Jobbik: Bei den Prostetsen gibt es eine richtige und eine falsche Seit, Orbán steht auf der falschen

Quelle: MTI

Der jüng­ste Protest von Oppositionsabgeordneten in öffentlichen Medienzentralen sei ein Zeichen einer „lan­desweiten Opposition“ und nicht einer Kooperation zwis­chen den par­la­men­tarischen Oppositionsparteien, sagte György Szilágyi, Abgeordneter des kon­ser­v­a­tiven Jobbik, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch zu einem anderen Thema.

Péter Jakab, ein weit­erer Jobbik-Abgeordneter, sagte, die Regierung habe „eine Situation geschaf­fen, in der es eine rechte und eine falsche Seite gibt“. Premier Viktor Orbán ist auf der „falschen“ Seite gegen die Leute, die die Forderungen der Demonstranten unter­stützen, behar­rte er. Die Abgeordneten bestrit­ten, den Betrieb der öffentlichen Medien gestört zu haben; im Gegenteil: „Der reg­uläre Betrieb hätte durch Lügen und die Forderung der Demonstranten wieder­hergestellt wer­den müssen“.

Die bei­den Abgeordneten sagten, dass nie­mand bereit sei, mit ihnen in der Medienzentrale zu sprechen, und kri­tisierten die Polizei, weil sie die Abgeordneten nicht gegen das Sicherheitspersonal geschützt habe. Jakab sagte, die Abgeordneten machten „ihre Arbeit“, während Sicherheitsleute sie „aggres­siv“ daran hin­derten, eine Inspektion der Anlage durchzuführen.

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