UN: Merkels Asylpolitik ist vorsätzlich betriebener Genozid am deutschen Volk

Angela Merkel (Fotoquelle: FLICKR / GLYN LOWE PHOTOWORKS / CC BY 2.0)

Was sagt eigent­lich das Völkerrecht hin­sicht­lich der nie­mals enden wol­len­den Völkerwanderung von „Flüchtlingen“ Richtung Europa? Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich auf­grund einer völ­lig ver­ant­wor­tungs­lo­sen und selbst­ver­schul­de­ten Bevölkerungsexplosion von aktu­ell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliarden Menschen ver­vier­fa­chen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden die­ser Menschen haben wohl vor, sich in Europa anzu­sie­deln?

Weltweit betrach­tet stel­len die Europäer schon jetzt eine abso­lute eth­ni­sche Minderheit dar. Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990, anläss­lich des Einmarsches des Iraks nach Kuwait, ist der Versuch, ein Volk mit­tels Massenzuwanderung an den Rand zu drän­gen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat die­ser Resolution zuge­stimmt.

Wörtlich heißt es da:

Der Sicherheitsrat ver­ur­teilt den Versuch des Irak, die demo­gra­phi­sche Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu ver­än­dern und die amt­li­chen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legi­ti­men Kuwaiter Regierung zu ver­nich­ten.

Und in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“, beschlos­sen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948, die am 12. Januar 1951 in Kraft getre­ten ist, wird erklärt:

Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine natio­nale, ras­si­sche, reli­giöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als sol­che ganz oder teil­weise zu zer­stö­ren, vor­sätz­lich

Mitglieder der Gruppe tötet,
Mitgliedern der Gruppe schwere kör­per­li­che oder see­li­sche Schäden (…) zufügt,
die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeig­net sind, deren kör­per­li­che Zerstörung ganz oder teil­weise her­bei­zu­füh­ren,
Maßregeln ver­hängt, die Geburten inner­halb der Gruppe ver­hin­dern sol­len,
Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewalt­sam über­führt“.

Was “unsere” Politiker den Europäern mit Zwangs-Multikulti antun, näm­lich die lang­fris­tige Auslöschung der deut­schen (fran­zö­si­schen, ita­lie­ni­schen…) eth­nisch-kul­tu­rel­len Identität jahr­tau­sende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch ange­pran­gert.

In der Bundestags-Entschließung 13/​4445 vom 23.4.1996 ver­ur­teilt die Bundesrepublik die chi­ne­si­sche Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibe­ti­sche Identität „zer­stört“ wird:

(…) Im Hinblick dar­auf, dass die Tibeter sich in der gesam­ten Geschichte eine eigene eth­ni­sche, kul­tu­relle und reli­giöse Identität bewahrt haben, ver­ur­teilt der Bundestag die Politik der chi­ne­si­schen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, ins­be­son­dere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in gro­ßer Zahl, Zwangsabtreibungen, poli­ti­scher, reli­giö­ser und kul­tu­rel­ler Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chi­ne­sisch kon­trol­lierte Administration. (…)
…for­dert die Bundesregierung auf, sich ver­stärkt dafür ein­zu­set­zen, daß … die chi­ne­si­sche Regierung jede Politik ein­stellt, wel­che die Zerstörung der tibe­ti­schen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die plan­mä­ßige Ansiedlung von Chinesen in gro­ßer Zahl, um die tibe­ti­sche Bevölkerung zurück­zu­drän­gen, und die Verfolgung der Vertreter der tibe­ti­schen Kultur…

Die Zahlen der soge­nann­ten „Flüchtlinge“, die so gut wie nie die Voraussetzungen für ein berech­tig­tes Asyl erfül­len, spre­chen für sich. Demnach liegt die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG seit 2002 bei unter 2 %, wie die aktu­el­len Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge bele­gen. Tatsächlich in ihre Herkunftsländer abge­scho­ben wur­den im Jahr 2013 aber nur 10.200 unbe­rech­tigt Asylsuchende, wäh­rend über 127.023 allein in die­sem Jahr nach Deutschland kamen (für 2014 rech­net man mit ins­ge­samt 200.000 Siedlern, für 2015 mit 300.000). Damit ist Deutschland welt­weit noch vor den USA die Nr. 1 als Zielland für Asylbewerber.

Zwei Drittel der Asylbewerber in 2013 waren Mohammedaner. 63,4 % der Asylerstanträge wer­den von Männern gestellt, ins­ge­samt sind 71,5 % aller davon jün­ger als 30 Jahre (2012: 71,3 %).

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