20.1.2021 – Coup d’état in den USA

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lightning3.jpg Attribution: U.S. Air Force photo by Edward Aspera Jr., Public domain, via Wikimedia Commons

Gewitter über den USA: Was passiert, wenn Blitze einschlagen?

Die Aussagen der atlan­ti­schen Kartell­me­dien, wonach ameri­ka­ni­sche Gerichte die einge­reichten Klagen auf Wahl­be­trug alle­samt abschlägig beschieden hätten, ist falsch: Über 70 Klagen wurden einge­reicht – ein Groß­teil nur nicht ange­nommen. Aller­dings wurden über 30 Fälle von Gerichten aufge­griffen  – sie sind noch(!) nicht entschieden. Zugleich gilt es die Reak­tion der US Streit­kräfte auch noch abzuwarten.

Dies alles hat Joe Biden nicht gehin­dert, sich am 20. Januar 2021 unter Ausschluss der Öffent­lich­keit und abge­schirmt von rund 25.000 Natio­nal­gar­disten zum 46. Präsi­denten ausrufen zu lassen. Inner­halb der nächsten 24 Stunden flutete der neue Präsi­dent das Land mit 15 Execu­tive Orders (Durch­füh­rungs­ver­ord­nungen), um die wich­tigsten Maßnahmen seines Vorgän­gers im Eilver­fahren gegen den Mehr­heits­willen der US Bevöl­ke­rung wieder rück­gängig zu machen.

Denn die Puppen­spieler hinter Sleepy Joe wissen: Nur über globales Chaos mit Kriegen und Lock­downs lässt sich eine tota­li­täre Welt­ord­nungs­po­litik unter dem Deck­mantel ‚global gover­nance‚ gegen den Willen der Mehr­heit gerade noch umsetzen.

Wie eine solche Vorge­hens­weise zu bewerten wäre, hatte Biden zuvor im Oktober 2020 anläss­lich eines Auftrittes im TV verlautet:

„Ich habe das selt­same Gefühl, wir sind eine Demokratie…wenn man die Stimmen nicht erhält… kann man nicht mit Exekutiv Erlässen [regieren], außer man wäre eine Diktator. Wir sind eine Demo­kratie. Wir brau­chen Konsens.“

Doch es sollte noch schlimmer kommen. Noch vor der Macht­er­grei­fung am 20. Januar 2020 hatte der Tiefe Staat hinter seinem Regime zu verschärften Zensur­maß­nahmen gegriffen, um mit Hilfe von Big Tech und der Lügen­presse die Anstän­digen und Kritiker mundtot zu machen. Zugleich ging die neue Admi­nis­tra­tion daran, die US-Außen­po­litik auf den vorma­ligen Kriegs­kurs, wie er bis 2016 noch gültig war, wieder auszu­richten. Denn die Puppen­spieler hinter Sleepy Joe wissen: Nur über globales Chaos mit Kriegen und Lock­downs lässt sich eine tota­li­täre Welt­ord­nungs­po­litik unter dem Deck­mantel ‚global gover­nance‚ gegen den Willen der Mehr­heit gerade noch umsetzen.

Ohne Wahl­be­trug wären am 3. November 2020 für Donald Trump 79 Millionen Stimmen gegen­über 68 Millionen für Joe Biden heraus­ge­kommen. So wäre Trump nach der US Verfas­sung auch Präsi­dent der Verei­nigten Staaten geblieben. Doch genau das hat der US Kongress durch die Annahme des Antrags auf eine Amts­ent­he­bung von Präsi­dent Trump, wenn auch nur unge­wollt, mitt­ler­weile offi­ziell bestä­tigt: Denn nur gegen einen amtie­renden, nicht jedoch gegen einen ehema­ligen Präsi­denten kann ein Amts­ent­he­bungs­ver­fahren einge­leitet werden. Die besagten Abstim­mungen erbrachten:

- Reprä­sen­tan­ten­haus: 232 gegen 197 Stimmen

- Senat: 55 gegen 45 Stimmen

Die Umstände ergeben, dass Donald J Trump nach wie vor als US Präsi­dent anzu­sehen ist, nachdem nach US Verfas­sung, Artikel 1, §3, Klausel 7 „Urteile in Fällen der Amts­ent­he­bung nicht weiter gehen können, als zur Entfer­nung vom Amt und Disqua­li­fi­zie­rung von jegli­chen Ehren­äm­tern in Vertrauen und Würden.“

Dies besagt, dass das Büro des ehema­ligen Präsi­denten  Donald Trump de jure dem Büro des amtie­renden Präsi­denten der Verei­nigten Staaten  entspricht. Denn nur gegen einen amtie­renden Präsi­denten kann ein Amts­ent­he­bungs­ver­fahren durch­ge­führt werden. So bestimmt es die Verfas­sung der Verei­nigten Staaten.

Es war nicht der einzige Kunst­fehler, welcher den Putschisten bei ihrem Coup e’ètat unter­laufen ist:

On January 6, 2021, pursuant to the 12th Amend­ment to the Consti­tu­tion of the United States, the Vice Presi­dent of the United States, the House of Repre­sen­ta­tives, and the Senate met at the United States Capitol for a Joint Session of Congress to count the votes of the Elec­toral College. In the months prece­ding the Joint Session, Presi­dent Trump repeatedly issued false state­ments asser­ting that the Presi­den­tial elec­tion results were the product of widespread fraud and should not be accepted by the American people or certi­fied by State or Federal offi­cials. Shortly before the Joint Session commenced, Presi­dent Trump, addressed a crowd at the Ellipse in Washington, DC. There, he reiterated false claims that “we won this elec­tion, and we won it by a landslide”…

In seiner H. Reso­lu­tion 24 zum Antrag auf Amts­ent­he­bung unter­stellt das US Reprä­sen­tan­ten­haus dem Präsi­denten, dass er am 6. Januar 2021 in seiner Rede vor Anhän­gern in Washington fälsch­li­cher­weise von einem Erdrut­sch­wahl­siegwe won by a lands­lide – gespro­chen hätte. Der Vorwurf jedoch stellt die will­kom­mene Einla­dung an Trump dar, jetzt den Wahl­be­trug durch unwi­der­leg­bare Beweise im Zuge der Anhö­rungen vor dem US Kongress einer großen Öffent­lich­keit bekannt zu machen. Zugleich laufen die west­li­chen Kartell­me­dien Gefahr, dass ihre gewagten Thesen zu einer vermeint­lich sauberen Wahl, dann wie ein Karten­haus in sich zusam­men­bre­chen. Und die Vasallen und Hilfs­wil­ligen (HIWIS) aus Politik und Medien in Europa sie stürzen mit.

Die Beweise, dass es im Zuge der Präsi­dent­schafts­wahl am 3. November zum größten Wahl­be­trug in der US Geschichte gekommen war, sie türmen sich:


Quelle: navarroreport.com/

Der Bericht von Prof. Dr. Peter Navarro, Direktor des Trade Coun­cils unter der Admi­nis­tra­tion von Donald Trump, liegt mitt­ler­weile in drei Bänden vor:

- Band eins:  Die perfekte Täuschung

- Band zwei: Die Kunst des Diebstahls

- Band drei:  Ja, Präsi­dent Trump hat gewonnen

Die Auswahl der nach­ste­henden Grafiken aus den Berichten zum Wahl­be­trug vom 3.11.2020 macht es deutlich:

Abstim­mungs­un­re­gel­mä­ßig­keiten und Ille­ga­lität nach Kate­gorie und Bundesstaat

Die Zahlen in den letzten beiden Zeilen der oben abge­bil­deten Grafik stellen die mögli­chen ille­galen Stimmen (possible illegal votes) den knappen Gewinn­margen von Joe Biden (Biden ‚Victory‚ Margin) gegenüber. 

Im Ergebnis ermit­telte Navarro‚s Bericht für die sechs Swing-Staaten 3.069.002 mögliche ille­gale Stimmen im Vergleich zu nur 312.992 Stimmen, welche die Biden-Gewinn­marge ausmachen.

Die Über­sicht oben kata­lo­gi­siert Krite­rien für Wahl­fäl­schungen in den Swing-Staaten Arizona, Georgia, Michigan, Nevada, Penn­syl­vania und Wisconsin nach:
Bestechung, Herstel­lung gefälschter Stimm­zettel und Vernich­tung gültiger Stimm­ab­gaben; Wähler­miss­brauch; ungül­tige & mehr­fache Stimm­ab­gaben; tote oder Geister Wähler; Mehr­fach­zäh­lungen und unzu­läs­sige Wähler anderer Bundesstaaten.

Weitere Quellen des US Wahl­be­trugs 2020 hat Mike Lindell – Gründer der Lindell Stif­tung – zu Tage geför­dert, was ihm natür­lich den Zorn mit umge­henden Zensur­maß­nahmen des Regimes bescherte.

Quelle: shop.worldviewweekend.com/tv/video/mike-lindell-brannon-howse-and-mary-fanning-present-absolute-proof-exposing-election-fraud

Das von Lindell zusam­men­ge­stellte Mate­rial bestä­tigt die Verdachts­mo­mente und zeigt Beispiele ekla­tanten Wahl­be­trugs, wie im Antrim Bezirk des Bundes­staates Michigan, eindrück­lich auf:

Die oben gezeigte Tabelle weist die Ergeb­nisse der manu­ellen Nach­zäh­lung (hand count) der Stimmen aus und macht deut­lich, wie in den diversen Wahl­be­zirken (Precincts) die Stimmen von Trump und Biden syste­ma­tisch vertauscht wurden.

Nach­fol­gende foren­si­sche Unter­su­chungen durch die Allied Secu­rity Opera­tions Group bestä­tigt die schlimmsten Befürch­tungen, wie z.B.:

Norma­ler­weise sollte die Fehler­rate der Wahl­ma­schinen bei weniger als 1% liegen: Im oben beschrie­benen Fall belief sich die Fehler­rate jedoch auf unglaub­liche 68.05%. Fehler­raten ziehen manu­elle Eingriffe von Wahl­hel­fern für Korrek­tur­maß­nahmen (adju­di­ca­tion) der Tabu­lie­rung (tabu­la­tion), doch mit Möglich­keiten für Fälschungen nach sich. Der Bericht bemän­gelt, dass die Proto­kolle der Korrek­turen entfernt wurden, was auch einen Verstoß gegen die lokalen Gesetze von Michigan darstellt und die vorhan­denen Verdachts­mo­mente weiter erhärten läßt.

Wider­recht­liche Eingriffe in das System führten zu einem Muster, welches gleich in mehreren Bunde­staaten zu beob­achten war: Trump war am Abend des Wahl­tages noch stets der Sieger, doch nur solange, bis es in den darauf folgenden frühen Morgen­stunden zu einem plötz­li­chen Stim­men­um­sturz für Biden kam. Siehe nach­ste­hende Grafik mit einem Beispiel eines solchen Wähler­um­sturzes für Biden (‚Biden Injec­tion‚) in Michigan:

Neben Wahl­ma­ni­pu­la­tionen auf lokalen Ebenen konnten auch massive Einfluss­nahmen durch das Ausland fest­ge­stellt werden. Denn die Wahl­ma­schinen waren mit dem Internet verbunden, wie es selbst das Service­ma­nual eines Wahl­ma­schi­nen­her­steller aufzeigt – siehe nach­ste­hende Anordnung:

Die unten gezeigte Grafik bildet den Daten­fluss zwischen den US Wahl­ma­schinen und Servern in Europa und Asien nach den Wahltag am 3. November 2020 in beide Rich­tungen ab. Seit dem Jahr 2017 gibt es die unter Präsi­dent Trump neu gegrün­dete U.S. Space Force, der auch ein Bereich Cyber Warfare zuge­ordnet ist. Das dürfte der Tiefe Staat im Zuge seiner Machen­schaften ggf. über­sehen oder nur zu spät bemerkt haben: Es liegt nicht alles nur bei NSA und CIA!

 

 

 

Ein Kampf­auf­trag für die Welt­raum­streit­kräfte: Warum die neuesten Streit­kräfte Cyber Warfare kontrol­lieren sollen – Ethan Brown / 16.07.2020

So berei­teten patrio­ti­sche Kräfte sich auf die Wahl­nacht und die erwar­teten nach­fol­genden Mani­pu­la­tionen durch Server im Ausland – das heißt in Asien und Europa – vor. Die Hacker­an­greifer in Übersee – sie tappten zusammen mit ihren inlän­di­schen Komplizen in die Falle: Jeder einzelne Daten­transfer von und zu den Wahl­ma­schinen für jeden einzelnen Wahl­be­zirk wurde verfolgt, erfasst und auf Tausenden von Proto­koll­seiten detail­liert und akri­bisch festgehalten:

- Datum/Uhrzeit, IP Source / Hacker IP

- Owner Source / Name Hacker

- Q Source,

- Target IP / Ziel IP

- State Target / Bundes­staat Ziel

- Target Entry Point Owner / Ziel Eintritts­punkt Name

- IQ Target / IQ Ziel

- Method Intru­sion / Methode des Eingriffs

- Success / Erfolg

- Log trace / Protokollspur

- Vote change / Wählerstimmenwechsel

Hacker Proto­koll für die Zeit nach der Wahl: Beispiel für linke Protokollseitenhälfte

Über­schrift: US Elec­tion fraud 2020 – Foreign Inter­fe­rences, US Coun­ties (2.995) Preli­mi­nary data – US Wahl­be­trug 2020 – Auslän­di­sche Eingriffe, US Bezirke (2.995),
vorläu­fige Daten.

Hacker Proto­koll für die Zeit nach der Wahl: Beispiel für rechte Protokollseitenhälfte

Ein ehema­liger US General kommen­tierte die bisher größte Cyber­at­tacke bzw. massivsten Anschlag auf die Frei­heit und Verfas­sung der Verei­nigten Staaten, wie folgt: “… Ich legte meinen Eid in West­point auf die Verfas­sung der Verei­nigten Staaten ab, um sie gegen Feinde aus dem Ausland und Inland zu vertei­digen. Wir sehen uns jetzt dem größten inlän­di­schen Feind in unserer Geschichte gegen­über – das müssen die Leute verstehen!“.

Zugleich stellt sich die Frage: Wie wird das US Militär auf das Pearl Harbor 2.0 mit dem bisher gößten Komplott gegen die US-Verfas­sung, den Staat und die Bürger zuletzt reagieren?

1 Kommentar

  1. Wozu sind diese Büros geschaffen?
    Personal‑, Belegschafts‑, Geheim-Büros aller Art, haben nur ein Ziel: Aushor­chen und Kontrol­lieren. Alles was dazu dient Macht auszu­üben ist mehr als nur fraglich.
    Wer große und kleine Betriebe kennt und beur­teilt hat, ist sich darüber im Klaren .
    Jeder auf Mensch­lich­keit aufge­baute Betrieb hat die größeren Über­le­bens­mög­lich­keiten in schwie­rigen Zeiten.
    Über­wa­chungshaß soweit er bekannt wird, löst Gleich­gül­tig­keit aus, der durch Druck so gut wie nicht ausge­gli­chen werden kann. Denn Angst kostet…

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