Der „Islamische Staat“ steht hinter der Masseneinwanderung

Foto: visegradpost.com

Von Ferenc Almassy

Wie Viktor Orbáns Chefberater für Sicherheitsfragen György Bakondi erklärte, zeige Brüssel ange­sichts der herr­schen­den Bedrohung der Menschen durch Terroranschläge fort­lau­fend Anzeichen von Schwäche. Es sei aller­höchste Zeit, klare und deut­li­che Maßnahmen gegen die Migration zu set­zen.

Den kom­ple­xen poli­ti­schen und Sicherheitsbedrohungen, wel­che in Europa ent­stan­den sind, könne man nur durch ent­schlos­sene Maßnahmen ent­ge­gen­tre­ten. Dennoch ver­hal­ten sich die Institutionen der Europäischen Union zurück­hal­tend und schre­cken vor sol­chen Maßnahmen zurück – ein kla­res Anzeichen von Schwäche. Schlimmer noch als schlechte Entscheidungen sei es jedoch, dass man die Migration auch noch viel­fach unter­stütze, anstatt sich ihr zu wider­set­zen.

„Die Masseneinwanderung ist orga­ni­siert, aggres­siv und ille­gal“, so György Bakondi wört­lich.

Die Menschen haben Angst und wür­den sich wegen der Terroranschläge bedroht füh­len, was nega­tive Folgen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft nach sich ziehe.

Hinter der Organisation der Masseneinwanderung stehe der „Islamische Staat“, der Europa den Krieg erklärt habe. Die Anhänger die­ser Ideologie wol­len die Europäische Union zer­rei­ßen, so Bakondi.

Zum Glück wür­den aber die Nationalstaaten den Kampf gegen den Terrorismus bereits im zuneh­men­den Maße als ein grund­le­gen­des staat­li­ches Interesse wahr­neh­men.

So hät­ten die unga­ri­schen Behörden am 5. Juli die sog. ver­tiefte Grenzüberwachung ein­ge­führt. Im Landesinnere fest­ge­nom­mene Migranten wer­den, soferne sie sich kei­nes Verbrechens schul­dig gemacht haben, zum nächst­ge­le­ge­nen Tor des Grenzzaunes gelei­tet und in den nächst­ge­le­ge­nen Transitbereich zurück­ge­sandt.

Seit Einführung die­ser Maßnahme hät­ten 4.900 ille­gale Grenzübertritte an der Grenze zwi­schen Ungarn und Serbien statt­ge­fun­den; 3.100 der betrof­fe­nen Migranten seien fest­ge­nom­men wor­den und 1.800 davon zur Grenze zurück­ge­bracht wor­den.

Nach unga­ri­schen Behördenangaben hal­ten sich meh­rere tau­send Personen auf der ser­bi­schen Seite der Grenze auf. Die meis­ten von ihnen hät­ten bereits ein­mal ver­sucht, den Grenzzaun zu über­que­ren oder wür­den dies in Betracht zie­hen. Zur Sicherung der Grenze sei daher nach wie vor die Präsenz von Polizei und unga­ri­schem Militär erfor­der­lich.

Quelle: visegrad​post​.com/​f​r​/​2​0​1​6​/​0​8​/​1​0​/​d​a​e​c​h​-​e​t​a​t​-​i​s​l​a​m​i​q​u​e​-​e​s​t​-​d​e​r​r​i​e​r​e​-​i​m​m​i​g​r​a​t​i​o​n​-​m​a​s​sive/

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