Wiener Phil­har­mo­niker: Kritik wegen „mangelnder ethni­scher Vielfalt“

Foto: fdesouche

Der Musiker Ibrahim Maalouf findet, dass es viel zu viele Weiße bei den Wiener Phil­har­mo­ni­kern gibt..

„Ein erha­benes Wiener Orchester, das jedes Jahr musi­ka­lisch ebenso sehr bril­liert, wie es leider durch seinen Mangel an ethni­scher Viel­falt auffällt.“

„2021 wollen wir mehr Viel­falt! Auch wenn Wien das Extrem ist, sind auch die fran­zö­si­schen Orchester noch weit vom rich­tigen Maß entfernt…“

26 Kommentare

    • Ich wollte es auch gerade schreiben…
      Der Wahn­sinn wird immer größer. Nach den Fach­kräften jetzt die außer­or­dent­li­chen Natur­ge­nies in Sachen klas­si­scher Musik, das liegt denen so richtig im Blut.…;-)
      Wozu noch Kultur, es reicht schon ein Neger zu sein, dann stehen alle Türen offen.…

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      • Was beim Sport recht ist sollte der Kultur billig sein.
        Siehe Fußballnationalmannschaft.
        Wer in Deutsch­land kann sich denn mit der noch iden­ti­fi­zieren? Siehe causa Özil.
        Jetzt beginnt man auch die Hand­baller dies­be­züg­lich zu unterminieren.
        Auch zu weiß.
        All das ist bezeich­nend für dieses völlig verblö­dete Land, das so dem Unter­gang geweiht ist.

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  1. Was ist denn das für ein Volltrottel?
    Ich finde übri­gens daß in einem Orchester viel zu viele Musiker sind und vermisse die krea­tive Viel­falt. Künftig sollten statt so vielen Musi­kern auch Bild­hauer, Maler, Archi­tekten, Lite­raten, Schau­spieler, Jongleure, Panto­mimen, Täto­wierer und Trapez­künstler dabei sein.…
    Und selbst­ver­ständ­lich sollten auch Rinder­herden eine größere zoolo­gi­sche Viel­falt aufweisen und mit mehr Löwen, Tigern, Elefanten, Eisbären und Klap­per­schlangen durch­setzt werden.

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  2. Dem Affen sollte mal jemand ein paar ethni­sche Prügel verpassen!
    Wer erlaubt es solchen Idioten eigent­lich, einen solch rassis­ti­schen Müll zu verbreiten?
    Wo sind all die Nige­ria­ni­schen, Kenia­ni­schen, Soma­li­schen, Ruan­di­schen, Mexi­ka­ni­schen, Mongo­li­schen usw. Orchester, denen man ein paar Weiße zwecks ethni­scher Viel­falt beimi­schen könnte?

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    • Es hat sich eben noch nicht herum­ge­spro­chen daß das die WIENER Phil­har­mo­niker sind und nicht die Beiruter Derwi­sche – und viel­leicht ist es auch noch nicht allge­mein bekannt daß die Wiener weniger schwarz sind als Afrikaner…

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  3. Nicht zu fassen! Wo bleiben die Kräfte sowohl in Deutsch­land wie auch in Öster­reich, die diesen Antikräften endlich das Maul verbieten und sie in ihre Schranken verweisen. Auch deren links­grünen Förderer gehören die poli­ti­schen Schranken aufge­zeigt. Den Herren Maalouf gehört die Auswei­sung angedroht.

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  4. Der hat ja einen Sprung in der Schüssel,was denn noch alles in dieser Hinsicht.

    Gott­sei­dank geht es hier nach Qualifikation.

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  5. Herr Maaa­louf hat sicher recht. Es ist völlig unwichtig, ob sog. Musiker ein Instru­ment spielen können, solange ihre Herkunft stimmt. Genau soviele Mitglieder wie es jetzt Wiener Phil­ar­mo­niker gibt sind durch Migranten zu ersetzen und „spielen“ lassen. Wer sich beschwert ist Rassist.

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  6. Diesem, für arabi­sche Verhält­nisse, freund­li­chen Araber, empfele ich eine eigene Kapelle zu gründen, mit Viel­falt so viel er will und dann soll er so blöde Kommen­tare auf Al Csasira verbreiten. Ich frage mich noch, wo er sein Instru­ment gelernt hat ? Rama­dankon­zert anstatt Neujahrs­kon­zert aus der Wüste mit tanzenden Kamelen statt dem Staats­opern­ba­lett. Das wird ein Hit !

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  7. das haben wir zuge­lassen, in der irrigen Annahme Respekt haben zu müssen.
    Wenn man jedoch das Hirn einschaltet, wir schnell klar , Respekt kann nicht
    verlangt werden, Respekt muss man erar­beiten, erwerben , durch Leistung.
    Jedoch diese Forderer werden uns zeign wo der Hammer hängt!!!

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  8. Soll er zuerst seine Viel­falt dort reali­sieren, wo er herkommt. Ich bin dagegen. Ich möchte nur native Öster­rei­cher bei den öster­rei­chi­schen Phil­har­mo­ni­kern haben. Und dann gibt es solche Ergüsse auch nicht.

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  9. Nun, um bei den Wiener oder Berliner Phil­har­mo­ni­kern mitspielen zu können, braucht es Können!! Afri­ka­ni­sche Busch­trom­meln oder islam Derwisch­tänze oder das weib­liche arabi­sche „Mund­tril­lern“ genügen da NICHT!! Noch nicht! Es braucht viele Jahre der Ausbil­dung in klas­si­scher euro­päi­scher Musik. Die z.Z. poli­tisch-korrekte Haut­farbe genügt NICHT!!!

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  10. Ja, das ist so ein Grund­übel daß bei dem Neujahrs­kon­zert nur eine Musik­rich­tung gespielt wird. Um poli­tisch korrekte Konzerte zu geben sollte von jedem Dorf ein Hund – bzw. aus jedem Land und Musik­stil ein Musiker – dabei sein, der ein Stück nach seinem Geschmack und aus seiner Kultur spielt. Nur so wird die ethni­sche Viel­falt gewahrt … und hört sich garan­tiert auch gleich viel inter­es­santer an wenn dabei der Wiener Geiger den Donau­walzer, der Chinese eine Peking­oper und der Afri­kaner ein Trom­mel­solo into­niert während ein Abori­gine das Dige­ridoo spielt, ein Schweizer Alphorn bläst zu dem der Tiroler jodelt. So wird ein Schuh draus.

  11. Total verblödet, was 50 Jahre TV und Indok­tri­na­tion alles errei­chen können!
    Wer das tragen von zerris­senen Hosen durch­setzen kann und das auch noch zur Mode erklärt und alle machen mit, der ist auch zu allem fähig.

  12. So geil! Es gibt noch Aufgaben, die nur mit Leis­tung zu errei­chen sind. Bei allen Orches­tern bekommt derje­nige die Stelle, der beim Vorspielen gut genug ist. Denen ist es völlig egal, ob der weiß, gelb, braun, schwarz oder kariert ist. Also, auf geht’s, Üben 

  13. Wer wissen will, was dieser Ibrahim Maalouf genau will, möge bitte mal bei google folgendes suchen:
    „egyp­tian army orchestra destroys national anthems“
    Beispiel: youtu.be/HVa1qku87cU
    Die haben einfach vor NICHTS Respekt.

  14. Absolut bizarr.
    Ich kenne keinen Wiener Busch­neger, der z.B. Beet­ho­vens Violin­kon­zert spielen kann.
    Diese dreisten Forderer müssen alle raus. Es ist alles nur noch verrückt.

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