Südafrika enteignet 139 weiße Farmer entschädigungslos

Foto: Johnnyhurst / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Jetzt macht das schwarze Regime in Südafrika ernst mit der angekündigten Enteignungspolitik gegenüber weißen Farmern. In einer soge­nan­nten Testphase soll 139 weißen Farmern das Acker- und Weideland weggenom­men wer­den.Ursprünglich war noch die Rede davon, dass entsprechende Entschädigungen an die derzeit­i­gen Eigentümer durch die vom African National Congress (ANC) dominierten Regierung aus­bezahlt werde.

An diese Vorgangsweise hält sich das von  der schwarzen ANC-Aktivistin Maite Nkoana-Mashabane geführte Landwirtschaftsministerium in Pretoria nicht mehr. Die betrof­fe­nen Farmer sollen max­i­mal zehn Prozent des Verkehrswerts bekom­men – steigen sie nicht darauf ein, bekom­men sie gar nichts.

Die schwarze Landwirtschaftsministerin beruft sich auf Paragraph 42E der südafrikanis­chen Verfassung, der in Bezug auf die Rückgabe der Landrechte fes­thält, dass Enteignungen ohne finanzielle Kompensationen kor­rekt seien, wenn man sich mit dem bish­eri­gen Eigentümer nicht einige. Viele befürchten auch Übergriffe gegen weiße Farmerfamilien, die in der Vergangenheit schon oft mit dem Tod der Betroffenen geen­det haben.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0027547-Suedafrika-Die-ersten-139-weissen-Farmer-werden-vom-Regime-enteignet

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