Der Kniefall: Schulischer Kirchenbesuch darf verweigert werden, Moscheebesuch nicht

Foto: JosvdV / pixabay.com

„Eine Islamisierung fin­det nicht statt“. Dieser Satz stammt ursprüng­lich von Angela Merkel, wird aber von ver­schie­de­nen lin­ken Medien zitiert. Doch, wer die Augen vor der Wirklichkeit nicht ver­schließt, kann eine Islamisierung nicht leug­nen.

Das spü­ren vor allem auch die Schüler. So wir die Grundschule Ebersberg den Ausflug in die Kirche nicht mehr in der Unterrichtszeit durch­füh­ren, um mus­li­mi­sche Schüler nicht vor den Kopf zu sto­ßen. Bisher hat­ten immer frei­wil­lig mehr als 90% der Schüler teil­ge­nom­men, doch auf die Proteste Eltern ande­rer Religionen und Konfessionen hin, wird der Besuch der Kirche jetzt außer­halb der Schulzeit frei­wil­lig durch­ge­führt.

Hingegen ist der Besuch der Moschee Pflicht. Am Gymnasium in Kiel darf der Besuch der Moschee nicht ver­wei­gert wer­den. Dies ist auch die Ansicht des Bildungsministeriums, das eine Anfrage der SHZ in die­sem Sinne beant­wor­tete. Weiter heißt es in der Anfragebeantwortung, dass auch nicht alter­na­tiv Ersatzunterricht in einer Parallelklasse besucht wer­den darf.

Besonders pikant: Die von der Kieler besuchte Moschee wird vom Verein Milli Görrüs getra­gen, die­ser wird vom Verfassungsschutz beob­ach­tet. Dies sei aller­dings kein gül­ti­ger Einwand, da „Nicht mehr alle Teile von Milli Görrüs vom Verfassungsschutz beob­ach­tet wer­den“.

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