Moslem mordet aus Hass auf die FPÖ: Seniorenehepaar (87,85) getötet

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

Ein mus­li­mi­scher Tunesien tötet ein altes Ehepaar in Linz: Motiv: Hass auf die FPÖ.

Weil er in sei­nem Leben ver­sagte, bekam ein tune­si­scher Moslem (54) ein Grundhass auf das System. Einen beson­de­ren Hass aber bekam er auf die Freiheitliche Partei Österreichs, da sie in sei­nen Augen die Hauptschuld an sei­nem Scheitern trägt. Aus die­sem Grund beschloss er einen akri­bisch geplan­ten Mord an den Eltern eines FPÖ-Funktionärs durch­zu­füh­ren, kei­nes der bei­den Opfer (87 und 85 Jahre alt) über­lebte den fei­gen Anschlag.

Da in den meiste, rück­stän­di­gen, vom Islam im Mittelalter gehal­te­nen Ländern der Rachemord an Familienangehörigen durch­aus als gän­gi­ges Mittel in Gebrauch ist, knöpfte sich der Moslem ein­fach die Eltern des FPÖ-Funktionärs vor. Besonders tra­gisch: Die bei­den Senioren hat­ten den Tunesier sogar jah­re­lang finan­zi­ell unter­stützt.

Der gestän­dige Mörder hatte in Linz über Jahre die Vorzüge des Sozialstaats Österreich aus­ge­kos­tet, in sei­ner Heimat, Tunesien, musste er weder um Leib, noch um Leben fürch­ten.

Besonders scho­ckie­rend ist der Tathergang: Der Verdächtige soll die alte Frau erdros­selt, ihren Mann danach mit einem Messer und einem Stock getö­tet haben. Danach soll er das Haus, in dem die Tat ver­übt wurde, in Brand gesteckt haben. Die Leichen waren der­art ent­stellt, dass ein Zivildiener des Roten Kreuzes bei ihrem Anblick zusam­men­ge­bro­chen sei.Tun

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