Claudia Roth stört Gedenkminute an 14-Jähriges Multikulti-Mordopfer Susanna F.

Von Harald Bischoff - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48403801

Anstatt sich an einer weiteren, sinnlosen, Debatte über die Geschäftsordnung des Bundestages zu beteiligen, wählte AfD-Abgeordneter Thomas Seitz den Moment, um etwas sehr bewegendes zu tun:

„Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Kollegen, die Fraktion „Alternative für Deutschland“ (…) nutzt die vorgesehene Redezeit in Gedenken an die in Wiesbaden tot aufgefundene Susanna, sie wurde 14 Jahre alt. Aus der Erde kommst du zu Erde wirst du werden.“  Mit diesen Worten beginnt er seine Rede, im Anschluss verschränkt er andächtig die Hände und senkt seinen Blick. Die AfD erhebt sich zum Gedenken. Im Bundestag ist es ruhig.

Doch dann mischt sich Claudia Roth ein. Sie kann es nicht zulassen, dass ihre Schützlinge, die Einwanderer, Merkels Goldstücke, hier für ein Verbrechen verantwortlich gemacht werden. Die Störung der Gedenkminute an das erst vierzehnjährige Mordopfer wird von den anderen Fraktionen mit Beifall belohnt. Auch nach mehreren Aufforderungen, das Rednerpult zu verlassen, bleibt Seitz stehen.

Nachdem der nächste Redner der SPD aufgerufen wird um Seitz am Pult nachzufolgen ertönt abermals höhnischer Beifall aus den anderen Fraktionen. Ja, im deutschen Bundestag werden minderjährige Mordopfer verhöhnt um an der Multikultilüge festzuhalten.