Covid: ein guter Vorwand, um die Briten auszuspionieren

Bildquelle: MPI

Die Covid-bedingte Über­wa­chung der Bevöl­ke­rung ohne deren Wissen war eine Hypo­these, die von denen aufge­stellt wurde, die von den Medien gerne mit dem Etikett „Verschwö­rungs­theo­re­tiker“ belegt werden.

Eine Hypo­these, die sich ebenso wie die Annahme eines Labor­lecks sowie des mensch­li­chen Engi­nee­rings bei der Herstel­lung des Coro­na­virus mitt­ler­weile als Realität erwiesen hat.

Der briti­sche Daily Tele­graph enthüllt in einem Artikel vom 23. Mai, dass die mobilen Stand­ort­daten eines von zehn Briten ohne deren Zustim­mung von den Gesund­heits­be­hörden analy­siert wurden, um das Verhalten der Geimpften zu untersuchen.

Die Bespit­ze­lung erfolgte ohne das Wissen der Betroffenen.

Die briti­sche Tages­zei­tung konnte auf einen Bericht des SPI-B-Komi­tees zugreifen, einer Gruppe von Forschern der Univer­sität Oxford, die mit der SAGE, dem wissen­schaft­li­chen Rat der briti­schen Regie­rung, zusam­men­ar­beiten. In der Akte wird behauptet, dass im Februar die Bewe­gungen von Millionen von Mobil­te­le­fon­be­nut­zern ohne deren Wissen verfolgt wurden. Die Analyse hätte „10% der briti­schen Bevöl­ke­rung“ erfasst. Die betrof­fenen Personen wurden nicht über den Einsatz infor­miert, so der Daily Tele­graph weiter.

Natür­lich haben die briti­schen Behörden unter dem Vorwand, die Ausbrei­tung von Covid-19 zu bekämpfen, dieser Bevöl­ke­rungs­über­wa­chung einen Blan­ko­scheck ausge­stellt. Ihr Ziel ist es, das Verhalten von geimpften Personen im Verhältnis zu anderen dank ihrer Stand­ort­daten zu analy­sieren. So wurden die Bewe­gungen einer Gruppe von 4.254 Personen, die als geimpft iden­ti­fi­ziert wurden, in der Woche vor und in der Woche nach der Injek­tion unter­sucht, um durch den Vergleich mit verschie­denen Test­gruppen fest­zu­stellen, ob es eine Verhal­tens­än­de­rung gab.

„Von den ange­kün­digten Corona-Pässen bis hin zur Tele­fon­über­wa­chung: diese Regie­rung verwan­delt unter dem Deck­mantel der Covid-Krise Groß­bri­tan­nien in einen Big-Brother-Staat. Das sollte ein Warnruf für uns alle sein“, erklärte Silkie Carlo von der Daten­schutz-NGO Big Brother Watch gegen­über dem Daily Tele­graph.

Es ist sehr wahr­schein­lich – und es wäre gefähr­lich naiv, etwas anderes zu glauben -, dass solche Prak­tiken auch in anderen west­li­chen Ländern ange­wandt wurden und werden.

Die Diktatur unter dem Deck­mantel des Kampfes gegen das Coro­na­virus ist auf dem Vormarsch…

Quelle: MPI


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