Alex Newmann: es geht um „über­leben oder unter­gehen“ für den Deep State

Symbolbild: Wikimedia, Charles Marion Russel, The Custer Fight (1903)

Von JÖRG WOLLSCHLAGER| Für den Autor von “Deep State”, Alex Newman ist dieser (zumin­dest in den USA) in eine Entschei­dungs­phase einge­treten. Sie, die Globa­listen, müßten erkennen, daß immer mehr Menschen aufwa­chen und ihre Pläne zur welt­weiten Verskla­vung der Völker durch­schauen. Ihr Great Reset läuft nicht so glatt wie sie es sich vorge­stellt hatten und sie stünden mit dem Rücken zur Wand. Entweder igno­rieren sie alle Gegen­kräfte und ziehen scho­nungslos ihre Agenda durch oder sie bekämen in abseh­barer Zukunft große Schwie­rig­keiten, ein Mittelweg sei jetzt nicht mehr möglich, so Newman.
„Sie, die Eliten oder die Raub­tier­klasse, erkennen, dass sie jetzt in dieser Situa­tion gefangen sind. Wenn sie versu­chen, sich zurück­zu­ziehen, gibt es keinen Rückzug mehr.  Die Menschen wachen so schnell auf, dass sie sich in einem Moment befinden, in dem sie alles auf eine Karte setzen und versu­chen müssen, die gesamte Agenda durch­zu­setzen, die Torpedos zu igno­rieren und volle Kraft voraus zu fahren, oder sie werden in große Schwie­rig­keiten geraten.  Sie werden straf­recht­lich verfolgt werden. In diesem Moment finden in den Büros der Staats­an­wälte im ganzen Land Gespräche statt, und das ist ein Problem. Die Menschen erwarten Strafverfolgung.

Die Eliten oder die Klasse der Raub­tiere sind sich im Klaren darüber, dass sie alles verlieren werden, wenn sie nicht sehr schnell handeln. Sie könnten am Ende mögli­cher­weise wirk­lich zur Rechen­schaft gezogen werden. Ich denke, wir befinden uns jetzt in einer sehr gefähr­li­chen Situa­tion.  Wenn Menschen in eine solche Lage geraten, haben sie nicht viele Möglich­keiten.  Entweder sie sagen die Wahl ab, oder sie betrügen wie verrückt, oder sie lassen einfach alles zusam­men­bre­chen. So wie die Dinge im Moment laufen, mit der außer Kontrolle gera­tenen Infla­tion, der Lebens­mit­tel­krise und der Hungersnot, die sie natür­lich selbst herbei­ge­führt haben, und den Affen­po­cken und der Vogel­grippe, haben sie alle diese Krisen in petto…

Man merkt, dass sie noch viele Möglich­keiten haben, um zu spielen.  Ich vermute, dass es zwischen jetzt und den Zwischen­wahlen einige sehr inter­es­sante Entwick­lungen geben wird. Wenn wir ehrliche Wahlen hätten, wären sie völlig am Ende. Sie wären erle­digt, und das wissen sie.“

Newman glaubt, dass der nächste Schritt des „Tiefen Staates“ eine Kombi­na­tion von Krisen sein könnte, die den Zusam­men­bruch der Kauf­kraft des US-Dollars und eine Lebens­mit­tel­krise beinhalten könnte, die bereits in nicht allzu ferner Zukunft feststeht.

Er warnt, „Verzwei­felte Menschen tun verzwei­felte Dinge. Das ist wie bei einem Tier, das in die Enge getrieben wurde.  Wenn man ein Tier in eine solche Situa­tion bringt, bleibt ihm kaum etwas anderes übrig, als anzu­greifen und etwas Gefähr­li­ches zu tun, und ich glaube, das ist der Punkt, an dem wir uns befinden. Sie haben erkannt, dass sie Krisen brau­chen, um ihre Agenda voran­zu­treiben. Sie müssen die Bevöl­ke­rung verängstigen…

…und das muss so geschehen, dass ihre Finger­ab­drücke nicht darauf zu sehen sind, und anstatt dass die Menschen sich gegen­ein­ander wenden, werden sie anfangen, nach ihnen zu suchen.“

Und weiter:

Das Land kann umge­dreht werden, und es muss umge­dreht werden, aber es wird Arbeit erfor­dern … und viel­leicht das Eingreifen des lieben Gottes.“

Das (Video-) Inter­view mit Alex Newman vom 1.6.2022 mit Greg Hunter ist hier zu finden.


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6 Kommentare

  1. Wir haben nicht aufgepaßt wie sich diese Selenskis in den Schalt­stellen der Macht einge­nistet haben, vor allem in den uSA. Früher versteckten sie sich noch, so Markus Wolf hinter Mielke oder die Kaga­no­witschs hinter Stalin. Mit Angst­mache und Propa­ganda erkennen wir sie nicht einmal mehr. Da sind die Russen anders.

  2. „Entweder igno­rieren sie alle Gegen­kräfte und ziehen scho­nungslos ihre Agenda durch oder sie bekämen in abseh­barer Zukunft große Schwie­rig­keiten, ein Mittelweg sei jetzt nicht mehr möglich, so Newman.“

    Ich tippe auf Ersteres. – Auf den lieben Gott würde ich mich nicht verlassen, der scheint mir eher das Problem zu sein – AN, der menschen­feind­liche HIMMELS-Gott alias Jahwe, Allah, Herr Gott, etc.. – m. E..

    Was macht man mit einem ange­schos­senen in die Enge getrie­benen Tier, das faucht und angreift, wenn man ihm gegen­über­steht? – Genau – und das ist die einzige Lösung – m. E..

    Jetzt kommen sie schon wie geahnt mit den Affen­po­cken­va­ri­anten um die Ecke – die haben noch viele Zauber­tricks in ihrer m. E. sat-AN-ischen schwarz­ma­gi­schen Zauberkiste.

    www.spektrum.de/news/wieso-die-affenpocken-so-stark-mutiert-sind/2026744#Echobox=1654086078?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Meines Erach­tens.

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    • So isses, Ishtar. Das Volk schlum­mert fried­lich, und die Gerichte finden genü­gend Ausreden. Die Sache läuft.

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    • Ohne Gottes Hilfe wären wir schon lange im Orkus, bis auf 500.000.000 Sklaven…
      Gott ist auf unserer Seite, aber seine Hilfe muss erbeten werden, weil er auch den Sata­nisten ihren freien Willen zuge­steht. Wir müssen einfach stärker sein, mit Gottes Hilfe.

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