Ganzer Reisebus voll illegaler Ausländer stellt Asylantrag

Foto: flickr.com/Metropolico.org (CC BY-SA 2.0)

Als Polizeibeamte in Breitenau (Sachsen) auf der A 17 die Insassen eines gren­züber­schre­i­t­en­den Linienbusses über­prüften, fan­den sie eine „Reisegruppe“, die sich allerd­ings aus ille­galen Zuwanderern rekru­tierte. Beim Versuch die Situation aufzuk­lären, erkan­nten die Beamten, dass wohl irgen­det­was nicht stimmte, woraufhin sie die Insassen befragten. Diese kon­nten allerd­ings nicht glaub­haft antworten. Als alle Lügen nichts mehr halfen, grif­fen sie zur merkelschen Wunderwaffe und stell­ten einen Asylantrag, woraufhin der Fall sofort an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weit­ergegeben wurde.

Dass der Asylantrag eigentlich in Tschechien gestellt wer­den hätte müssen, und eine Rückführung dor­thin notwendig gewe­sen wäre, stört die deutschen Behörden nicht.

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