Bystron im Inter­view: „… EU ist Vehikel zur Umver­tei­lung deut­scher Steuergelder.“

Bild: Screenshot Youtube

Petr Bystron, Mitglied des deut­schen Bundes­tages und außen­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD

AfD Poli­tiker Petr Bystron über den Ukrai­ne­krieg und
unsere neue Epoche im Weltgeschehen

Frage: Der deut­sche Vize-Kanzler bestä­tigte im staat­li­chen Fern­sehen zur Rolle der BRD im Ukraine-Konflikt: „Wir sind Kriegs­partei…“ Kann nach zwei verlo­renen Welt­kriegen und dem nunmehr dritten Versuch Deutsch­lands gegen Russ­land anzu­treten die dritte Kata­strophe noch abge­wendet werden?

Wir haben Glück, denn die Russen werden diesmal nicht bis nach Berlin marschieren. Die geopo­li­ti­schen Einfluss­sphären haben sich seit dem Fall des Eisernen Vorhangs weit in Rich­tung Osten verschoben: Die rote Linie verläuft nun mitten durch die heutige Ukraine. Die Russen sichern Ihre Einfluss­sphäre ab – und zwar in ihrem „nahen Ausland“. Das haben auch die Ameri­kaner so akzep­tiert. Deswegen haben sie von vorne herein ein mili­tä­ri­sches Enga­ge­ment an der Seite der Ukraine ausge­schlossen. Aber sie wollen es den Russen so schwer und so teuer wie möglich machen. Deswegen die Waffen­lie­fe­rungen, Embargos und logis­ti­sche Unterstützung.

Deutsch­land als Land hat aber trotzdem eine schlimme Nieder­lage erlitten, deren Folgen ähnlich verhee­rend sein könnten, wie die des Zweiten Welt­krieges. Es ist die Wahl der Grünen in die Bundes­re­gie­rung. Nach vier Jahren Ampel wird hier kein Stein auf dem anderen übrigbleiben.

Frage: Wer hat die Finan­zie­rung dieses Krieges der Ukraine zu tragen?

Das sehen wir doch tagtäg­lich: Der deut­sche Steu­er­zahler. Selbst die 200 Abrams-Panzer, welche die Polen von den USA gelie­fert bekommen für die 200 alten Sowjet­panzer, die sie an die Ukraine gelie­fert hatten, sollen zum Teil von deut­schen Steu­er­zah­lern bezahlt werden. Warum eigent­lich? Warum schenken die USA die Panzer den Polen nicht, oder warum zahlen die Polen ihre Panzer nicht selbst?

Es war gleich zu Anfang des Konfliktes klar, die Grünen werden eska­lieren und zusammen mit der SPD tief in unsere Taschen greifen. Es findet ein kolos­saler Transfer von Steu­er­gel­dern in die Taschen der Mili­tär­in­dus­trie unter dem Vorwand der Rettung der Ukraine statt.

Frage: Welchen Ausweg aus der jener Krise sehen Sie?

Die FDP müsste die Koali­tion verlassen und eine bürger­liche Regie­rung mit CDU und AfD bilden. Dann würde es mit dieser Ausplün­de­rung der Mittel­schicht sehr schnell zu Ende gehen und in unserem Land würde es auch wieder sehr schnell bergauf gehen. Doch das ist nicht gewollt, deswegen wird die AfD so bekämpft und ausge­grenzt. Wir könnten sowohl im Bundestag wie auch in zehn Land­tagen eine bürger­liche Koali­tion haben.

Frage: Ist die bishe­rige Außen­po­litik der EU Staaten unter der Führung von Frank­reich und Deutsch­land vis-à-vis dem atlan­ti­schen Bündnis nach der krie­ge­ri­schen Eska­la­tion in der Ukraine als geschei­tert zu betrachten?

Welche Außen­po­litik der EU-Staaten bitte? Es gab nie eine eigen­stän­dige Außen­po­litik der EU. Im Großen und Ganzen sind wir Erfül­lungs­ge­hilfen der USA. Nur ab und zu schert kurz­fristig jemand aus.

Frage: Wie z.B. im Zuge der beiden Abkommen von Minsk in den Jahren 2014 und 2015 (Minsk II), welche zwischen Russ­land, Ukraine, Frank­reich und Deutsch­land ausge­han­delt wurden und auf eine poli­ti­sche Beile­gung des Konflikts abzielten: Die Verträge sahen eine Anpas­sung der ukrai­ni­schen Verfas­sung sowie die Selbst­ver­wal­tung des Donbass vor. Letz­teres aufgrund bereits bestehender ukrai­ni­scher Gesetze, die inner­halb einer Monats­frist zu imple­men­tieren gewesen wären. Doch Kiew zog es vor, den Verein­ba­rungen nicht Folge zu leisten, hingegen auf den Bürger­krieg zu setzen. Die EU sah dem nur zu. Wäre die Situa­tion bzw. das Abkommen noch zu retten gewesen?

Deutsch­land ist seit 2014 der zweit­größte Netto­zahler an die Ukraine hinter den USA. Zum Teil direkt, zum Teil über die EU finan­zieren wir das Land. Das heißt Deutsch­land hätte die besten Möglich­keiten und Druck­mittel gehabt, diese Zahlungen auch an die Erfül­lung von Minsk II zu knüpfen. Hätte die Bundes­re­gie­rung das getan, wäre es zu dieser Krise gar nicht gekommen. Denn über Minsk II war ganz klar fest­ge­legt, dass es um Auto­nomie unter ukrai­ni­scher Flagge ginge. Mitt­ler­weile ist das vom Tisch: Jetzt geht es nicht mehr um Auto­nomie, sondern um Sezes­sion. Das ist ein ganz anderes Problem.

Frage: Haben in jenen kriti­schen Jahren seit 2014 in Frank­reich und Deutsch­land Kanzler mit Rück­grat und Format gefehlt, wie seiner­zeit Gerhard Schröder oder Jacques Chirac, die im Jahr 2003 noch höchst mutig gegen den zweiten Irak­krieg auftraten: War das nach­fol­gende poli­ti­sche Personal, wie z.B. Kanz­lerin Merkel den hohen Anfor­de­rungen ihrer poli­ti­schen Aufgaben nicht mehr gewachsen oder sehen Sie noch andere Gründe für jenes Versagen?

Natür­lich fehlen an der Spitze des Staates Persön­lich­keiten mit Rück­grat, die noch die Kraft und den Willen hätten, deut­sche Inter­essen durchzusetzen.

Frage: Was halten Sie von den Sank­tionen gegen Russland?

Ich kann nicht gutheißen, dass man die Vorgänge in der Ukraine mit den Gaslie­fe­rungen nach Deutsch­land verknüpft. Die Gaslei­tung North Stream 2 hat über­haupt nichts mit den Vorgängen in der Ukraine zu tun. Es ist im Inter­esse der USA, dass diese Gaslei­tung nicht im Betrieb genommen wird. Das hat sich sehr deut­lich bei einer Pres­se­kon­fe­renz in Washington gezeigt, als sich der US-ameri­ka­ni­sche Präsi­dent dazu äusserte und nicht Kanzler Scholz, der an seiner Seite stand. Präsi­dent Biden hat gesagt, dass North Stream II nicht in Betrieb gehen dürfe, sollte es zu Kriegs­hand­lungen kommen. Doch es ist im Inter­esse Deutsch­lands, dass dieses Gas fließt. Wir brau­chen Gas. Unsere Indus­trie ist sehr ener­gie­in­tensiv und gerade auch im Kontext des Atom­aus­stiegs brau­chen wir besagte Ener­gie­quellen. Wir fordern daher keine Sank­tionen und schon gar nicht über North Stream 2.

Das Mittel der Sank­tionen hat sich als völlig unwirksam erwiesen. Wir haben seit 2014 Russ­land mit Sank­tionen belegt, doch wenn wir uns die statis­ti­schen Daten ansehen, erkennen wir zwei Dinge: Erstens, hat unter den Sank­tionen vor allem die deut­sche Wirt­schaft gelitten und zwei­tens, viele der Bereiche mit denen wir Russ­land treffen wollten, wurden entweder im Zuge der Autarkie in Russ­land aufge­baut oder durch ameri­ka­ni­sche Firmen substi­tu­iert. Das heisst nur unsere ameri­ka­ni­schen Freunde haben von diesen Sank­tionen profi­tiert, doch unsere deut­sche Wirt­schaft hat dadurch gelitten.

Frage: Ist eine euro­päi­sche Sicher­heits­ar­chi­tektur ohne atlan­ti­sche Bevor­mun­dung mittel­fristig vorstellbar?

Die Chance war da nach dem Zusam­men­bruch des Ostblocks. Entspre­chende Gespräche wurden geführt, ja sogar Verträge ausge­ar­beitet. Diese wurden jedoch nie rati­fi­ziert. Es ist seit Jahr­zehnten ein großes Anliegen der US-ameri­ka­ni­schen Außen­po­litik, eine Verbin­dung zwischen Russ­land und Deutsch­land, bzw. zwischen Russ­land und der EU zu verhin­dern. Bislang waren die USA darin sehr erfolgreich.

Frage: Wird die soge­nannte „west­liche Werte­ge­mein­schaft“ im derzei­tigen Konflikt gegen Russ­land, China, Indien und die anderen BRICS-Staaten sich durch­setzen können oder droht ihr die Niederlage?

Das ist eine sehr span­nende Frage. Es ist mitt­ler­weile in der poli­ti­schen Wissen­schaft Konsens, dass wir geopo­li­tisch in ein neues Zeit­alter einge­treten sind. Die mono­polare Welt­ord­nung mit den USA als einzigen Hegemon ist einer multi­po­laren Ordnung mit Russ­land und China als Gegen­spie­lern gewi­chen. Für mich persön­lich markiert der am 04. Februar 2022 unter­zeich­nete Vertrag zwischen China und Russ­land den Beginn dieser neuen Epoche. Darin benennen beide Unter­zeichner die USA als Gegner und erkennen gegen­seitig jeweils die Ansprüche des anderen auf seine Einflusssphäre.

Die schnelle Erobe­rung Kiews und die Einver­lei­bung der Ukraine zurück in den Einfluss­be­reich Russ­lands mit dem Back-Up durch China sollte die Stärke, ja viel­leicht sogar die Über­le­gen­heit dieses Gespanns gegen­über dem Westen demons­trieren. Doch diesen Schachzug haben die USA anti­zi­piert und die Russen in der Ukraine ins Messer laufen lassen. Die russi­schen Fall­schirm­jäger waren zwar bereits im Regie­rungs­viertel, es gelang ihnen jedoch nicht, Selen­skyj zu ergreifen. Die Russen erlitten hohe Verluste und zogen sich wieder aus dem Raum Kiew zurück. Jetzt kämpfen sie um die südli­chen und östli­chen Gebiete der Ukraine. Das Kräf­te­messen ist voll im Gange – mili­tä­risch, medial, diplo­ma­tisch. Jeder Block versucht, möglichst viele Länder auf seine Seite zu ziehen. Die BRICS-Staaten halten bisher zusammen.

Frage: Wie hoch schätzen Sie die Gefahr eines Atom­krieges ein, falls die US-Kriegs­par­teien sich noch länger würde halten können?

West­liche Experten sagen, die Russen könnten takti­sche Atom­waffen für punk­tu­elle Schläge einsetzen.

Frage: Drohen die EU-Staaten im Zug des künf­tigen Para­dig­men­wech­sels im Spiel der globalen Kräfte auf der Bühne der inter­na­tio­nalen Politik zerrieben zu werden?

Natür­lich wird es zum Schwur kommen. Jedes Land wird vor die Wahl gestellt: Bist Du bei uns oder bei den anderen? Aber selbst im Kalten Krieg gab es die Block­freien Länder. Viele von ihnen gehen weiter in dieser Tradi­tion, allen voran Indien oder Serbien.

Frage: Scheint die deut­sche Ampel-Regie­rung den globalen Heraus­for­de­rungen unserer Zeit­wende gewachsen?

Die Grünen sind abso­lute Erfül­lungs­ge­hilfen der USA, leider auch die FDP. Unter diesem Druck hat die SPD ihre großen außen­po­li­ti­schen Erfolge der letzten Jahr­zehnte zerstört und das Erbe großer Frie­dens-Kanzler und Versöhner wie Willi Brand oder Helmut Schmidt verraten. Und die FDP versün­digt sich am Erbe von Walter Scheel und Hans-Diet­rich Genscher. Ich habe zu Kanzler Scholz in meiner ersten Rede in diesem Jahr im Bundestag gesagt, er müsse sich entscheiden, in wessen Fußtapfen er außen­po­li­tisch treten wolle: In die der Frie­dens­no­bel­preis­träger Brand und Stre­se­mann oder des Grünen Kriegs­trei­bers Fischer, der unsere Soldaten in den ersten Kriegs­ein­satz seit dem zweiten Welt­krieg geschickt hat. Scholz hat sich für die Seite der Kriegs­treiber entschieden.

Frage: Wie sieht die AfD die Zukunft und deut­sche Rolle inner­halb der EU und etwa­igen Reform­be­darf der Institution?

Deutsch­land hat die Schlüs­sel­rolle. Ohne unser Geld gäbe es die EU gar nicht mehr. Leider ist die EU ein Vehikel zur Umver­tei­lung deut­scher Steu­er­gelder. Das Geld wird von den Steu­er­zah­lern in die Kassen inter­na­tio­naler Groß­kon­zerne trans­fe­riert. Und deswegen wird sich das so schnell nicht ändern.

Die EU möchten wir auf den sinn­vollen Rahmen zurück­stutzen, den sie als EWG hatte. Ein Europa der souve­ränen Vater­länder ist unser Ziel.

Frage: Welches sind außen­po­li­tisch die lang­fristig poli­ti­schen Ziele der AfD?

Wir wollen, dass Deutsch­land wirk­lich souverän wird. Dazu gehört der Abzug aller fremden Truppen aus unserem Land. Wir möchten keine Kriege führen, nicht in der Ukraine und nicht in Afgha­ni­stan. Unsere Frei­heit wird nicht am Hindu­kusch vertei­digt, sondern hier in unserem Land und an unseren Grenzen.

Frage: Wie defi­niert die AfD die Bezie­hungen von Deutsch­land gegen­über den USA, Russ­land, China und anderen Staaten?

In Äqui­di­stanz – zu jedem den glei­chen Abstand, zu jedem die gleiche Nähe, die uns erlaubt, unsere eigenen Inter­essen am besten durchzusetzen.

Frage: Operiert der deut­sche Staat in seiner Innen- & Außen­po­litik noch im Rahmen der Verfassung?

Nein. Innen­po­li­tisch gab es gerade in den letzten Jahren sehr bedenk­liche Entwick­lungen, die von ordent­li­chen Gerichten auch als verfas­sungs­widrig fest­ge­stellt wurden. Ich erin­nere nur an die wegwei­senden Urteile der Gerichte in Weil­heim und Weimar zu den völlig unver­hält­nis­mä­ßigen Corona-Maßnahmen.

Frage: Was wäre notwendig, um einer Wieder­ho­lung von Geset­zes­brü­chen, wie wir sie aus der Zeit unter CoV (2020 – 22) sowie im Zuge der Flücht­lings­krise im Jahr 2015 erleben mussten, künftig einen Riegel vorzuschieben?

Eine Justiz­re­form, bei welcher die Staats­an­walt­schaften ebenso wie das Verfas­sungs­ge­richt dem poli­ti­schen Einfluss entzogen würden. Es ist die Aushöh­lung des Rechts­staats, wenn ein Partei­freund der amtie­renden Kanz­lerin direkt vom Parla­ment ins Verfas­sungs­ge­richt wech­selt und anschlie­ßend dessen Vorsit­zender wird. Damit wurde die Tren­nung zwischen Judi­ka­tive und Legis­la­tive völlig vom Tisch gewischt.

Frage: Wie kann die AfD Zwangs­maß­nahmen des Staates unter teils Beugung bestehenden Rechts gegen­über nicht genehmen Parteien und deren Funk­tio­nären künftig effek­tiver entgegenwirken?

Ich weiß nicht, ob wir da effek­tiver sein können. Wir müssen diesen Kampf poli­tisch gewinnen und einen langen Atem haben. In Deutsch­land wird der Inlands­ge­heim­dienst gegen die Oppo­si­tion instru­men­ta­li­siert – die öffent­lich-recht­li­chen Medien ebenso. Dazu kommen die Kirchen und Verbände. Eine extrem schwie­rige Situa­tion. Da hilft nur Stand­haf­tig­keit und ein langer Atem.

Frage: Kann man die deut­sche Justiz als unab­hängig bezeichnen?

In Teilen immer noch ja, aber die poli­ti­sche Beein­flus­sung wird immer stärker.

Herr Bystron, wir danken Ihnen für dieses Gespräch!

Das Gespräch führte UNSER MITTELEUROPA, Redaktion.

 



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20 Kommentare

  1. Zur AFD: schon sofort nach ihrer Grün­dung wurde sie vom Main­stream ange­griffen und abge­wertet, weil sie als Alter­na­tive rich­tung­wei­send war. Wie es bei jeder Partei auf natür­liche Weise üblich ist, gibt es verschie­dene Menschen­typen, die als Partei alle ein gemein­sames Ziel haben, aber unter­schied­liche Sympa­thien und Anti­pa­thien. Das wurde der AFD vom Main­stream riesig ange­lastet, obwohl es auch den Regie­rungs­par­teien so ging.
    Hinzu kommen feind­liche Über­griffe auf einzelne Partei­mit­glieder und ihre Fami­lien. Mich berührte sehr, wie EDEKA das Bio-Produkt eines Ostdeut­schen Land­wirts, der ein altdeut­sches Getreide anbaute, ich nehme an, es war Hirse, aus seinen Regalen entfernte, weil der Land­wirt AFD-Mitglied war.

  2. Früher musste ich die Hälfte vom Verdienst an Steuern und Sozi­al­ab­gaben bezahlen. Wollte ich etwas kaufen, weitere 19% Mehr­wert­steuer. Damit ist Schluss. Ich arbeite nicht mehr, zahle keine Steuern. Zuhause, auf dem warmen Ofen ist es auch ganz schön.

  3. vorallem ist diese eu ein vehikel der anglozionisten
    und deren privat federal kapi­tal­markt imperium.

    und teusch­land ist nix anderes als ein u.s.
    sateil­ten­staat was diese eu eben verkörpert,
    von der nato ange­fangen bis zur london stock
    exch­ange eine rein anglo­zio­nis­ti­sche bank.

    diese afd kratzt doch nur immer an den tellerrändern
    und ja nicht in an der auflö­sung ramsteins und der
    längst über­fäl­ligen heim­sen­dung der anglo besatzer.

    sorry meine lieben afd wähler…aber alternativen
    schauen anderst aus))…trojaner pur

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    • @commonwealth kenner.

      Hätten wir mal AfD gewählt, dann würde sich wohl einiges ändern, z.Bsp bei der Souveränität.

    • @commonwealth kenner.

      der sapien ist ja in den meisten fällen ein drümsel…
      versteht oft nur bahnhof und nix von der eigent­li­chen thematik *!*

      mein bester eintrag so far…und nur daumen runter…dummes gesindel)))

    • @Marc Damlinger.

      Dumm­schwätzer stellen fest: Jeder Sechste BRD-ler schränkt sich jetzt beim Essen ein! — Nudeln waren aber schon vor 40 Jahren bei vielen Deut­schen die Regel!

      Vor 40 Jahren in den letzten Regie­rungs­jahren von SPD-Kanzler „Schmidt-Schnauze“ schuf­tete ich im Lager einer Kauf­halle. Dort erzählten die Frauen, damals noch nicht allein erzie­hend, daß ihr Haus­halts­geld wochen­tags nur für ein Mittags­ge­richt reicht, welches aus Nudeln und Ei oder Nudeln und Toma­ten­sauce besteht. Als unsere Blagen mittags Freunde mitbrachten und wir Haus­manns­kost, das heißt frisch gekochte Kartof­feln, Gemüse und ein Brat­wurst anboten, konnten die das nicht essen, weil sie grund­sätz­lich an Nudel­ge­richte gewöhnt waren. Damals war dieser Zustand keine Meldung wert, obzwar Ernäh­rungs­fach­leute laut darüber klagten.

      Aber mit der Ukrain­ever­span­nung über­schlagen sich die Meldungen bezüg­lich des erzwun­genen Nudel­ver­zehr gera­dezu. Finan­ziell klamme Mütter, selbst­ver­ständ­lich allein­er­zie­hend, verbitten sich die Frage, nach dem Verbleib ihres unter­ge­tauchten Beischlä­fers und leiten ihren und den Kummer der ganzen Welt nur von „Putins Kriegs­lust“ ab! Klar, wenn man die Kinder an über­teu­erte Pizzen gewöhnt, ist das teurer als ein gesunder Mittags-Eintopf. Und jetzt gehen die Preise für perfekt gewürztes „Stroh in Pizza“ durch die Decke. Dagegen sind frische Kartoffel billig und gesund. Aber wer kann noch Kartoffel schälen und Gemüse putzen? Da greift man bequem auf Nudel­ge­richte und ähnli­ches zurück. Gut, durch eine Panzer­luke passt man später, wenn man ausge­wachsen ist, nicht mehr, aber das hat ja auch was für sich!

      Ober­ver­arscht fühlt man sich aller­dings, wenn Besat­zungs­me­dien die inzwi­schen poli­tisch korrekt allein­er­zie­henden hilf­losen Helfer als Frei­heit­kämpfer für die Ukraine verkaufen. Gestern wurde bei der ARD ein solches Flin­ten­weib durch den Kakau, äh über die Matt­scheibe gezogen. Erst lobte sich sich selbst dafür, daß sie den Vater ihrer Kinder aus dem Haus geekelt hatte. Dann beklagte sie die Teurung. Und zum guten Schluß prahlte sie mit ihrem „Neger-IQ“, äh ihrer Groß­zü­gig­keit. Denn für den Sieg der Ukraine, (Ich wette, daß die dumme Sau keine fünf Städte und drei Flüsse in der Region kennt!) da will sie bewußt finan­zi­elle Opfer bringen! Ihre Kinder sollen also verzichten, damit Selenski Party feiern kann. Kein Wunder, daß der Kerl das Weite suchte!

      Mehr: Wegen Geld­ent­wer­tung: Jeder Sechste schränkt sich beim Essen ein — RT DE

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      • @Waffenstudent

        Ich danke für das klare und wohl­ge­setzte Bild vom derzei­tigen Zustand des deut­schen Volkes und freue mich, in Ihnen einen weiteren Vertreter der deut­li­chen Aussprache gefunden zu haben.

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        • Werter Waffen­stu­dent ich zweifle nicht an Ihren Erleb­nissen, ich möchte aber etwas hinzu­fügen. Ich habe zu Zeiten der D- Mark, meinen Wochen­end­be­darf für 20.- D- Mark einge­kauft. Bis vor vier, fünf Jahren langten noch 50.- Euro, für die glei­chen Waren. Heute kann ich meine Artikel nicht mehr unter 100.- Euro erstehen, und habe längst aufge­hört meine gewohnten Speisen und Getränke zu kaufen, es geht nicht mehr, es geht alles nur noch über den Preis. Alles muss billig sein, auch die Nudeln. Zum Nächsten Thema, Speisen und Zusam­men­set­zung. Auch die Nudeln, von heute, haben längst nicht mehr die Qualität, wie aus den 1960er und 70er Jahren. Das gilt für alle Speisen. Auch für Dosen­nah­rung, die von Basser­mann und Erasco, ist unter aller Kritik. Es fehlt die Konkur­renz. Die Nudeln sind nicht gleich­wertig mit den dama­ligen, mir wird bei manchen Produkten schon von außen schlecht. Das ist wahr und kein Witz. Obst und Gemüse, war damals voller Qualität und schmack­haft. Ein Reis­ge­richt, war schnell herge­stellt. Milch­reis und Birnen­kom­pott. Aller­dings so etwas fleisch­loses, das geht bei mir nur noch einmal die Woche, da weder der Reis, noch der Kompott den Geschmack haben, um mich anzu­lo­cken. Obwohl ich nun in Rente bin, ist es mir nicht mehr möglich, mich halb­wegs gesund zu ernähren. Das wäre viel zu teuer. So weit, sind wir in Deutsch­land, einem Land, das seine Bevöl­ke­rung früher selbst versorgt hat.

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      • Deine Weib­lich­keits­feind­lich­keit fällt schon länger auf – immer sind es die Frauen schuld. – Es gibt sehr viele sehr verant­wor­tungs­volle allein­er­zie­hende Mütter, deren Ex-Partner sich erst als verant­wor­tungslos entpuppten, als Verant­wor­tung auf sie zukam und sie sich dann vom Staub machten, wofür die Mütter nichts können – zumal, wenn das Kind ein gemein­sames Wunsch­kind war/ist. – Auch Fremd­gehen wenn die Mutter des gemeinsam gewünschten und erzeugten Kindes eben dann nicht mehr die tolle schlanke Figur hat in der Schwan­ger­schaft, ist für Frauen ein häufiger Grund, diesem Sch.ißkerl die Lauf­pass zu geben.

        Übri­gends standen früher gene­rell oft andere Gerichte auf dem Spei­se­plan und Eier­nu­deln auch ohne Ketchup waren und sind noch heute ein leckeres Gericht, dass es damals 1 x die Woche gab.
        Es gab Dampf­nu­deln mit Vanil­le­soße, geba­ckene Grieß­schnitten, Reis­brei mit Zimt und Zucker, Eintopf, aber eben auch Gemüse mit Kartof­feln und Brat­wurst und sonn­tags meis­tens den Sonntagsbraten. 

        Es gab meis­tens für jeden Tag der Woche ein bestimmtes Gericht.

        Ich nehme mal an, dass Du Dich in der Küche noch nicht beson­ders hervor­getan hast und keine Ahnung hast von den Mühen einer Haus­frau und Mutter und eben vor allem der meis­tens unfrei­wil­ligen Alleinerziehenden.

        Wie gesagt – Du und so einige andere Herren müssten eigent­lich mit flie­genden Fahnen zum Is Lahm wech­seln nach ihrem Frauenbild.

        Meines Erach­tesn.

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        • @ ishtar, ist es Ihnen nicht möglich, den Adres­saten Ihres Kommen­tars zu benennen? Ich bin es mit Sicher­heit nicht, und kann und will mich da nicht einmischen.

      • Früher, wenn man nicht genug Geld hatte, hat man sich Kilo­weise Ernüße gekauft. Selbst geknackt und gegessen. Das half über die Zeit!

    • Gehen wir mal von einer Million aus, dann haben es sich 900.000 selbst gewünscht!
      Ausserdem gibt es in Deutsch­land ca. 66% Über­ge­wich­tige und die könnten mal ein halbes Jahr hungern!

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  4. „… EU ist Vehikel zur Umver­tei­lung deut­scher Steuergelder.“
    Wer noch etwas klar denken kann, dem ist das schon seit Jahr­zehnten logisch! (:

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    • Und das Ganze im Sinne der trans­at­lan­ti­schen Vordenker.
      Erin­nert sich wer an TTIP?
      Daß es Trump war der uns letzt­lich davor bewahrt hat ist eine der Fakten welche von den Gutmensch­linken über­haupt nicht gern zuge­geben wird.

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      • Und die AfDe hat darüber ausgiebig aufge­klärt wie sie über alles ausgiebig und kompe­tent aufklärt im Gegen­satz zu…

        Meines Erach­tens.

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    • 23 Millionen Rentner sind auch zufrieden , das man ihnen 50% der Rente abge­zogen hat. Und die kommenden Rentner sind anschei­nend auch nicht so besorgt, das sie nur noch 43% Rente bekommen und bis 70 arbeiten müssen. Wären sie es nicht, dann müssten die Wahlen anders aussehen!

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      • @asisi1
        Ein wenig mehr an Rente als der Harz 4 Satz für 45 Jahre sind vorher­ge­sagt. Und trotzdem wählt das Arbeits­volk diese „Münch­hau­sen­er­zähler“. Haupt­sache in deren Politik scheint zu sein, die übrigen EU-Staaten zu füttern… Mit der AfD wäre diese „Machen­schaft“ Geschichte… youtu.be/2KERUnUoQOo (So geht das Steu­er­zah­l­er­geld flöten.…

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