15–20 bewaffnete Araber stürmen Diskothek: Gäste in akuter Lebensgefahr

Quelle: facebook.com/purefmfrankfurtoder (Screenshot)

In einem Szeneclub in Frankfurt an der Oder kam es in der Nacht vom 26. auf den 27. August zu Szenen, wie man sie sonst nur aus Horrorfilme („The Purge“, z.B.) kennt. Mindestens 15 Araber stür­men einen Club, bewaffnet mit Steinen, Eisenstangen und Messern und gehen auf die feiern­den Gäste los.

Die Situation begann mit einer diskoüblichen Schubserei während eines 90er-Jahre Fests im Szeneclub „Frosch“ in Frankfurt an der Oder. Als dort 2–3 junge Araber auf­tauchten und began­nen, Gäste anzupö­beln, begann die Situation zu eskalieren.

Die Araber belästigten die anwe­senden Frauen, und schlu­gen sogar Männern Flaschen auf den Kopf. Immer wieder riefen sie „Allahu-Akbar“ und dro­hten, alle Gäste umzubrin­gen.

Die Betreiber des Clubs mussten sich eingeste­hen, dass sie die Situation nicht mehr in den Griff beka­men und riefen die Polizei. Durch eine 15 minüti­gen Warteschleife wurde der Notruf aber verzögert, womit die Araber genü­gend Zeit hat­ten, sich zu organ­isieren.

Eine Gruppe von min­destens 15 Arabern stürmte mit Steinen, Stangen und Messern bewaffnet das Gelände. Die mit­ge­brachten Stöcken wur­den sofort auf die Gäste gewor­fen, einige von ihnen wur­den am Kopf getrof­fen. Der Betreiber ver­suchte, die sich noch im Hof befind­en­den Gäste in den Club zu bewe­gen, um sie durch die ver­schlossene Tür vor den gewalt­suchen­den Ausländern zu schützen. Die, die es nicht hinein­schafften, ver­steck­ten unter den Autos.

Aus stumpfer Wut her­aus began­nen die Araber die Scheiben einzuschla­gen, und ver­suchten mehrmals die Türe aufzubrechen. „Es waren wie Kriegsszenen – Jeder war in akuter Lebensgefahr“, so der Clubbetreiber.

Erst nach einer hal­ben Stunde traf die Polizei ein und kon­nte die Situation bere­ini­gen.

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