Jobbik präsentiert EU-Wahlkampf

Quelle: MTI

Der stel­lvertre­tende Vorsitzende Marton Gyöngyösi wird bei den Wahlen zum Europäischen Parlament die Liste der kon­ser­v­a­tiven Opposition Jobbik anführen, sagte der Parteichef am Mittwoch. Auf dem zweiten Platz der Liste steht Zoltán Balczó, ein derzeit­iger MdEP der Partei. Dritter Parteichef Péter Jakab ist Dritter auf der Liste, gefolgt von Tibor Bana und Dániel Z Kárpát.

Gyöngyösi sagte: „Bei den Wahlen im Mai steht viel auf dem Spiel. Werden die Ungarn Viktor Orbán erlauben, Ungarn aus der Europäischen Union zu vertreiben und hier eine dik­ta­torische Herrschaft auf der Grundlage der Lohnsklaverei zu errichten?“ Jobbik wird jedoch ein Befürworter eines gerechten und sicheren Europas und eines freien Ungarns mit Gerechtigkeit sein.

Die Politik der Partei werde darin beste­hen, die Interessen der Ungarn in der EU zu vertreten, im Gegensatz zu Orbán und seiner regieren­den Fidesz-Partei, die auss­chließlich aus Eigeninteressen getrieben wer­den. Jobbiks EP-Wahlprogramm konzen­tri­ert sich auf die glob­ale Herausforderung der Migration, und darauf, dass die Partei den Grenzschutz wieder her­stellen würde, um Ungarn und die Europäische Union zu schützen. Dazu gehört auch die Schließung der Lohnobergrenze mit Westeuropa, um eine Abwanderung der Ungarn zu ver­hin­dern. Sein viertes Hauptziel sei der Kampf gegen „Fake News“, und es sei inakzept­abel, dass in einem Land wie Ungarn „die Regierung und der Staat primäre Quellen solcher Nachrichten sind“.

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