Identitäre gedachten der Verteidigung Wiens

Bildquelle: Identitäre Bewegung

Am 9. September gedachten Anhänger der Identitären Bewegung unter dem Motto „Befreiung Wiens – Verteidigung Europas“ der Schlacht am Kahlenberg. Am 12. September 1683 konnte ein Entsatzheer die belagerte Stadt Wien von den Osmanen befreien – eine Schicksalsstunde für ganz Europa.

„Dies ist keine Protest-Demonstration, sondern ein Gedenkzug“ war auf einem Infozettel zu lesen, der an die Teilnehmer des Zuges zu Beginn verteilt wurde. Gegen 19:00 Uhr zogen dann etwa 200 Teilnehmer still und diszipliniert im Rahmen eines Fackelmarsches vom Kahlenberg bis zum Leopoldsberg, um der Schlacht des europäischen Entsatzheeres am 12. September 1683 zu gedenken.

Während des Gedenkzuges kam es immer wieder zu kurzen Stopps, an denen bewegende Briefe und Reden aus dem Jahr 1683 verlesen wurden. Darunter eine Rede von Johann Sobieski und ein Brief von Ernst Rüdiger von Starhemberg. Gleichzeitig wollten die Veranstalter eine „Brücke zur Gegenwart“ schlagen:

„Es liegt heute an uns, Wien, Österreich und damit Europa zu verteidigen. Der Kampf gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und eine verräterische Politik ist der Kampf unserer Generation.“

Die etablierten Medien sind auch diesmal um keine Lüge verlegen. Bei ihnen kann man heute lesen, dass der Gedenkzug aufgrund einer Antifa-Gegendemonstration „umgeleitet“ werden musste. Behördlich angezeigt war nämlich eine Route vom Kahlenberg bis zum Cobenzl. „Eine Finte“, so Philipp Huemer, Organisator des Zuges, gegenüber Info-Direkt:

„Wir wollten ungestört und würdig den tapferen Verteidigern von Wien und den heldenmütigen Kämpfern des europäischen Entsatzheeres gedenken. Das ist uns mithilfe dieser Finte gelungen, denn die linksextreme Gegendemonstration stieß dadurch ins Leere.“

 

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