Grüne Gemeinderätin marschierte bei Extremisten-Demo

facebook.com/ Stoppt den Wahnsinn

Birgit Hebein ist seit 2010 Gemeinderätin für die Wiener Grünen. Dabei ist Hebein nicht nur im kom­mu­nis­tis­chen Verein FÖJ-Bfs aktiv, son­dern sym­pa­thisiert auch mit der extrem­istis­chen Antifa. Zuletzt beteiligte sie sich an einer Demonstration der (als beson­ders gewalt­bereit bekan­nten) „Autonomen Antifa Wien“.

Das gewalt­bere­ite Umfeld der Antifa zün­det Autos an, schän­det Kirchen und Denkmälerattack­iert Menschenschlägt Fensterscheiben ein und beschmiert Fassaden, bedroht Unbeteiligte und ver­wüstet Lokale, die ihnen nicht antifaschis­tisch genug sind. Besonders mil­i­tant gibt sich die „Autonome Antifa Wien“, die selbst vom Verfassungsschutz inzwis­chen als extrem­istisch eingestuft wird, weil sich ihr Umfeld in der Vergangenheit mehrfach selbst zu schw­eren Straftaten bekannt hat.

Birgit Hebein und die „Autonomer Antifa Wien“

Bei vie­len Grün-Wählern kassieren die Extremisten dafür Applaus. Doch nicht nur das: Erst let­ztes Wochenende demon­stri­erte die „Autonome Antifa Wien“ gegen ein Gedenken an die Verteidigung Wiens. Nur durch mas­sive Polizeipräsenz kon­nte ver­hin­dert wer­den, dass die Antifa-Gewaltaufrufe zur bru­talen Realität wur­den.

Laut Facebook mit dabei: Die grüne Gemeinderätin und Klubchefin im 15. Bezirk Birgit Hebein.

Autonome Antifa Wien

Denn die Autonome Antifa Wien gilt für Viele als beson­ders mil­i­tante Drehscheine der öster­re­ichis­chen Antifa-Szene. Ein kurzer Blick auf deren Facebook-Seite zeigt bere­its, wessen Geistes Kind diese Vereinigung ist, deren zen­trales Feindbild der Staat Österreich ist:

Dass Hebein nicht wusste, wer zur Veranstaltung aufrief, ist unwahrschein­lich. Denn auf Facebook macht Hebein keinen Hehl aus ihrem Wohlwollen für die Extremisten. Ihr gefällt selbst die Seite der „Autonomen Antifa Wien“:

Hebeins Likes auf Facebook

Grüne und Antifaschismus

Dabei dürfte sie schon länger mit diesem Milieu ver­netzt sein. In einer Debatte in der Bezirksvertretung von Rudolfheim-Fünfhaus 2009 kam an die Öffentlichkeit, dass sich Hebeins NGO-Vergangenheit rund um die radikale No-Border-Initiative „VolxTheaterKarawane“, das berüchtigte Ernst-Kirchweger-Haus und die kom­mu­nis­tis­che Organisation FÖJ-BfS abge­spielt haben dürfte. Bei let­zterer Organisation ist sie bis heute Vorstandsmitglied.

An vorder­ster Front dabei war bis vor ein paar Jahren auch Herbert Sburny, ehem. Grüner Gemeinderat in Neubau und Ehemann der langjähri­gen Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Michaela Sburny. Nicht zuletzt ist der Sitz des Vereins wohl nicht zufäl­lig in der Belvederegasse 10, 1040 Wien. Dort sitzen näm­lich auch die „Grünen & Alternativen Gewerkschafter“. In einer Veröffentlichung des Verein vom Juni wird sogar eine Empfehlung abgegeben, bei den „Genoss*innen der Autonomen Antifa Wien vorzbeizuschauen.“

Kein Einzelfall

Die Strukturen der Extremisten reichen weit in die Partei der Grünen hinein. Überschneidungen sind längst kein Einzelfall mehr. So ist es kein Zufall, dass sich erst unlängst die Grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer über die Sperre einer beson­ders radikalen Antifa-Seite schock­iert zeigte. Eine Seite, auf der unter anderem zu Mordanschlägen aufgerufen und tausende Bilder und Adressen von missliebi­gen Personen veröf­fentlicht wur­den.

In Kärnten war eine Halle der Grünen Ausgangspunkt für die Schändung eines Denkmales zu Ehren der Gefallenen bei­der Weltkriege und des Kärntner Abwehrkampfes. Moralische Unterstützung beka­men sie mut­maßlich von Janine Wulz, die unter dem Tarnnamen „Jozsefine Broz“ (die Frau des kom­mu­nis­tis­chen Massenmörders Tito) eine Stellungnahme abgab. Sie ist seit 2015 Bezirksrätin für die Grünen in Wien-Wieden und war zuvor für die ÖH aktiv. Auch der Grüne Nationalratsabgeordnete und ange­bliche Kämpfer gegen Rechtsextremismus, Karl Öllinger, sprang mit einer eige­nen Pressemitteilung für die Denkmal-Schänder (6 von ihnen wur­den inzwis­chen verurteilt) in die Presche.

Weiterlesen: info-direkt.eu/2017/09/12/wien-gruen/

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