Ein Kommentar für Kanzlerin Merkel

flickr.com/ Michael Panse (CC BY-ND 2.0)

Der AfD-Politiker Dubravko Madic stellte einen Facebookpost online, den er auf der Seite von Bundeskanzlerin Merkel fand. Der Kommentar wurde von einem Bürger ver­fasst, der sich von vorne bis hin­ten ver­raten fühlt, und einen Appell an sein Volk sowie eine Nachricht an Angela Merkel (CDU) für notwendig erachtet. Man merkt, dass er sich für seine Zeilen Zeit nahm, deshalb bit­ten wir Sie, dass auch Sie sich die Zeit zum lesen nehmen:

„Ich bin väter­lich­er­seits der Enkel eines Mannes, der im Krieg gefallen ist und einer Frau, die aus ihrer Heimat Ostpreußen fliehen musste.
Meine Oma müt­ter­lich­er­seits musste aus Schlesien fliehen, erfuhr auf der Flucht Furchtbares und bezog in ihren älteren Lebensjahren eine kleine Rente, von der sie ger­ade so in größter Bescheidenheit leben kon­nte.
Ich bin in Deutschland geboren, aufgewach­sen und habe meinem Land über viele Jahre als Soldat und Polizist gedi­ent.
Ich zahle seit­dem ich denken kann Steuern und habe noch keinem Unschuldigen jemals geschadet.
Wer zum Teufel will mir also allen Ernstes ver­bi­eten, meine Meinung offen und ehrlich in meinem Land kund zu tun?
Eine Meinung, die wohlge­merkt vom Grundgesetz abgedeckt ist.
Eine Meinung, die ganz entsch­ieden Wirtschaftsasylanten, Illegale, Feiglinge, Deserteure und Kriminelle ablehnt.
Eine Meinung, die ganz entsch­ieden Politikerinnen und Politiker miss­bil­ligt, die noch nie etwas für ihr Land oder die Bevölkerung getan haben, aber dafür umso mehr an ihre eige­nen Vorteile, Diäten und an die ganze andere Welt gedacht haben.
Vielmehr noch, die ihr eigenes Land und seine Fahne ablehnen und für die jeder Fremde mehr wert ist, als die eigene Bevölkerung.
Eine Meinung, die soge­nan­nte „Flüchtlingshelfer“ im Mittelmeer als Helfer von Schleppern und Schleuserbanden sieht.
Eine Meinung, die für die eigene Heimat, für die eigene Sprache, die eigene Kultur, den Fortschritt, den eige­nen Glauben und Liberalismus und Freizügigkeit steht.
Wer will mir also diese Meinung ver­bi­eten?
Wer will mich dafür ächten oder als „Hetzer“ und „Populisten“ brand­marken?
Wer?
Die soge­nan­nte „freie Presse“, die schon lange nicht mehr frei ist und schreiben muss, was die Mächtigen wün­schen?
Die soge­nan­nten „Gutmenschen“, die alle noch nie­man­den per­sön­lich bei sich zuhause aufgenom­men haben oder gar sel­ber für ihre „Schützlinge“ zahlen?
Oder diese ver­we­ich­lichte und verblödete Masse von Jungspunden, die nur noch über ihrem Smartphone hän­gen und sich weder ein­brin­gen, geschweige denn für irgen­det­was Sinnvolles ein­set­zen oder engagieren, außer für ihren „hip­pen“ Lifestyle?
Aber die sich stattdessen der Polizei in den Weg stellen, die einen abgelehn­ten afghanis­chen Asylbewerber, der uns Deutschen noch den Tod wün­scht, endlich
abschieben will!
Frauen, die klatschend an Bahnhöfen standen und Teddybären gewor­fen haben und es schick und zeit­gemäß finden, mit den neuen „Model-Typen“ mit den nagel­neuen Turnschuhen, den großen Kopfhörern und den akku­rat geschnit­te­nen Haaren abzuhän­gen?
Oder die Typen, die ihre Hosen so tra­gen, als wenn sie sich ein­genässt hät­ten und wieder­rum andere Typen cool finden, die zu däm­lich sind, auf ehrliche und anständige Weise ihr Geld zu ver­di­enen?
Oder solche „Männchen“ wie Böhmermann oder Yoko und Klaas, denen bere­its die kapit­ulierende weiße Fahne ins Gesicht geschrieben steht?
Also wer maßt sich an, eine freie Meinung zu verunglimpfen, welche das Recht eines jeden freien Menschen ist?
Die oben aufgezählten Personen?
Das ist ja echt amüsant!
Ich sehe, wie dieses Land, meine Heimat, immer mehr umer­zo­gen, ver­we­ich­licht, zer­stört und zer­setzt wird.
Ich sehe, wie immer mehr Menschen all das über­haupt nicht inter­essiert und die Herde weiter lethar­gisch grast.
Germanys The Walking Dead!
Ich sehe, wie zeit­gle­ich immer mehr Menschen zu uns kom­men, die alleine schon aus rechtlicher, geschweige denn
aus wirtschaftlicher Sicht, nichts, aber auch rein gar nichts bei uns zu suchen haben.
Ich sehe, wie die Politik dieses fördert, lanciert und voran treibt. Wie die Grenzen völ­lig bewusst offen und schut­z­los belassen wer­den. Wie die Sicherheitsbehörden kapit­ulieren und resig­nieren und let­z­tendlich vorsät­zlich im Stich gelassen wer­den.
Zusammengefasst: Wie dieses Land immer mehr zugrunde geht.
Und deshalb frage ich mich, wofür ich mir all diesen Aufwand mache, meine Meinung immer wieder offen sage, um noch andere wachzurüt­teln, mich dage­gen zu stellen und deshalb Kritik und Ablehnung regel­recht anziehe?
Die Antwort kann ich mir jedoch inner­halb eines Bruchteils einer Sekunde geben:
Weil ich nicht anders kann, weil es mir eben nicht egal ist, ich nicht so sein will, wie all die anderen und weil ich meinen Großvater und meine Großmütter ehre.“

Ursprünglich wohl von Tim K. Gepostet

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