Wird der Bundestag eine DDR-Bürger­recht­lerin brüs­kieren?

Die AfD-Frak­tion im Bundestag will am Freitag die DDR-Bürger­recht­lerin, Mitbe­grün­derin der Ost-SPD und Ex-Bundes­tags­ab­ge­ord­nete Ange­lika Barbe in das Kura­to­rium des Deut­schen Insti­tuts für Menschen­rechte wählen lassen. Eigent­lich steht der größten Oppo­si­ti­ons­partei im Bundestag das Recht zu, einen Kandi­daten in das Kura­to­rium zu entsenden. Aller­dings wurde bereits die von der AfD für das Kura­to­rium nomi­nierte frühere Bürger­recht­lerin Vera Lengs­feld vom Bundestag nicht bestä­tigt.

Aktuell:
Boris Reit­schuster sprach mit Ange­lika Barbe über ihre Kandi­datur.

Auch inter­es­sant und hoch­in­for­mativ:
Night Talk: Ange­lika Barbe im Gespräch mit Petr Bystron

2 Kommentare

  1. Nachdem die ehren­werte Dame von den System­büt­teln wegge­schleift wurde, würde es mich nicht wundern, wenn es im BT einen Aufschrei ihret­wegen gäbe, man sie als Extre­mistin bezeich­nete und der AfD vorwerfen würde falsch zu spielen.
    Aber warten wir mal ab. Die Wirk­lich­keit könnte noch haar­sträu­bender werden …

    • Die Altpar­teien haben sie tatsäch­lich abge­lehnt und zwar unisono mit einer Enthal­tung eines CDUlers.
      Die würden auch Abraham ablehnen, wenn dieser von der Afd vorge­schlagen würde.
      Was ich davon halte, schreibe ich lieber nicht aus Selbst­zensur.

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