trachten,
      und auch solche Menschen, die für Geld Menschen­leben beenden.

      Viel­leicht ein gutbe­zahlter Mitar­beiter eines einhei­mi­schen Konkurrenten?

      Nee Tesla werde ich trotzdem nicht Fahren,
      wenn ich das Fahr­zeug nicht mehr ohne hilfe Einparken kann,
      dann lass ich mich Fahren.

  9. Selber kann man diese Dinger wohl kaum noch kontrol­lieren, das machen dann andere. Schließ­lich ist das Ding völlig vernetzt, quasi wie eine Drohne! (-;

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      • Tja – jetzt saß da noch ein Fahrer drin – was ist dann erst mit diesen selbst­fah­renden Autos?

        Jaja – der Hochmut der Tech­no­kraten, die immer meinen, die Technik perfekt und zudem alles mit ihrer Technik komplett und perfekt kontrol­lieren zu können in ihrer gren­zenloßen Anma­ßung, ihrem gren­zen­losen Machbarkeitswahn.

        Die Geister die sie riefen und rufen.…

        Meines Erach­tens.

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