Kindergarten besucht eine Extremisten-Moschee in Frankfurt

Foto: Facebook-Seite der AfD

Im „Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren“ hat sich das Land Hessen der „Bildung von Anfang an“ gewidmet. Augenscheinlich gehört auch die ideologische Willkommenskultur zu deren Inhalt, und so kam es in Frankfurt dazu, dass eine Kita-Gruppe die umstrittene Bilal-Moschee besuchte.

In eben dieser Moschee wurde, einige Tage nach dem Besuch der Kinder, eine Razzia durchgeführt. Und das nicht überraschend. Die Moschee war den Sicherheitsbehörden bereits mehrfach dadurch aufgefallen, bekannten Salafisten eine Plattform zu bieten, darunter auch Islam-Konvertit Pierre Vogel. Außerdem nahm man im Rahmen der Durchsuchungen auch einen Terrorverdächtigen fest, der regelmäßig in der Moschee zu Gast war. Der Tunesier soll in mehrere Terroranschläge verwickelt und mit Planungen eines Anschlags in Deutschland beschäftigt gewesen sein.

In Sachen „Willkommenskultur“ hat man längst jedes Augenmaß und Verantwortungsbewusstsein verloren. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam findet nicht statt, schon den Kleinsten setzt man die rosarote Brille auf.

Quelle:Facebook-Seite der AfD