Hartz IV: Ein Drittel geht an Ausländer, jeder zehnte Bezieher ist Syrer

Foto: Christian A. Schröder / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Wie die Bild unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit berich­tete, gab es Ende des letz­ten Jahres 5,93 Millionen Hartz-IV-Empfänger. Davon waren 2,03 Millionen (34,3 Prozent) Ausländer; ein­ge­bür­gerte Ausländer nicht mit­ge­rech­net. Fast eine Million, näm­lich 959.000 kom­men von außer­halb Europas.

Mit 588.301 Hartz-IV-Empfängern füh­ren die „Syrer“ die Gruppe der Hartz-IV-Empfänger an; somit stammt bereits jeder zehnte Hartz-IV-Empfänger aus Syrien. Ende 2017 leb­ten rund 650.000 „Syrer“ offi­zi­ell in Deutschland, das bedeu­tet, dass 90 Prozent von ihnen steu­er­fi­nan­zierte Fürsorgeleistung in Anspruch neh­men und kei­ner Arbeit nach­ge­hen.

Mit 259.447 Empfängern stammt die zweit­größte Gruppe der aus­län­di­schen Versorgten aus der Türkei.

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