Skandalurteil in Vergewaltigungsfällen

Quelle: unzensuriert.at

Am 26. April 2017 soll ein 15-jähriges Mädchen in Tulln von zwei „Schutzsuchenden“ verge­waltigt wor­den sein. Der Afghane und der Somalier wur­den nun am 27. März freige­sprochen. Das Urteil ist noch nicht recht­skräftig.

Zwei Schöffen hat­ten auf „schuldig“ plädiert, die anderen bei­den aber auf „nicht schuldig“, weshalb der Richter „im Zweifel für die Angeklagten“ entschei­den musste. Das Schöffengericht befand, dass die Aussagen des Opfers Widersprüche in Details sowie zum Gesamtgeschehen enthiel­ten, sagte der Richter in der Urteilsbegründung.

Obwohl bei der 15-Jährigen „ein­deutige Verletzungsspuren diag­nos­tiziert“ wor­den waren, woll­ten die zwei Schöffen nicht auss­chließen, dass der Sexualakt frei­willig erfol­gte. Ein sub­jek­tives Erkennen der Angeklagten, dass sie einen Widerstand der 15-Jährigen zu über­winden hat­ten, habe dem­nach nicht nachgewiesen wer­den kön­nen, wie die Krone berichtet. Nach Angaben der bei­den „Schutzsuchenden“ hat­ten sie gemein­sam mit der 15-Jährigen Marihuana ger­aucht und gere­det, bevor es zum „ein­vernehm­lichen Geschlechtsverkehr“ gekom­men sei.

Nach den „gut­ge­mein­ten“ Empfehlungen, doch eine Armlänge Abstand zu hal­ten oder „nachts generell in Begleitung unter­wegs“ zu sein, erken­nen unsere Frauen nun eine neue Botschaft: Wer nicht „nach­weisen kann, dass der Vergewaltiger einen Widerstand zu über­winden hatte“, hat Pech gehabt. Solche Vergewaltiger wer­den von Gerichts wegen in Schutz genom­men. Die ange­tane Gewalt fällt unter Kollateralschaden des gewün­schten Umbaus des Landes.

Kein Wunder, dass sich mutige Frauen zusam­men­schließen und bei einer Demonstration am 14. April in Wien dage­gen protestieren, dass sie durch die Einwanderung zu „Objekten“ degradiert wer­den, mit denen man machen kann, was man will.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0026568-Freispruch-bei-Vergewaltigungsprozess-Opfer-konnte-Widerstand-nicht-nachweisen

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