Soros greift Orbán weiter an

Quelle: MTI

Das „Netzwerk“ des US-Milliardärs George Soros werde auch im Jahr 2018 Ungarn wei­ter­hin angrei­fen, mit Operationen im Land sowie in Brüssel und in den USA, sagte ein Gesetzgeber des regie­ren­den Fidesz am Sonntag. „Das Soros-Netzwerk“ wird ver­su­chen, sich im Wahlkampf mit dem „kla­ren Ziel der Abschaffung der Orbán-Regierung“ ein­zu­mi­schen, sagte Gyula Budai auf einer Pressekonferenz. 

Er bezog sich auf „einen von den von Soros gespon­ser­ten US-demo­kra­ti­schen Senatoren ent­wor­fe­nen Bericht, der Ungarn denun­ziert“, die „Anti-Ungarn-Debatte in Brüssel“, den kürz­li­chen Besuch der grü­nen Europaabgeordneten Judith Sargentini in Budapest, die einen Bericht über die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn vor­be­rei­tet und „eine von der Universität [Budapest CEU] Soros“ ver­an­stal­tete Pro-Migrant-Konferenz als von Soros gelei­tete Operation. Budai sagte, Vertreter des „Soros-Netzwerks“ seien auch bei der Anhörung des Falles Ahmed H anwe­send gewe­sen, eines syri­schen Staatsbürgers, der 2015 wegen einer Massenstörung am Grenzübergang Röszke unter Terrorismus ver­ur­teilt wurde. 

Der Gesetzgeber for­derte die Regierung auf Maßnahmen zur Verhinderung der Aktivitäten des „Soros-Netzwerks“.

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